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17. Februar 2015
Schoko-Bananen-Proteincookie
You need: 1 Banane, 35g Whey (Schokolade), 15g Backkakao, etwas Süßstoff
Zubereitung: Zunächst heizt du deinen Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor.
Dann widmest du dich dem Teig deines Cookies: Du stückelst die Banane, gibst sie in eine Schüssel und zermatscht sie mit einer Gabel. Dann fügst du Whey, Backkakao und Süßstoff hinzu und vermengst den Teig gut. Keine Sorge: Die Banane sorgt für ausreichend 'Feuchte' - es ergibt sich nach gutem Umrühren ein schön dunkel-schokoladiger, leicht klebriger Teig.
Anschließend musst du nur noch auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech einen Cookie formen und ihn für etwa 15 Minuten backen. Eh voilà!
Nährwerte (laut MyFitnessPal): 288 Kalorien, 29g Kohlenhydrate, 5g Fett, 32g Eiweiß
26. November 2014
Proteinpancakes
Zubereitung: Zunächst schredderst du die Haferflocken in deinem Mixer zu feinem Mehl - verwendest du Vollkornmehl, kannst du diesen Schritt natürlich überspringen ;) Dann vermengst du alle Zutaten zu einem glatten Teig. Anschließend nur noch den Teig auf mittlerer Hitze in einer Pfanne zu Pancakes backen - eh voilà!
Tipp: Die Pancakes schmecken besonders gut mit frischem Obst, Quark oder Joghurt ;)
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
20. November 2014
Wissenshunger: Bananen
bilder via weheartit.com
Vorhin war ich im Supermarkt, habe wie immer eine ganze Weile in der Obst- und Gemüseabteilung verbracht und konnte dabei zuhören wie sich zwei Ladies lautstark über Bananen unterhielten und dabei mit Phrasen wie "Bananen haben viel zu viele Kohlenhydrate - Die esse ich nicht!" und "Bananen machen dick!" um sich warfen.
Zu Unrecht werden die gelben Schalenfrüchte immer wieder verurteilt und um ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen, hier ein paar wissenswerte Facts, warum Bananen eben doch sehr gesund sind und es nicht schadet, wenn du sie in deine Ernährung integrierst!
♥ Superfood: Bananen gelten bei Sportlern nicht umsonst als der Preworkoutsnack schlechthin. Sie liefern deinem Körper gesunde, kurzkettige Kohlenhydrate in Form von Fruchtzucker, die deinen Körper schnell mit Energie versorgen.
Etwa 100g Banane decken zudem ungefähr 20 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin B6 ab. Dieses Vitamin ist unter anderem am Aminosäurestoffwechsel, Funktionen des zentralen Nervensystems und dem Immunsystem beteiligt. Übrigens Ladies: Vitamin B6 wird auch eine positive Wirkung gegen das prämenstruelle Syndrom nachgesagt ;)
Abgesehen davon enthalten die gelben Früchte aber unter anderem auch Vitamin C und einige gesundheitsfördernde Mineralstoffe wie Kalium (358mg / 100g) und Magnesium (27mg / 100g).
♥ Kohlenhydrate: Zwar enthalten Bananen 22g Kohlenhydrate auf 100g (laut myfitnesspal), doch bei diesen Kohlenhydraten handelt es sich um gute, gesunde Kohlenhydrate. Umso reifer eine Banane ist, desto mehr Fruchtzucker (gehört zu den kurzkettigen Kohlenhydraten, die schnell als Energiespender zur Verfügung stehen) und desto weniger Stärke (gehört zu den langkettigen Kohlenhydraten) enthält sie. Das hat im Übrigen den Vorteil, dass Speisen mit Bananen nicht zwangsweise zusätzlich gesüßt werden müssen, weil Bananen von sich aus schon sehr süß sind.
Fazit: Regelmäßiges Verzehr von Bananen ist für die ganz strengen LowCarber unter euch mit Vorsicht zu genießen - Für alle anderen: Gönnt euch bitte Bananen! Sie liefern euch besonders vor einem Workout auf natürliche Weise schnell Energie, eignen sich aber auch sehr gut z.B. für euer Frühstück. Besonders lecker finde ich Bananen in einem Bananenquark (klick!), einem selbst gemachten Bananenshake, zu einem Mugcake verarbeitet (klick!) oder als Topping von Müsli, Joghurt, Waffeln, Pancakes und co (klick!).
