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25. Januar 2015
14. Januar 2015
Frey Nutrition Proteinpancakes
Ohne Pancakes - Ohne mich! Wer kennt es nicht: Ein Frühstück wird mit leckeren Pancakes abgerundet und ehe man sich versieht, befindet man sich ganz hoch oben im Foodheaven. Ich möchte gar nicht bestreiten, dass Pancakes zu den Leckereien gehören, die sich schnell und mit wenig Zutaten zubereiten lassen, aber trotzdem stolperte ich in letzter Zeit immer wieder über Proteinpancakemischungen von einigen gängigen Supplementherstellern. Obwohl ich mich erst noch mit dem Gedanken anfreunden musste nicht selbst hinter der Rührschüssel zu stehen, sondern lediglich Pulver mit Milch (oder bei Bedarf Wasser) zu mischen und anzubraten, überwog schließlich doch die Neugier.
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| Bild via freynutrition.de |
Dabei habe ich mich für die Marke "Frey Nutrition" entschieden - eine deutsche Firma aus Paderborn (hier gehts zur Website!) -, denn schon die Nährwerte (ohne Milch) sprechen für sich:
Pro 100g / eine Portion - 323kcal, 1.8g Fett, 35.1g Kohlenhydrate (davon 2.9g Zucker), 39.5g Eiweiß, 2.2g Ballaststoffe, 0.72g Natrium, 279mg Calcium, 222mg Phosphor, 25mg Magnesium, 374mg Kalium.
Natürlich habe ich die Proteinpancakes direkt am nächsten Morgen zum Frühstück getestet: Das Pulver lässt sich leicht in Flüssigkeit lösen (ich habe Sojamilch light verwendet), das Zubereiten in einer Pfanne geht schnell und der Geschmack hat mich positiv überrascht! Die Pancakes schmecken meiner Meinung nach keineswegs künstlich sondern schon fast wie selbstgemacht und sättigen gut! Eine Dose Proteinpancakes enthält 900g, was dementsprechend für neun Portionen Proteinpancakes reicht.
Einziger (kleiner) Minuspunkt: Die Dose enthält keinen eigenen Scoop, d.h. das Pulver muss mit einem anderen Scoop oder einem Esslöffel entnommen und die benötigten 100g dementsprechend abgewogen werden.
Fazit: Daumen hoch für die Proteinpancakes von Frey Nutrition! Mehr Informationen findet ihr hier: http://www.freynutrition.de/protein-pancakes.html
28. Oktober 2014
Auf Schokolade verzichten? No Way!
Sein wir mal ehrlich: Wir alle sind verliebt in Schokolade!
Doch dann wollen wir abnehmen und stehen plötzlich vor einem großen Problem: Schokoladenentzug!
Ein paar Tage halten wir durch, verzichten vorbildlich auf die kleine süße Geschmacksexplosion auf unserer Zunge, doch insgeheim wächst unsere Begierde nach der sanft schmelzenden Sünde. Wir träumen von Schokomuffins und Brownies, schmachten Schokoriegeln hinterher und würden uns am liebsten eine ganze Packung Schokopudding einverleiben.
Was also tun? Cheaten ist zur Zeit nicht drin, du willst Kalorien sparen und weißt keinen Ausweg.
Und genau aus diesem Grund habe ich heute für euch drei einfache Alternativen im Gepäck wie ihr nicht auf eure heißgeliebte Schoki verzichten müsst, aber trotzdem eurem Abnehmplan treu bleiben könnt!
Alternative 1: Waldenfarms Chocolate Sirup
Vielleicht hast du schon von der amerikanischen Marke "Waldenfarms" gehört - eine Firma, die sich darauf spezialisiert hat, Lebensmittel herzustellen, die eine kalorien- und kohlenhydratarme Alternative zu ihrem Original darstellen (z.B. Schokosirup!).
Der Waldenfarms Chocolate Sirup hat pro Portion (30ml) laut Nährwerttabelle 0 Kalorien, 0g Fett, 0g Kohlenhydrate (davon 0g Zucker) und 0g Protein. Dennoch wird auf sogenannte "Trace Calories" hingewiesen. Das bedeutet, dass eine Portion zwar so gut wie keine Kalorien enthält, würdest du aber die ganze Flasche trinken, wären ein paar wenige Kalorien in deinem Magen gelandet.
