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8. Oktober 2014
17. September 2014
Size Zero - Halbzeitgedanken, purzelnde Zentimeter und cleane Oopsie-Döner!
Ahoi ihr Lieben ♥ Zunächst möchte ich mich bei euch für euren wundervollen Zuspruch und die Motivation zu meiner neuen Runde von Size Zero bedanken! Inzwischen befinde ich mich in der fünften Woche und kann dementsprechend in ein paar Tagen Halbzeit feiern - juhu!
Nachdem ich - wie ihr wisst - in meiner ersten Runde von Size Zero ab und an an meine Grenzen gestoßen bin, hatte ich viel Zeit, um nachzudenken und das Programm im Laufe der Zeit an mich und meine Bedürfnisse anzupassen.. und es läuft!
Was ist also anders als bei meiner ersten Runde?
In dieser Runde ernähre ich mich größtenteils nach Plan, es kommt allerdings auch vor, dass ich mich nicht immer an die genauen Grammvorgaben halte, Babybel Light esse (was während des Programms eigentlich nicht vorgesehen ist) oder mir einen Salat von der Salatbar im Supermarkt meines Vertrauens mit etwas Dressing gönne. Alles in allem führt das dazu, dass ich die Ernährungsumstellung viel konsequenter durchziehe, weil ich mir selbst weniger Druck mache, und ich bin der festen Überzeugung, dass ich es auf diese Weise leichter haben werde, nach Size Zero meinen eigenen Ernährungsrhythmus zu finden. Letztendlich bin ich zufrieden.. und siehe da: Die Zentimeter fallen trotzdem von Woche zu Woche! ;)
♥ Sport: Push- und Pullworkouts, ab und an Cardio (Crosstrainer & Laufband), Spaziergänge
♥ Inspiration: Size Zero Army auf Facebook, Instagram, Pinterest
♥ Entdeckung: Cleaner Oopsie-Döner!
Zubereitung: Zunächst mixt du das Eigelb mit ein bis zwei Teelöffeln Kräuterquark und gibst nach deinem Geschmack Gewürze hinzu. Dann schlägst du die Eiklar mit einer Prise Salz steif und hebst die Eigelb-Quark Mischung unter. Die entstandene Masse kippst du auf ein mit Backpapier belegtes Backblech zu einem Fladen und lässt das ganze bei 200 Grad Umluft circa 10 Minuten backen (bis der Fladen goldbraun wird). Schließlich bestreichst du den Fladen nur noch mit Kräuterquark und belegst ihn mit Fleisch und Gemüse.
Bis bald, stay tuned ♥
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen des cleanen Oopsie-Döners unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
23. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge - Ergebnisse! ♥
Guten Abend, meine Lieben ♥ Es ist soweit! Die Ergebnisse meiner "siebentägigen" (oder letztendlich "zehntägigen") veganen Detoxchallenge und mein endgültiges Fazit zur veganen Ernährung stehen an! :)
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
11. November 2013
23. Oktober 2013
Ernährungsimpressionen, No.1
Ahoi ihr Athleten! ♥ Seit gestern drehe ich jede Mahlzeit, die ich zu mir nehme, doppelt und dreifach um, wiege ab, zähle penibel Kalorie für Kalorie und trage jeden Bestandteil meines Essens sorgfältig in eine Tabelle ein. Laut Plan möchte ich täglich 1500 Kalorien mittels möglichst gesunder Ernährung zu mir nehmen!
Während das Reduzieren der Kalorienzufuhr anfangs gar nicht mal so schwer klingt, erschreckt es mich, dass mein Kalorienlimit schneller erreicht ist als ich und vor allem meine innere Mitte denken - ich bin unzufrieden und auch mein Magen knurrt ab und an lauthals vor sich hin. Anstatt seinem Aufmerksamkeitsdefizit mit Essen entgegen zu wirken, setze ich Wasser für einen Tee auf.
Schließlich sagt man, dass das Gefühl von Hunger oftmals versteckter Durst sei, es dem Körper also nur an Wasser fehlt und man fälschlicherweise davon ausgeht, dass der Körper Essen braucht, und wahrscheinlich lässt sich mein Leeregefühl auch erstmal mit Flüssigkeit befriedigen. Vielleicht ist es aber auch das extrem bewusste Essen und die Freiheit, die ich durch das Kalorienzählen einbüßen muss, die mich in gewisser Weise unter Druck setzen. Aber dieser Druck hat wahrscheinlich eine positive Wirkung: Ich strotze meinem Schweinehund! Und während mein Tee auf eine trinkbare Temperatur abkühlt, entscheide ich mich für Ablenkung durch ein kurzes Workout.
Wie penibel zählt ihr Kalorien: Zählt ihr überhaupt oder esst ihr nach Gefühl? Wie viele Kalorien nehmt ihr täglich zu euch und vor allem welche Erfahrungen habt ihr gemacht, als ihr angefangen habt diese zu zählen?
30. August 2013
17. August 2013
Gebackene Mozzarella-Hackbällchen mit Gemüse ♥ Lowcarbhighfat!
You need (vier Portionen): 500g (Rinder-)Hackfleisch, 125g Magerquark, 150g Gratinkäse (bei Bedarf: Light), eine Mozzarellakugel, eine Zwiebel, zwei Tomaten, eine kleine Paprika, 1/2 Zucchini, eine Dose Tomaten (stückig), gehacktes Basilikum
Zubereitung: Du beginnst mit der Zubereitung der Hackbällchen: Dafür vermengst du Hackfleisch, Magerquark und eine halbe gewürfelte Zwiebel zu einer Masse und würzt diese. Jetzt schneidest du den Mozzarella in kleine Würfel und platzierst jeweils einen Würfel in die Mitte eines Hackbällchens, wenn du diese zu kleinen Kugeln formst. Anschließend heizt du deinen Backofen auf 200 Grad (Umluft) vor!
In einer Pfanne brätst du deine Hackbällchen leicht an, in einer anderen Pfanne dünstest du zunächst die andere Hälfte deiner Zwiebelwürfel an. Dann gibst du Tomaten, Paprika und Zucchini dazu und lässt das Gemüse ein paar Minuten brutzeln. Nebenbei kümmerst du dich natürlich immer um deine Hackbällchen! :)) Jetzt kommen die stückigen Tomaten ins Spiel: Zum Gemüse kippen und würzen - z.B. leicht italienisch angehaucht.
Letztendlich musst du nur noch Soße und Hackbällchen in eine Auflaufform tun, das ganze mit dem restlichen Mozzarella und dem Käse bestreuen und es für etwa 10 - 15 Minuten überbacken, bis der Käse verlaufen und leicht gold-braun ist. Voilà! ♥
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
25. Juli 2013
17. Juli 2013
13. Juli 2013
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