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11. Dezember 2014

Wishlist #1


Ahoi ihr Athleten! Es ist nahezu Mitte Dezember, das Jahr neigt sich dem Ende und Weihnachten rückt immer näher. Das bedeutet es wird langsam Zeit, eine Wunschliste für den Weihnachtsmann zu schreiben. Und genau aus diesem Grund beschäftige ich mich heute damit, meine diesjährige Liste zusammenzustellen... Gar nicht so einfach - trotzdem habe ich ein paar feine Dinge gefunden, aber seht selbst!

Wie sieht's bei euch aus: Habt ihr schon begonnen, einen Wunschzettel zu verfassen? Und wenn ja, was sind eure Herzenswünsche zu Weihnachten? 

Also: Dear Santa, here are a few things i'm wishing for... 

1. Ein Short Tank Top der Marke Push Pull Sportswear(Bild via instagram.com)

2. Ein Abonnement der Women's Health, meiner Lieblingsfitnesszeitschrift. (Bild via presseportal.de)

3. Meine Hantelsammlung für's Workouten zu Hause umfasst bisher nur Kurzhanteln - eine Langhantel fehlt bisher. Wird also Zeit, z.B. Squats und Deadlifts noch besser im eigenen Heim trainieren zu können :) (Bild via pinterest.com)

4. Ein "Let's lift heavy things"-Kissenbezug - Ziemlich cool! (Bild via presseportal.de)

5. Einer meiner größten Wünsche: Ein Fitness-Fotoshooting !!! (Bild via pinterest.com)

6. Ein Nike Sportsbra(Bild via zalando.de)

7. Perfekt geeignet für Low Carb Ernährung: No Calorie Fitnessnoodles hergestellt aus der absolut kalorien-, kohlenhydrat- und fettarmen Konjac-Wurzel. Sehr lecker z.B. mit einer Low Carb Bolognese Soße! Yummy! (Bild via fitnessguru.com)

8. Eine "Just do it"-Leggings von Nike für's Workouten! (Bild via weheartit.com)

9. Der Hello Gorgeous - Metabolism Boosting Tea von skinnyfoxdetox: Vor etwa einem Jahr entdeckte ich diese Teemarke aus Amerika und starte seitdem sehr gerne mit einer großen Tasse frisch aufgebrühtem Hello Gorgeous in den Tag. Zutaten sind unter anderem Yerba Mate, Sencha Green Tea, Orangenschale, Lemongrass, Ingwer, Kornblumen-Blütenblätter, Goji und Acai Beeren. (Bild via skinnyfoxdetox.com)


Stay tuned & keep going!

12. Oktober 2014

Size Zero - Woche 7 und 8


♥ Motto der Woche: I got 99 problems, but the gym ain't one!
♥ Mahlzeit der Woche: Das Frühstück ♥ 
♥ Lebensmittel der Woche: Himbeeren, lactosefreier Magerquark, Waldenfarms Schokosirup 
♥ Entdeckung der Woche: NoCalorie Nudeln von Fitnessguru


Ernährung: ... Montagmorgen: "Erstmal frühstücken". Ich torkele schlaftrunken in die Küche, will zu den routinierten Lebensmitteln greifen, bis mir plötzlich auffällt, dass ab heute doch Woche 7 für mich beginnt und es im Ernährungsplan maßgebliche Veränderungen gibt! Also schnell nochmal auf den Plan geschaut und kurze Zeit später sitze ich vor einem Schokoproteinkuchen mit Quarkfüllung par excellence!

Und auch in den nächsten Tagen fällt mir die Umstellung nicht schwer, ganz im Gegenteil: Ich entwickele eine ziemlich große Experimentierfreudigkeit und freunde mich mit den sogenannten "Oopsies" an, die von nun an einen festen Platz in meiner Ernährung bekommen und auf vielfältigste Weise in meine Mahlzeiten integriert werden. Zur Not gibt es genug Anregung in der Army, aber die brauche ich nicht - lieber spiele ich selbst mit unterschiedlichen Rezepten herum.

Ansonsten esse ich zur Zeit sehr viel Salat und habe in den vergangenen zwei Wochen meine große Liebe für Radieschen wiederentdeckt. Mit nur 15 Kalorien auf 100g (laut myfitnesspal) sind sie ideal, um einen Salat aufzupimpen oder einfach nur so zum Snacken zwischendurch. Daumen hoch!

Training: ...Leider habe ich in Woche 8 nicht immer mein Workout geschafft, da ich sehr exzessiv für eine Klausur gelernt habe - Mir fehlte einfach die Energie. Dafür habe ich aber in Woche 7 alle Workouts durchgezogen und lege mich in den nächsten zwei Wochen, die schon die letzten zwei sind (Uff, ging die Zeit schnell vorbei!), nochmal richtig ins Zeug! :)))

Beim Pushworkout geht es in Woche 7 und 8 nochmal verstärkt um den Einsatz von Hanteln - Also richtige Musik anmachen und reinhauen! Ansonsten gefällt mir beim Pullworkout der verstärkte Fokus auf die Arme und Schultern sowie natürlich auf den Bauch unglaublich gut. 