Wie ist das möglich - Schokosirup ohne Kalorien? Schaut man sich die Zutatenliste an, stößt man ziemlich schnell auf eine Antwort: Kakaopulver, Süßstoff und Aromen, die in ihrer Kombination geschmacklich etwas wie Schokolade ergeben.
Mein Fazit: Der Waldenfarms Chocolate Sirup ist eine tolle Alternative, wenn einen der Heißhunger auf Süßes packt. Er eignet sich sehr gut zur Abrundung von Desserts (Quark, Pancakes,...) und hat einen recht tiefen, voluminösen Geschmack, der durch die dickflüssige Konsistenz des Sirups unterstützt wird. Trotzdem solltest du bedenken: Es handelt sich hier um ein chemisch hergestelltes Produkt. Setzt man ihn in Maßen ein, ist er eine empfehlenswerte Alternative für Schokolade - übertreibt man es, kommt der klassische Süßstoffgeschmack sehr deutlich zum Ausdruck.
Alternative 2: Backkakao
Backkakao aka "Der Geheimtipp". Man kennt ihn, man hat ihn womöglich zu Hause oder zumindest schon einmal benutzt, doch noch nie so wirklich darüber nachgedacht, was er eigentlich für einen Vorteil hat, um dich beim Abnehmen oder bei deiner gesunden Ernährung zu unterstützen. Er ist vielseitig einsetzbar, es gibt ihn in nahezu jedem Supermarkt und das schon zu einem kleinen Preis.. doch der größte Vorteil ist: Er erspart dir unzählige Kalorien, die du durch den nächsten Schokomuffin oder Brownie zu dir genommen hättest.
Achte beim Kauf auf den Kohlenhydratgehalt und hier primär auf den Zuckergehalt - dieser sollte möglichst gering sein. Ich persönlich verwende Kakao zum Kochen, Backen und für Desserts von der Marke Sarotti.
Sarotti Backkakao Nährwerte (pro Portion / 25g)
Kohlenhydrate: 2.2g (davon Zucker: 0.1g)
Fett: 5.2g
Eiweiß: 5.0g
Ballaststoffe: 7.1g
Natrium: 0.02g
Mein Fazit: Zur Zeit verfeinere ich alles mit Backkakao - erzeugt einen wunderbar leichten schokoladigen Geschmack und stillt den Hunger auf Süß. Wie der Name schon sagt eignet sich Backkakao wunderbar, um z.B. einem Proteinkuchen oder einem Mugcake beim Backen das "gewisse Etwas" zu verleihen. Schmeckt aber auch super unter einen aufgeschlagenen Magerquark gemixt oder zu deinem Oatmeal!
Alternative 3: Schokoproteinpulver
Der Schokomilchshake von bekannten Fast-Food-Ketten hat dir zu viele Kalorien, zu viel Zucker, zu wenig Eiweiß und ist dir sowieso zu teuer? Dann ist mein letzter Tipp goldrichtig für dich: Um deine Schokosucht zu befriedigen und gleichzeitig etwas für deine Proteinzufuhr zu tun, empfehle ich dir Schokoproteinpulver.
Mein Fazit: Nachdem ich mich durch Proteinpulver verschiedener Anbieter (u.a. Scitec, MyProtein, Fitnessguru,..) getestet habe, ist eine meiner unangefochtenen Lieblingsgeschmacksrichtungen auf jeden Fall Schokolade! Sei es Milk Chocolate von Fitnessguru, Choc Smooth von MyProtein oder welches auch immer - Ich als bekennend Schokoladenabhängige kann nicht genug von den schokoladigen Proteinpulvern bekommen und benutze es nicht nur für meine Proteinshakes, sondern verwende es auch für Proteinpancakes, Mugcakes oder als Verfeinerung für meinen Magerquark.
8. Oktober 2014
20. August 2014
Haferflockig, haferflockiger, am haferflockigsten: Oat King!
Darf ich vorstellen? Der wohl haferflockigste, kleine Leckerbissen, den ich kenne. Die sogenannten Oat Kings habe ich dieses Jahr auf der Fibo kennengelernt, bin dort auch dem 'Oat King' persönlich begegnet und habe seitdem die ein oder andere der angebotenen sechzehn verschiedenen Geschmacksrichtungen getestet. Hinter der Marke Oat King steht die Sporternährungsfirma LSP Sports Nutrition unter der Leitung von Heiko Lackstetter (dem 'Oat King').
Die fünfundneunzig Gramm schweren Riegel aus traditioneller Handfertigung sind nahezu alle mit einer Plakette der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft ausgezeichnet.. aber was macht Oat Kings eigentlich so einzigartig?
Mein Favourit: der Banana Fudge [428 kcal, 3,4g Eiweiß, 48,5g Kohlenhydrate, 24,7g Fett]. Dieser Oat King verkörpert für mich die kraftvolle, vollmundige Vereinigung aus kernigen Haferflocken mit einem Schuss Honig, cremigem Toffeetopping und knusprigen Bananenchips.
Schon beim Öffnen der Verpackung strömte mir ein angenehmer Geruch entgegen, der die folgende bananige Geschmacksexplosion nur erahnen ließ. Und während die kernig-fruchtige, saftige Basis dieses Oat Kings durch ihre kraft- und energiespendenden Eigenschaften bei mir punkten kann, rundet das süße Topping aus Toffeecreme den Genuss gekonnt ab.
Für alle Apfelliebhaber unter euch empfehle ich an dieser Stelle auch den Apple Toffee Oat King [426 kcal, 3,4g Eiweiß, 50,5g Kohlenhydrate, 24g Fett], der dem Banana Fudge sehr nahe kommt - lediglich (wie der Name schon vermuten lässt) nach Apfel schmeckt!
Der Chocolate-Chip [434 kcal, 3,4g Eiweiß, 46,5g Kohlenhydrate, 24,7g Fett] ist klassisch, zeitlos und vor allem so zurückhaltend in seinem Geschmack, dass diese Sorte eigentlich nicht langweilig werden kann.
Durch die fein abgeschmeckte Kombination aus saftigen Haferflocken durchzogen mit sanft schmelzenden Schokoladenchips wird in meinen Augen exakt der Geschmacksnerv des klassischen Genießers getroffen, der es ohne viel Schnick Schnack am liebsten mag. Beim Chocolate-Chip Oat King wird nämlich auf ein extravagantes Topping verzichtet, doch grade diese Geradlinigkeit und Einfachheit ist es, die mich angesprochen hat.
Pluspunkt: Geschmacklich ist dieser Oat King nicht ganz so massiv wie sein großer Bruder, der Big Tasty Chocolate [439 kcal, 3,6g Eiweiß, 48,5g Kohlenhydrate, 23,8g Fett].
Der Raspberry Sweets [405 kcal, 3,8g Eiweiß, 48g Kohlenhydrate, 21g Fett] steht für eine fruchtig-frische Komposition, deren leicht himbeeriger Geschmack mich etwas an Himbeerfruchtmarmelade erinnerte, die von einer weichen Masse aus nahrhaften Haferflocken umhüllt wird.
Auch bei diesem Oat King wird auf ein zusätzliches Topping verzichtet, was meiner Meinung nach einerseits den aromatischen, natürlichen Himbeergeschmack in den Vordergrund stellt und dabei nicht zu aggressiv wirkt, andererseits den Riegel aber unter Umständen etwas trocken machen kann.
Der Raspberry Sweets ist zu hundert Prozent vegan und laktosefrei. Wer es noch minimalistischer mag, sollte ein Auge auf den 'Pure' Oat King [400 kcal, 3,2g Eiweiß, 40g Kohlenhydrate, 24,7g Fett] werfen.
Mein Fazit: Oat Kings sind kleine, verheißungsvolle Energielieferanten, die sich aufgrund ihrer Energiedichte wunderbar im Rahmen eines anstrengenden Trainings, als schnelles 'Frühstück', für einen 'healthy Cheatday' oder für den Genießergaumen eignen.