Welches Workout mir besser gefallen hat? Schwer zu sagen, aber das Pullworkout hat es mir doch etwas mehr angetan. Weiterer Fortschritt: Ich schaffe immer mehr Burpees ♥ Wie ihr schon wisst, besteht eine große Hassliebe zwischen ihnen und mir, doch ich merke einen klaren Forschritt: Mehr Ausdauer, mehr Kraft und ich komme nicht so schnell außer Atem ;))

Lieblingssong für's Workout: 99 Problems von Jay Z ♥

Ab morgen geht es schon in die heiße Endphase ♥ Wie schnell die letzten Wochen an mir vorbeigezogen sind! Abgerechnet wird dann auf meiner Geburtstagsparty - Ich bin unglaublich neugierig, was bis dahin noch alles passiert - Ab jetzt heißt's nochmal VollgasFür neueste Updates folgt mir auf Instagram!  Stay tuned!

25. September 2014

Von Motivation über Inspiration oder "Just do it"


Ahoi ♥ Heute geht es um das Thema Motivation und wie ich mich zum Workouten animieren und inspirieren lasse und beim Workouten nochmal alles raushole, was geht.

ÜBRIGENS: #letsbesportlich gibt es jetzt auch bei Facebook - klick "Gefällt mir" und bleib immer auf dem neuesten Stand, was den Blog und alles rund um das Thema Fitness und Ernährung angeht! (klick!) Ich freue mich über jeden Klick und euer Feedback! ♥

Wir alle kennen sowohl Motivationszitate von Größen der Fitnessszene als auch von Unbekannten, lassen uns inspirieren von Bildern, die unsere Traumkörper zeigen, scrollen uns durch ansprechende Fitnesshashtags bei Instagram, klicken 'Gefällt mir' bei Bildern, die gesunde Mahlzeiten zeigen,... aber was wozu?

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich zunächst nochmal auf innere Motivation eingehen. Wie ich in einem vorherigen Post schon einmal beschrieben habe, ist innere Motivation etwas, das aus dir selbst hervorgeht. Du kannst sie nicht produzieren, erschaffen oder kreieren - innere Motivation ist der Spaß an der Sache selbst ohne Hintergedanken.

Die Wahrscheinlichkeit, deine Ziele zu erreichen und dein Leben so umzustellen wie du es möchtest, wird durch innere Motivation und ein großes, eigenes Interesse maßgeblich erhöht. Andersherum wird die erfolgreiche Umstellung umso unwahrscheinlicher, wenn du dich krampfhaft auf die erwarteten (positiven) Ergebnisse konzentrierst, denn so wird die Entwicklung einer vollkommen inneren Motivation maßgeblich erschwert [vgl. Rheinberg, F. (2006). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (S.331-354). Berlin: Springer.].


bilder via weheartit

Wir alle haben Tage, an denen es uns leicht fällt, uns gesund zu ernähren und Sport zu machen, doch wir alle haben auch Tage, an denen uns das umso schwerer fällt und wir uns erstmal aufraffen müssen.

Schnelle Tipps für die tägliche Portion Motivation:

  • Such dir Bilder von deinem Traumkörper, druck sie aus, klebe sie überall in deine Wohnung. Ein besonders effektiver Platz: Der Kühlschrank - erinnert dich jedes Mal, wenn du Hunger verspürst, an deine Ernährungsziele und kann dem Essen aus Langeweile entgegen wirken, indem du deine Ziele konrekt vor Augen geführt bekommst!
  • Abonniere bei sozialen Medien Personen, die sich mit Fitness und dem damit verbundenen Lebensstil auseinandersetzen! So wirst du immer wieder beispielsweise beim kurzen Abchecken von Facebook damit konfrontiert - z.b. www.facebook.com/letsbesportlich
  • Suche dir Personen in deinem persönlichen sozialen Umfeld, die ähnliche Ziele wie du verfolgen oder dich beim Erreichen deiner Ziele unterstützen, erzähle anderen von deinen Plänen und wenn du erste sichtbare Erfolge erzielt hast, sieh Komplimente als Motivation weiterzumachen
  • Plane deine Ziele: Erstelle dir mit einem gängigen Programm eine Übersicht für den laufenden Monat, in die du beispielsweise abgeschlossene Workouts einträgst oder Tage abhakst, an denen du dich entsprechend deiner Ziele ernährt / bewegt / verhalten hast
  • Nimm dir Zeit für dich, reflektiere die vergangenen Tage, such dir Vorbilder oder Inspiration - wie zum Beispiel die amtierende Ms Bikini Olympia Ashley Kaltwasser (klick!)
  • Lege einfach erstmal los, während des Workouts kommt die Motivation in der Regel ganz von allein ;)

Wenn es dann um die Motivation während des Workouts geht, werdet ihr mir wahrscheinlich zustimmen, dass Musik einen primären Effekt auf die körperliche Leistung hat. Das konnte wissenschaftlich auch vielfältig belegt werden: Eine Studie der University of Iowa zeigte, dass Musik unter anderem die mentale Einstellung gegenüber der sportlichen Aktivität positiv beeinflusst und 79% der befragten Personen gaben an, dass Musik dabei einen positiven Effekt auf ihre Kraft und ihr Ausdauervermögen hatte (klick!).

Mein momentaner Lieblingssong für's Workout, der mich dazu bringt noch fokussierter und konzentrierter an die Übungen zu gehen, mich unglaublich pusht und den Beastmode aktiviert:



Viol von dem französischen Musikproduzenten Mike Levy, besser bekannt als Gesaffelstein. Dieser Track vereint harte elektronische Beats mit einem Hauch dunkler Industrialatmosphäre. Grade die Härte und Schwere der treibenden Beats spornt in meinen Augen unglaublich an und passt hervorragend zum Krafttraining.

Vor allem der Part ab 3:40min pusht mich sehr, was ich in den vergangenen Tagen grade bei den 21er Curls merken konnte: Vorher bewegten sich meine Arme gegen Ende des letzten Satzes kaum noch - Mein Kopf wollte zwar, aber meine Arme zeigten irgendwann keine Reaktion mehr. Mit der entsprechenden Musik konnte ich mich dagegen sogar mit erhöhtem Gewicht durch alle drei Sätze beißen und war im Nachhinein einfach unglaublich stolz! :))))



...Aber auch durch Motivationsvideos schaffe ich es, mich immer wieder pushen und inspirieren zu lassen. Oben seht ihr mein momentanes Lieblingsmotivationsvideo, was passend auch mit meinem Lieblingssong unterlegt ist - also meine momentane Crème de la Crème, was Motivation angeht! Jedes Mal, wenn ich mir dieses Video anschaue, bekomme ich eine Gänsehaut, weswegen ich es euch unbedingt ans Herz legen möchte!

Letztendlich reicht es allerdings nicht aus, Bilder oder Videos anzuschauen, Zitate zu lesen oder deine Wohnung mit Post-Its zu kleistern,... du musst ganz getreu dem Motto "Just do it" einfach anfangen, etwas zu tun.

Setze dir klare Ziele, belohne dich für geschaffte Etappen auf dem Weg zu diesen Zielen, arbeite hart und dann kannst du alles erreichen! ♥ Also auf, auf! "Because the next few months will go by - no matter if you workout or not" - also mach das Beste aus jedem Tag!

22. September 2014

Challenge yourself: Die Fitnessbucketlist

Bilder via reasonstobefit.tumblr.com

Jede von uns hat ganz persönliche Wünsche und Träume, die sie sich im Laufe ihres Lebens erfüllen möchte: Außergewöhnliche Dinge ausprobieren, in andere Länder reisen und andere Kulturen kennenlernen, neue Sprachen lernen oder gewisse Sehenswürdigkeiten ansehen, sich selbst überwinden, um später auf einmalige Erlebnisse und merk-würdige Momente zurückblicken zu können...

...viele Menschen legen sich dafür eine sogenannte Bucketlist an - also eine Liste mit Dingen, die man gemacht, gesehen oder gelernt haben will, bevor man alt ist und seine Stunden langsam gezählt sind. Vor ein paar Tagen bin ich durch Zufall wieder auf diese Idee gestoßen und habe mir überlegt, eine persönliche Fitnessbucketlist zu schreiben.

Und so saß ich nun mit gezücktem Stift vor einem weißen Blatt Papier und begann, mich und meinen Körper bewusst zu reflektieren und mir konkrete Gedanken darüber zu machen, auf welche Vielfalt an Zielen ich in Zukunft hinarbeiten möchte.

Natürlich hatte ich auch schon vorher eine Vorstellung von meinen Zielen, doch plötzlich visualisierte ich sehr greifbar, wohin meine Fitnessreise führen soll, und legte ausführlich einzelne Etappen fest, schwelgte in Wünschen und Träumen. Denn schließlich geht es bei einer Bucketlist auch darum, bodenständige Pläne mit abgehobenen Fantasien zu kombinieren und schließlich sowohl diese Vorhaben als auch sich selbst zu verwirklichen.

Ich finde, die Möglichkeit, alles aufzuschreiben, was einem in den Sinn kommt, macht das Erstellen einer solchen Liste grade erst reizvoll. Dabei spielen ohne Frage eine gewisse Neugier, Offenheit, Abenteuerlust und Selbstüberwindung eine große Rolle.

Letztendlich hielt ich dann eine Liste in meinen Händen, die eine unglaubliche Motivation mit sich schwingen ließ. Denn plötzlich wird aus einer schlichten Liste so etwas wie eine Challenge: Man möchte am liebsten direkt anfangen, Punkte abzuhaken, neue Dinge zu erleben und zu lernen und vielleicht neue Punkte hinzuzufügen.

Natürlich ist das Rad damit nicht neu erfunden: Ein paar von euch haben (auf ihren Blogs) schon das ein oder andere Ziel für die (nahe) Zukunft formuliert, doch hiermit fordere ich euch alle dazu heraus, euch etwas etwas Zeit zu nehmen, nachzudenken und zu reflektieren, eure Ziele zu formulieren und eure ganz eigene Fitnessbucketlist zu erstellen. Fangt an, eure Träume zu realisieren! ♥