Sie beinhalten einen hohen Anteil an komplexen, langkettigen Kohlenhydraten, hochwertigen Proteinen und löslichen Ballaststoffen und punkten nicht nur geschmacklich, sondern auch durch ihr appetitliches Aussehen und ihren intensiven, aromatischen Geruch, der einem schon beim Öffnen der Verpackung entgegen strömt.
Aber: Für alle, die sich Low Carb ernähren, sollte der Oat King eine Ausnahme darstellen. Und auch ich bin ja momentan wieder im Programm (Size Zero), aber die Oat Kings werde ich auf jeden Fall für meinen Cheatday besorgen! Mjam!
Schaut einfach mal rein und probiert selbst: www.oatking.de oder oatking auf Facebook (Achtung: Im Facebookstore gibt es den "Oat king der Woche" immer etwas günstiger - lohnt sich also mal durchzustöbern!)
Die fünfundneunzig Gramm schweren Riegel aus traditioneller Handfertigung sind nahezu alle mit einer Plakette der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft ausgezeichnet.. aber was macht Oat Kings eigentlich so einzigartig?
Mein Favourit: der Banana Fudge [428 kcal, 3,4g Eiweiß, 48,5g Kohlenhydrate, 24,7g Fett]. Dieser Oat King verkörpert für mich die kraftvolle, vollmundige Vereinigung aus kernigen Haferflocken mit einem Schuss Honig, cremigem Toffeetopping und knusprigen Bananenchips.
Schon beim Öffnen der Verpackung strömte mir ein angenehmer Geruch entgegen, der die folgende bananige Geschmacksexplosion nur erahnen ließ. Und während die kernig-fruchtige, saftige Basis dieses Oat Kings durch ihre kraft- und energiespendenden Eigenschaften bei mir punkten kann, rundet das süße Topping aus Toffeecreme den Genuss gekonnt ab.
Für alle Apfelliebhaber unter euch empfehle ich an dieser Stelle auch den Apple Toffee Oat King [426 kcal, 3,4g Eiweiß, 50,5g Kohlenhydrate, 24g Fett], der dem Banana Fudge sehr nahe kommt - lediglich (wie der Name schon vermuten lässt) nach Apfel schmeckt!
Der Chocolate-Chip [434 kcal, 3,4g Eiweiß, 46,5g Kohlenhydrate, 24,7g Fett] ist klassisch, zeitlos und vor allem so zurückhaltend in seinem Geschmack, dass diese Sorte eigentlich nicht langweilig werden kann.
Durch die fein abgeschmeckte Kombination aus saftigen Haferflocken durchzogen mit sanft schmelzenden Schokoladenchips wird in meinen Augen exakt der Geschmacksnerv des klassischen Genießers getroffen, der es ohne viel Schnick Schnack am liebsten mag. Beim Chocolate-Chip Oat King wird nämlich auf ein extravagantes Topping verzichtet, doch grade diese Geradlinigkeit und Einfachheit ist es, die mich angesprochen hat.
Pluspunkt: Geschmacklich ist dieser Oat King nicht ganz so massiv wie sein großer Bruder, der Big Tasty Chocolate [439 kcal, 3,6g Eiweiß, 48,5g Kohlenhydrate, 23,8g Fett].
Der Raspberry Sweets [405 kcal, 3,8g Eiweiß, 48g Kohlenhydrate, 21g Fett] steht für eine fruchtig-frische Komposition, deren leicht himbeeriger Geschmack mich etwas an Himbeerfruchtmarmelade erinnerte, die von einer weichen Masse aus nahrhaften Haferflocken umhüllt wird.
Auch bei diesem Oat King wird auf ein zusätzliches Topping verzichtet, was meiner Meinung nach einerseits den aromatischen, natürlichen Himbeergeschmack in den Vordergrund stellt und dabei nicht zu aggressiv wirkt, andererseits den Riegel aber unter Umständen etwas trocken machen kann.