Meine Fitnessbucketlist umfasst unter anderem folgende Punkte:
  • Fallschirm springen, surfen und tauchen lernen, snowboarden, Bungee Jumping,...
  • Nach Amerika reisen: Am Muscle Beach trainieren, im Central Park joggen gehen
  • Nach England reisen: Bei Gymskitchen in London (klick!) den Magen vollschlagen
  • Paleo ausprobieren, einen Monat lang vegan ernähren (10 Tage habe ich schon geschafft - klick!)
  • Ein eigenes Fitness-Kochbuch mit meinen Lieblingsrezepten schreiben
  • Einen Colourrun mitlaufen, bei Tough Mudder teilnehmen, ein Bootcamp absolvieren
  • Pull-ups schaffen, einen sauberen Handstand können, mich mit Yoga anfreunden
  • In einem Supplement-Shop arbeiten, eine Firmenführung bei einem Supplementhersteller bekommen
  • Meine Topform bzw. meinen Traumkörper erreichen
  • An einem Bodybuilding-Wettkampf teilnehmen
  • Eine Inspiration sein und andere dazu motivieren mit dem gesunden Lebensstil anzufangen
"If you want something you never had, you've got to do something, you've never done"

23. Juli 2014

Project Paikiller - I'm back on the road again!

Mark Twain soll einmal gesagt haben, dass Zeit zwar alle Wunden heile, sie aber eine miserable Kosmetikerin sei. Dem kann ich nur zustimmen - und so sitze ich hier nun mit knappen zehn Kilo mehr auf den Rippen, dem höchsten Gewicht, das ich jemals gewogen habe, und möchte das Chaos wieder aufräumen, das sich inzwischen seit etwas mehr als zwei Monaten durch mein Leben zieht.

Ja, ich habe Size Zero im ersten Anlauf abgebrochen. Warum? Ich hatte mit einer Reihe persönlicher Probleme, einer Menge Stress und einer Erkältung zu kämpfen, was letztendlich dazu führte, dass ich auf einem dünnen Seil zwischen Konsequenz und Inkonsequenz tänzelte, immer häufiger und stärker aus dem Gleichgewicht geriet, bis sich irgendwann die Momente erfüllt von uneingestandener Schwäche häuften und ich vollkommen den Halt verlor.

Also sah ich mit an, wie nach und nach meine geliebten Hüftknochen wieder unter einer weichen Schicht aus Fett verschwanden, wie sich meine Oberschenkelinnenseiten wieder wund scheuerten, wenn ich mal keine Strumpfhose trug, wie meine Klamotten nach und nach immer enger wurden, bis ich Reißverschlüsse nicht mehr zubekam oder der Hüftspeck plötzlich über meiner Lieblingshose herquillte.

...und während du dich dann selbstkritisch im Spiegel betrachtest, aber im gleichen Zuge Kalorien in dich stopfst, dich ausführlich dafür vor dir selbst rechtfertigst und deine Inkonsequenz immer verzweifelter vor dir zu verstecken versuchst, solltest du deine Augen öffnen:

Du stehst an einem Punkt, an dem du unzufrieden mit dir selbst bist. Doch das wahre Problem ist keineswegs deine Unzufriedenheit, sondern dass du durchgängig versuchst, die Schuld dafür von dir zu weisen. Es ist nichts Schlechtes, sich Fehler einzugestehen.  

„Erst wenn man ganz unten war, kann man nach ganz oben kommen. […] Denn wenn du ganz unten bist, und damit ist der Keller vom Keller gemeint, dort wo sich nicht mal der Schatten verirrt, musst du tief Luft holen und kämpfen.“

Schwäche ist ein Wort, das in unserer Gesellschaft überwiegend in seinem negativen Sinne verwendet wird, aber in meinen Augen bedeutet Schwäche auch Stärke. Denn genau der Zeitpunkt, an dem man eigene Schwäche erkennt und beginnt, aus eigenem Willen gegen sie anzukämpfen, ist ein Moment der Stärke. Es ist der Augenblick, in dem du anfängst zu überlegen, wie du wieder mit dir selbst ins Reine kommst und dein inneres Gleichgewicht wieder herstellen kannst. In erster Linie geht es dabei darum, deine innere Motivation zu finden. 

Innere Motivation ist etwas, das aus einem selbst hervorgeht. Man kann sie nicht produzieren, erschaffen oder kreieren - innere Motivation ist der Spaß an der Sache selbst ohne irgendeinen Hintergedanken dabei zu haben.

Das heißt im übertragenen Sinne: Wenn du dich durch einen inneren oder äußeren Druck zum Verfolgen deines Ziels gezwungen fühlst, wirst du über kurz oder lang voraussichtlich scheitern. Das liegt daran, weil du dir notgedrungen ein vermeintlich zu hohes Ziel setzt, das deine momentanen Fähigkeiten übersteigt und darüber hinaus mit deinen anderen persönlichen Interessen kollidiert.

Anders ausgedrückt: Dein Wille, das Ziel zu erreichen, ist im Augenblick zwar sehr hoch, allerdings machst du dich im negativen Sinne selbst unglaublich verrückt oder wirst von Außen verrückt gemacht, dieses auch zu erreichen. Dass das langfristig nicht funktionieren kann, ist selbsterklärend.

Wenn du dagegen wirklich aus einer inneren Motivation und einem großen eigenen Interesse heraus dein Leben umstellen und den sogenannten „Fitness-Lifestyle“ leben möchtest, wird die Wahrscheinlichkeit ausschlaggebend erhöht, dein Verhalten tatsächlich dauerhaft zu verändern. Andersherum wird es unwahrscheinlicher, die Veränderungen in deinem Lebensstil langfristig zur Gewohnheit werden zu lassen, wenn du dich krampfhaft auf die erwarteten (positiven) Ergebnisse konzentrierst. Das erschwert nämlich maßgeblich die Entwicklung einer vollkommen inneren Motivation. [vgl. Rheinberg, F. (2006). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (S.331-354). Berlin: Springer.]

Am Strand abrechnen wird dieses Jahr wohl nichts mehr, der Sommer gehört ja fast schon wieder der Vergangenheit an - aber es wird Zeit wieder voll durchzustarten, um zunächst einmal meine Sünden der letzten Zeit wieder grade zu rücken, meine ursprüngliche Figur wiederzubekommen und mit Hilfe von einer neuen Runde Size Zero schließlich doch noch zu meiner Traumfigur zu kommen. Sie ist zwar wieder in die Ferne gerückt, aber ich bin dabei meine Laufschuhe zu schnüren und das Fett schmelzen zu lassen!

I'm back on the road again. Lots of love xxx 

28. März 2014

Size Zero - Woche 3 und 4


Ahoi ihr Süßen ♥ Am Sonntag ist bereits meine vierte Woche Size Zero vorbei und bald ist schon Halbzeit. Die Zeit rauscht wie ein strömender Wasserfall an mir vorbei, ich hangele mich von Training zu Training und habe mich langsam an das Programm und das "Leben nach Plan" gewöhnt.

Inzwischen bekomme ich immer mehr Komplimente für meine Figur von außenstehenden Personen (und nicht nur von meiner Mam ;)), obwohl ich selbst noch gar keinen großen Unterschied im Spiegel erkennen kann. Aber ihr kennt das wahrscheinlich: Man betrachtet sich selbst in der Regel sehr kritisch und da man sich sowieso ständig im Spiegel sieht, fallen Veränderungen nicht so schnell auf. Grade deswegen bin ich schon sehr neugierig auf meine Progressfotos zu Halbzeit!

♥ Motto der Woche: Just do it!
♥ Mahlzeit der Woche: Das Frühstück!
♥ Lebensmittel der Woche: Schwarzer Kaffee mit Süßstoff!
♥ Workout der Woche: Das Pullworkout!

Da immer wieder Anfragen von euch kamen, wie es um die Echtheit der Vorher-Nachher-Fotos, die bei Size Zero in den sozialen Medien veröffentlich werden, gestellt ist, möchte ich darauf auch kurz eingehen: Da ich nun einen Einblick in die Army habe, kann ich euch zu hundert Prozent versichern, dass die Bilder 1:1 mit dem zitierten Text von den Absolventinnen zunächst in der Army gepostet und auch erst nach deren Einwilligung von Alina veröffentlicht werden. Also keine Fake Fotos - alles wahre Erfolgsgeschichten!


Ernährung: Meine absolute Lieblingsmahlzeit ist inzwischen das Frühstück geworden. Jeden Abend, wenn ich ins Bett gehe, freue ich mich darauf, morgens wieder aufzuwachen und meine Kreativität beim Frühstück auszuleben! :)) Bananen vermisse inzwischen gar nicht mehr so sehr - Sie wurden inzwischen von einer Vorliebe für Äpfel abgelöst! Für den perfekten Start in den Tag empfehle ich euch ein Protein-Oatmeal:

Einfach Wasser aufkochen, ein Scoop Whey (z.B. Schoko, Vanille oder Cookies & Cream) einrühren, Schmelzflocken zugeben, nach Lust und Laune mit Zimt, Vanille und bei Bedarf Süßstoff abschmecken und noch ein paar Sekunden köcheln lassen, bis ein Brei entsteht. Entweder den Apfel (oder anderes Obst) roh dazu garnieren oder kurz in einem Topf als Bratapfel oder heißes Apfelmus zubereiten! Ein Traum!

Ansonsten möchte ich noch kurz etwas zu den Kohlenhydraten sagen. Es steht ja oft im Raum, dass man bei Size Zero keine Kohlenhydrate essen darf - das ist so nicht richtig. Es spielt zwar eine Rolle, welche Kohlenhydrate man zu sich nimmt und zu welcher Tageszeit, aber Kohlenhydrate gehören natürlich auch zu einer gesunden Ernährung. Abgesehen davon ändert sich zwar die Menge der Kohlenhydrate von Woche zu Woche, aber man isst niemals "keine Kohlenhydrate".

Training: Die Trainingsintensität von Woche 3 und 4 ist im Vergleich zu den ersten beiden Wochen deutlich angehoben, was mir sehr gut gefällt. Beim Kauf des Programms kann man für das Training zwischen "Anfänger" und "Fortgeschritten" wählen und ich habe mich für Fortgeschritten entschieden, da es in der Definition heißt: "Fortgeschrittene bist du, wenn du mehr als 10 Liegestütze auf den Knien, 15 Kniebeugen und 20 Crunches schaffst und / oder du schon Krafttrainingserfahrung hast." - bisher auf jeden Fall die richtige Wahl! Es ist ein gutes Gefühl, sich am Ende des letzten Satzes durch die letzten Wiederholungen zu kämpfen und später mit Stolz sagen zu können, dass man es geschafft hat!