Der Raspberry Sweets ist zu hundert Prozent vegan und laktosefrei. Wer es noch minimalistischer mag, sollte ein Auge auf den 'Pure' Oat King [400 kcal, 3,2g Eiweiß, 40g Kohlenhydrate, 24,7g Fett] werfen.
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| https://www.facebook.com/211688175539812/photos/ pb.211688175539812.-2207520000.1408563691./726550364053588/?type=3&theater |
Sie beinhalten einen hohen Anteil an komplexen, langkettigen Kohlenhydraten, hochwertigen Proteinen und löslichen Ballaststoffen und punkten nicht nur geschmacklich, sondern auch durch ihr appetitliches Aussehen und ihren intensiven, aromatischen Geruch, der einem schon beim Öffnen der Verpackung entgegen strömt.
Aber: Für alle, die sich Low Carb ernähren, sollte der Oat King eine Ausnahme darstellen. Und auch ich bin ja momentan wieder im Programm (Size Zero), aber die Oat Kings werde ich auf jeden Fall für meinen Cheatday besorgen! Mjam!
Schaut einfach mal rein und probiert selbst: www.oatking.de oder oatking auf Facebook (Achtung: Im Facebookstore gibt es den "Oat king der Woche" immer etwas günstiger - lohnt sich also mal durchzustöbern!)
28. März 2014
Size Zero - Woche 3 und 4
Ahoi ihr Süßen ♥ Am Sonntag ist bereits meine vierte Woche Size Zero vorbei und bald ist schon Halbzeit. Die Zeit rauscht wie ein strömender Wasserfall an mir vorbei, ich hangele mich von Training zu Training und habe mich langsam an das Programm und das "Leben nach Plan" gewöhnt.
Inzwischen bekomme ich immer mehr Komplimente für meine Figur von außenstehenden Personen (und nicht nur von meiner Mam ;)), obwohl ich selbst noch gar keinen großen Unterschied im Spiegel erkennen kann. Aber ihr kennt das wahrscheinlich: Man betrachtet sich selbst in der Regel sehr kritisch und da man sich sowieso ständig im Spiegel sieht, fallen Veränderungen nicht so schnell auf. Grade deswegen bin ich schon sehr neugierig auf meine Progressfotos zu Halbzeit!
♥ Motto der Woche: Just do it!
♥ Mahlzeit der Woche: Das Frühstück!
♥ Lebensmittel der Woche: Schwarzer Kaffee mit Süßstoff!
♥ Workout der Woche: Das Pullworkout!
Da immer wieder Anfragen von euch kamen, wie es um die Echtheit der Vorher-Nachher-Fotos, die bei Size Zero in den sozialen Medien veröffentlich werden, gestellt ist, möchte ich darauf auch kurz eingehen: Da ich nun einen Einblick in die Army habe, kann ich euch zu hundert Prozent versichern, dass die Bilder 1:1 mit dem zitierten Text von den Absolventinnen zunächst in der Army gepostet und auch erst nach deren Einwilligung von Alina veröffentlicht werden. Also keine Fake Fotos - alles wahre Erfolgsgeschichten!
Einfach Wasser aufkochen, ein Scoop Whey (z.B. Schoko, Vanille oder Cookies & Cream) einrühren, Schmelzflocken zugeben, nach Lust und Laune mit Zimt, Vanille und bei Bedarf Süßstoff abschmecken und noch ein paar Sekunden köcheln lassen, bis ein Brei entsteht. Entweder den Apfel (oder anderes Obst) roh dazu garnieren oder kurz in einem Topf als Bratapfel oder heißes Apfelmus zubereiten! Ein Traum!
Ansonsten möchte ich noch kurz etwas zu den Kohlenhydraten sagen. Es steht ja oft im Raum, dass man bei Size Zero keine Kohlenhydrate essen darf - das ist so nicht richtig. Es spielt zwar eine Rolle, welche Kohlenhydrate man zu sich nimmt und zu welcher Tageszeit, aber Kohlenhydrate gehören natürlich auch zu einer gesunden Ernährung. Abgesehen davon ändert sich zwar die Menge der Kohlenhydrate von Woche zu Woche, aber man isst niemals "keine Kohlenhydrate".