Meine Hassliebe zu den Burpees in jedem Workout bleibt allerdings weiterhin bestehen: Zwar merke ich auch hier ein paar Fortschritte, aber trotzdem sind die Burpees jedes Mal wieder ein kleiner Kampf... auch für unsere Nachbarn, die unter uns wohnen :D Dafür habe ich eine neue Liebe zu Russian Twists entdeckt! ♥

So! Jetzt steht noch mein Cardioworkout an und dann geht's locker lässig ins Wochenende! Stay tuned und bis ganz bald ♥

Ganz nebenbei möchte ich euch auch unbedingt noch einen sehr interessanten Blogpost ans Herz legen: "Wenn ich Fett esse, verbrennt mein Körper dann kein eigenes Fett?" (klick!) - vielleicht habt ihr schon mal etwas von der sogenannten Setpoint-Theorie gehört, die davon ausgeht, dass der Körper ein gewisses genetisch festgelegtes Gewicht auf konstantem Niveau halten möchte und sich immer wieder um dieses Gewicht ("Setpoint") einpendelt. Wie wird der Setpoint angehoben? Wie kann er abgesenkt werden? Unglaublich gut geschrieben, unbedingt durchlesen!!!

14. März 2014

Size Zero - Woche 1 und 2


Ahoi ♥ Was soll ich sagen? Bei mir läuft! Die zweite Woche neigt sich inzwischen auch schon ihrem Ende und ich habe das Gefühl, dass die Zeit wie im Fluge verstreicht - was wahrscheinlich unter anderem daran liegt, dass mir Size Zero total viel Spaß macht.

Man bekommt mit der Zeit ein immer besseres Gefühl für die Ernährung: Ich merke selbst wie ich im Supermarkt zielgerichtet und wirklich konsequent meine "erlaubten" Produkte einkaufe anstatt wie vorher stundenlang durch die Regele zu schlendern und zwar gesunde Lebensmittel zu kaufen, aber mir im Anschluss trotzdem den Magen vollzuschlagen. Ich esse jetzt von der Menge her weniger, bin aber trotzdem über den Tag gut gesättigt, da die Mahlzeiten in gleichmäßigen Abständen auf den Tag verteilt sind und aus dem Ruder laufende Zwischenmahlzeiten gar nicht nötig sind.

Abgesehen davon bin ich zu meiner Verwunderung zur Zeit gar nicht anfällig zu cheaten. Natürlich freue ich mich schon auf Tag 70 und habe auch schon einen Countdown bis zum Cheatday gestartet, aber mir fällt auf, dass ich durch das Geld, das ich für Size Zero bezahlt habe und die genauen Pläne viel viel viel disziplinierter bin. Das Essen schmeckt mir gut, ich habe keine Hungerattacken und mir fehlt nichts. Für meine Konsequenz werde ich auch von meiner Waage belohnt: Ich bewege mich im Moment sehr nah an den fünfundsechzig Kilo - juhu :))) (Zur Erinnerung: Ich bin mit 66,5kg gestartet)


Ansonsten sind die Workouts wie schon erwähnt kurz und intensiv - hiit at its best!
Allerdings kann ich mich nicht wirklich entscheiden, ob mir das Push- oder das Pullworkout mehr Spaß macht. Beide haben Übungen, die mir richtig gut gefallen, und Übungen, durch die ich mich jedes mal durchbeißen muss.. Anstrengend sind sie genau wie das Cardioworkout auf jeden Fall!

Nichtsdestotrotz habe ich von Tag zu Tag mal mehr, mal weniger Muskelkater, aber schaffe immer mehr Burpees - unglaublich gutes Erfolgserlebnis :) Trotzdem kommt es vor, dass ich mich an manchen Tagen nicht wirklich ausgepowert fühle und gerne noch mehr Sport machen würde, weil ich so motiviert bin. In Maßen ist das auch erlaubt, obwohl es eher nicht empfohlen wird. Zum Ausgleich kann man dann auf weitere Supplements wie BCAAs (Mehr Infos hier) zurückgreifen, was ich gerne testen möchte und die gestern auch mit meinem neuen Whey (Cookies & Cream ♥) und ein paar anderen Sachen geliefert worden sind :)

Was vermisse ich grade besonders? Bananen und meine Mugcakes (klick!), zu denen ich grade in der letzten Zeit eine große Liebe entwickelt habe (Zum Glück habe ich hier in der Heimat eh keine Mikrowelle, da fällt mir der Verzicht nicht ganz so schwer..)

Was war das schönste Erlebnis in den vergangenen zwei Wochen? Der Kauf von einem neuen schwarzen Bikini bei H&M, der hoffentlich schon ganz bald ordentlich präsentiert werden kann ;) Abgerechnet wird im Bikini!

Stay tuned und bleibt am Ball! Hat euch dieser Beitrag gefallen? Ich habe beschlossen, dass ihr alle zwei Wochen so einen ausführlichen Rückblick von mir bekommt :) Ansonsten verfolgt mich für nahezu tägliche Updates einfach bei Instagram! ♥ Lots of love xxx

12. Februar 2014

Size Zero by Julian Zietlow


"Abgerechnet wird am Strand" schallt es mir von meinem Laptop entgegen. Ich schließe das grade angeschaute Youtube-Video von Ilovepersonaltraining aka Julian Zietlow und bin noch entschlossener: Im letzten Post habe ich euch ja schon erzählt, dass ich ernsthaft mit dem Gedanken spiele, das zehnwöchige Programm "Size Zero" des inzwischen recht bekannten Personaltrainers aus Berlin ab März in meiner vorlesungs- und prüfungsfreien Zeit zu starten.

Fakt ist, dass es bei dem Programm in erster Linie um das Aussehen geht und eher zweitrangig um Kondition oder Kraftaufbau ("In nur zehn Wochen zum Ronaldo-Sixpack", die Welt). Das mag zunächst oberflächlich klingen, doch seien wir mal ehrlich: Geht es nicht den meisten von uns neben einer eventuell gesundheitlichen Komponente grundsätzlich um die optische Komponente unseres Körpers, wenn wir abnehmen wollen? Abnehmwahn und verschobenes Schlankheitsideal hin oder her, ich fühle mich mit dem momentanen Aussehen meines Körpers noch nicht ganz wohl und sehe das Programm als Sprungschanze, meinem Traumkörper dieses Jahr einen großen Schritt näher zu kommen.

Siebzig Tage Konsequenz und Selbstbeherrschung, Low Carb Ernährung, eine Menge Sport, Proteinshakes und schließlich das Foto meines Lebens - für 299 Euro.

Warum möchte ich also Geld ausgeben für Prinzipien, die ich theoretisch auch umsonst haben könnte?

Das Programm kostet wöchentlich etwa 30 Euro - das ist so viel wie man im Schnitt in einem Fitnessstudio für einen Monat bezahlt. Dennoch darf man nicht vergessen, dass man bei Size Zero neben dem Trainingsplan, den Workout-Videos und den Tipps zur sauberen Ausführung der Übungen auch noch Ernährungspläne, Motivationshilfen und schließlich den Zugang zur "Facebook Army" (also einer geschlossenen Facebookgruppe mit Mitstreiterinnen und Absolventinnen zum Austausch und gegenseitiger Motivation) erhält.

Ich möchte gar nicht bestreiten, dass man viel Sport grade in Zeiten von Internet und Youtube sowie kohlenhydratarme Ernährungspläne auch "umsonst" haben kann, allerdings geht es mir persönlich um meine Disziplin. Mit großer Sicherheit gibt es Mädels unter euch, die das auch ohne kostspieliges, zehnwöchiges Programm durchziehen könnten, allerdings kenne ich mich und weiß, dass ich durch das Geld, was ich für das Programm bezahle, deutlich konsequenter an die Sache herangehe.

Aus diesem Grund habe ich inzwischen schon eine ganze Weile immer mal wieder Geld zur Seite gelegt, um letztendlich das Programm durchziehen zu können - abgesehen davon bleiben einem die Trainings- und Ernährungspläne nach einmaliger Bezahlung für immer, weswegen sich meiner Meinung nach die dreihundert Euro auf lange Sicht gesehen wieder relativieren.

Alles in allem ist "Size Zero" ein Selbstversuch: Ich bin neugierig auf das Programm geworden, möchte mich selbst auf die Probe stellen und euch von meinen Erfahrungen berichten. Jede einzelne von euch kann frei für sich entscheiden, ob so ein Programm für sie sinnvoll und hilfreich erscheint oder nicht.

2. Februar 2014

Rückblick: Januar 2014


Ahoi Matrosen! Scheint bei euch auch so wunderschön die Sonne? So langsam habe ich das Gefühl, dass der Frühling gar nicht mehr so lange auf sich warten lässt wie es die vergangenen verschneiten, kalten Tagen haben vermuten lassen.

...doch bevor ich gleich einen ausgedehnten Spaziergang machen werde, gibt es für euch noch einen kurzen Rückblick auf den Januar:

Positiv war, dass ich mein Ziel im Januar mehr als 7000 Kalorien durch Sport zu verbrennen erreicht habe! Um genau zu sein, konnte ich in knappen 14,5 Stunden Sport laut Runtastic ganze 7103 Kalorien loswerden ♥ Falls ihr euch wundert, warum die Statistik von Runtastic aber nur so eine geringe Distanz anzeigt: Beim Joggen habe ich die Kalorien mit meiner Pulsuhr gemessen und auf mein sperriges Ipone verzichtet.

Bei meinem Gewicht ging es - wie man in der Grafik erkennen kann - sowohl bergab (z.B. während der Veganchallenge) als auch wieder etwas bergauf, obwohl trotzdem eine leichte Abwärtstendenz erkennbar ist. Seit vier Tagen hänge ich allerdings auf einem kleinen Gewichtsplateau - weder Abnahme, noch Zunahme, aber zum Glück genug Motivation, um weiterhin dran zu bleiben!

bilder via weheartit

Meine Empfehlung des Monats: Drachenfrucht aka Pitahaya! Diese wundervoll anzusehende und unglaublich fotogene tropische Frucht, die von einem Kaktus stammt, landet momentan regelmäßig in meinem Einkaufskorb!

 ...in drei Worten: exotisch, aromatisch, süßlich
 Geschmack: eine Mischung aus Kiwi und Melone, süßlich-wässrig, frisch
 Kalorienarm: 36 Kalorien pro hundert Gramm, besteht zu etwa neunzig Prozent aus Wasser

19. Januar 2014

7 tage vegane Detoxchallenge - Zwischenfazit No.2


Bonjour mon amis! ♥ Heute ist schon wieder Sonntag, die letzten sieben Tage sind unglaublich schnell vergangen und eigentlich wäre heute der letzte Tag meiner kleinen veganen Detoxchallenge, aber ich habe mir überlegt, sie noch drei Tage zu verlängern!