Training: Die Trainingsintensität von Woche 3 und 4 ist im Vergleich zu den ersten beiden Wochen deutlich angehoben, was mir sehr gut gefällt. Beim Kauf des Programms kann man für das Training zwischen "Anfänger" und "Fortgeschritten" wählen und ich habe mich für Fortgeschritten entschieden, da es in der Definition heißt: "Fortgeschrittene bist du, wenn du mehr als 10 Liegestütze auf den Knien, 15 Kniebeugen und 20 Crunches schaffst und / oder du schon Krafttrainingserfahrung hast." - bisher auf jeden Fall die richtige Wahl! Es ist ein gutes Gefühl, sich am Ende des letzten Satzes durch die letzten Wiederholungen zu kämpfen und später mit Stolz sagen zu können, dass man es geschafft hat!
Meine Hassliebe zu den Burpees in jedem Workout bleibt allerdings weiterhin bestehen: Zwar merke ich auch hier ein paar Fortschritte, aber trotzdem sind die Burpees jedes Mal wieder ein kleiner Kampf... auch für unsere Nachbarn, die unter uns wohnen :D Dafür habe ich eine neue Liebe zu Russian Twists entdeckt! ♥
So! Jetzt steht noch mein Cardioworkout an und dann geht's locker lässig ins Wochenende! Stay tuned und bis ganz bald ♥
Ganz nebenbei möchte ich euch auch unbedingt noch einen sehr interessanten Blogpost ans Herz legen: "Wenn ich Fett esse, verbrennt mein Körper dann kein eigenes Fett?" (klick!) - vielleicht habt ihr schon mal etwas von der sogenannten Setpoint-Theorie gehört, die davon ausgeht, dass der Körper ein gewisses genetisch festgelegtes Gewicht auf konstantem Niveau halten möchte und sich immer wieder um dieses Gewicht ("Setpoint") einpendelt. Wie wird der Setpoint angehoben? Wie kann er abgesenkt werden? Unglaublich gut geschrieben, unbedingt durchlesen!!!
23. Oktober 2013
Ernährungsimpressionen, No.1
Ahoi ihr Athleten! ♥ Seit gestern drehe ich jede Mahlzeit, die ich zu mir nehme, doppelt und dreifach um, wiege ab, zähle penibel Kalorie für Kalorie und trage jeden Bestandteil meines Essens sorgfältig in eine Tabelle ein. Laut Plan möchte ich täglich 1500 Kalorien mittels möglichst gesunder Ernährung zu mir nehmen!
Während das Reduzieren der Kalorienzufuhr anfangs gar nicht mal so schwer klingt, erschreckt es mich, dass mein Kalorienlimit schneller erreicht ist als ich und vor allem meine innere Mitte denken - ich bin unzufrieden und auch mein Magen knurrt ab und an lauthals vor sich hin. Anstatt seinem Aufmerksamkeitsdefizit mit Essen entgegen zu wirken, setze ich Wasser für einen Tee auf.
Schließlich sagt man, dass das Gefühl von Hunger oftmals versteckter Durst sei, es dem Körper also nur an Wasser fehlt und man fälschlicherweise davon ausgeht, dass der Körper Essen braucht, und wahrscheinlich lässt sich mein Leeregefühl auch erstmal mit Flüssigkeit befriedigen. Vielleicht ist es aber auch das extrem bewusste Essen und die Freiheit, die ich durch das Kalorienzählen einbüßen muss, die mich in gewisser Weise unter Druck setzen. Aber dieser Druck hat wahrscheinlich eine positive Wirkung: Ich strotze meinem Schweinehund! Und während mein Tee auf eine trinkbare Temperatur abkühlt, entscheide ich mich für Ablenkung durch ein kurzes Workout.
Wie penibel zählt ihr Kalorien: Zählt ihr überhaupt oder esst ihr nach Gefühl? Wie viele Kalorien nehmt ihr täglich zu euch und vor allem welche Erfahrungen habt ihr gemacht, als ihr angefangen habt diese zu zählen?
30. August 2013
25. Juli 2013
17. Juli 2013
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