♥ Sport: 1x 42min joggen (Adios, 521 Kalorien!), Workout zu Hause (inzwischen schaffe ich schon 10 fast saubere Männer-Pushups - Sie sind gegen Ende eher gequält :D Dafür kriege ich umso mehr saubere Frauenliegestütze hin! Yüah! - Bei Runtastic Squats ist die Anzahl der Wiederholungen pro Satz inzwischen ganz schön hoch angestiegen, ab und an muss ich mich aufrappeln, aber grade das ist der Punkt, an dem man auf jeden Fall am Ball bleiben sollte!)

Und inzwischen "leide" ich unter einer dauerhaften Sportmotivation - Das heißt, ich könnte im Prinzip die ganze Zeit workouten, weil ich nach dem Sport nicht wirklich weiß, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Das heißt, ich spüre grade am eigenen Leib, dass der Spruch "Once you see results, it becomes an addiction" wirklich zu 100% wahr ist und ich genieße dieses Motivationshoch zur Zeit sehr! ;)

♥ Ernährung: Ich gewöhne mich immer stärker an die neue Ernährungsweise. Beim ersten Zwischenfazit habe ich euch ja von meinen Problemen beim Verzicht auf Milchprodukte erzählt - inzwischen lässt mein Verlangen danach von Tag zu Tag nach und ich bin zuversichtlich, dass ich die nächsten Tage auch vegan "überleben" werde.

Außerdem gibt es von mir ein Daumen hoch für Sojamilch: Sie schmeckt zwar anders als normale Milch und ist nach meinem Empfinden etwas süßer, aber das passt ganz gut zu meinem momentanen Lieblingsfrühstück (klick!).

In den nächsten Tagen möchte ich unbedingt aus dem vegan for fit Kochbuch noch ein paar alternative Frühstücksrezepte wie Mini-Crunch-Pancakes mit Himbeer-Joghurt-Eis oder Amaranth-Joghurt-Pop mit Himbeeren ausprobieren. Dafür benötige ich allerdings noch gepopptes Amaranth und Sojajoghurt.

Soviel erstmal von meiner Seite - Stay tuned

P.S. Wenn ihr auf Green Smoothies steht, solltet ihr unbedingt den hier ausprobieren, mjam!

3. Januar 2014

App Empfehlung - Runtastic Squats und Runtastic Pushups

"The best project you'll ever work on is YOU!" - True Words, aber warum nicht dabei von zwei feinen Apps unterstützt werden? Heute stelle ich euch endlich endlich endlich Runtastic Squats und Runtastic Pushups vor, die mich auf meinem Weg inzwischen schon lange begleiten und ziemlich begeistern, weil sie sich genau auf die zwei Bereiche spezialisiert haben, in denen ich merklich Erfolge erzielen möchte und auf die ich entsprechend ein besonderes Augenmerk gelegt habe. Vor allem Runtastic Squats hat es mir angetan: Ich meine, welche Lady möchte nicht "dat ass" besitzen? :D Aber mal ernsthaft: Was sind genau die Vorteile, wieso die Apps zum "Must have" einer jeden Smartphonebesitzerin gehören?
+ Fast täglich ein Workout mit vier Sätzen mit steigernder Wiederholungsanzahl
+ Brich deinen eigenen Rekord oder erweitere zusätzlich zum Workout deinen Trainingseffekt im freien Training
+ Hol dir durch möglichst viele Squats oder Pushups verschiedene Abzeichen wie "Push it to the limit" oder "Squatinator"
+ Graphischer Trainingsverlauf
Erinnerungsfunktion
+ Automatisch mit der Runtastic App gekoppelt!
Vergleich dich mit anderen Usern ("Leaderboard")

Der Preis für die Pro-Versionen ohne Werbung und vollem Funktionsumfang beläuft sich auf jeweils 1,99 Euro (im Appstore)- die kostenlosen Versionen beinhalten allerdings in meinen Augen trotz Werbung zunächst auch schon sehr viele vollkommen ausreichende Features.

Fazit: Die Runtastic Apps gehören zu meinen absoluten Lieblingsfitnessapps! Dank ihrer Übersichtlichkeit und ihrem schlichten Design, der leichten Synchronisation mit Runtastic, den süßen Motivationssprüchen am Ende jedes Workouts sowie der Erinnerungsfunktion und der relativ individuellen Abstimmung auf den eigenen Trainingsstand sind sie auf jeden Fall einen Download wert! Testet selbst und berichtet mir!

2. Oktober 2013

"people often say that motivation doesn't last. well, neither does bathing - that's why we recommend it daily." 
(zig ziglar)

18. September 2013

28. Juli 2013

Do(n't qu)it!

bild via weheartit

22. Juni 2013

You are who you choose to be

"Ok. So you had a bad day. Don't beat yourself up over it, but don't let one bad decision send you spiraling out of control. Grab those running shoes and get back into it. Get back to making decisions that improve your health and your happiness. You are who you choose to be."


4. Juni 2013

Stehen bleiben bringt dich nicht weiter

bild via reasonstobefit.tumblr.com
 
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