♥ Nice to know: Da Bananen an der Staude erst nach unten wachsen, sich dann aber dem Licht zuwenden und sich zur Sonne hin orientieren, werden sie krumm.
Fazit: Regelmäßiges Verzehr von Bananen ist für die ganz strengen LowCarber unter euch mit Vorsicht zu genießen - Für alle anderen: Gönnt euch bitte Bananen! Sie liefern euch besonders vor einem Workout auf natürliche Weise schnell Energie, eignen sich aber auch sehr gut z.B. für euer Frühstück. Besonders lecker finde ich Bananen in einem Bananenquark (klick!), einem selbst gemachten Bananenshake, zu einem Mugcake verarbeitet (klick!) oder als Topping von Müsli, Joghurt, Waffeln, Pancakes und co (klick!).
♥ Bananen machen dick: Pro 100g enthalten Bananen etwa 96 Kalorien (laut myfitnesspal). Zum Vergleich: Das entspricht beispielsweise etwa 140g Magerquark oder knapp 25g Haferflocken. Eine mittelgroße Banane wiegt durchschnittlich um 126g und beinhaltet dementsprechend rund 116 Kalorien. Um also von Bananen nach dem klassischen Verständnis (= Übergewicht durch zu hohe Kalorienzufuhr) "dick" zu werden, müsstest du schon eine große Menge zu dir nehmen.
Sprich: Solange du es nicht maßlos übertreibst, sind Bananen für deine Figur wirklich "ungefährlich" - auch wenn in der Gesellschaft und grade unter uns Frauen oft ein anderes Bild vorherrscht ;)
Sprich: Solange du es nicht maßlos übertreibst, sind Bananen für deine Figur wirklich "ungefährlich" - auch wenn in der Gesellschaft und grade unter uns Frauen oft ein anderes Bild vorherrscht ;)
♥ Nice to know: Da Bananen an der Staude erst nach unten wachsen, sich dann aber dem Licht zuwenden und sich zur Sonne hin orientieren, werden sie krumm.
24. Februar 2014
Bananen-Protein-Mugcake (Mikrowellenkuchen)
You need: 2TL / ein halber Scoop Whey (z.B. Schoko), 1TL Backpulver, eine Banane, ein Ei, Zimt, 1-2EL Milch, eventuell Agavendicksaft und / oder Magerquark
Zubereitung: Das Wichtigste für deinen Mugcake ist zunächst eine große, mirkowellentaugliche Tasse (engl. "Mug").
Zuerst brichst du die Banane in kleinere Stücke und zerquetscht sie mit einer Gabel in der Tasse (Du kannst auch nur eine halbe Banane verwenden und den Rest der Banane später zum Mugcake servieren. Je nachdem wie saftig du deinen Mugcake magst ;)).
Dann vermengst du das Bananenpüree mit dem Whey, dem Backpulver, dem Ei und einer Prise Zimt. Um den Teig "softer" zu machen, rührst du anschließend die Milch unter.
Nun musst du die Tasse nur noch in deine Mikrowelle stellen und auf höchster Stufe etwa 3 Minuten "backen" lassen - Je nach Mikrowelle kann die Backzeit variieren. Voilà! Nun nur noch die Tasse über einem Teller umstülpen und den Bananen-Protein-Mugcake schmecken lassen!
Tipp: Serviere den Mugcake als Frühstück oder Dessert zu Früchten und / oder einer Portion Magerquark, den du vorher zum Beispiel mit etwas Süßstoff oder Agavendicksaft gesüßt und nach Bedarf mit etwas Backkakao, Zimt oder Vanille durchzogen hast. ♥
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
28. Januar 2014
Vegane Minipancakes
You need: 50g haferflocken, 140ml sojamilch, 1 banane, 1tl backpulver, 35g gepopptes amaranth, etwas zimt, eine prise salz, eventuell agavendicksaft und früchte deiner wahl (z.b. blaubeeren)
Zubereitung: Du schredderst die Haferflocken in deinem Mixer erstmal zu Mehl - variabel dazu kannst du natürlich auch direkt Vollkornmehl verwenden. Dann gibst du Sojamilch, die Banane in kleinen Stückchen, das Backpulver, Zimt (je nachdem wie zimtig du es magst ;)) und die Prise Salz dazu und mixt alles gut durch. Den Teig kippst du in eine Schale und hebst vorsichtig das gepoppte Amarant unter.
Jetzt geht's an die Bratpfanne: Pro Pancake gibst du etwa einen Esslöffel Teig in eine mit etwa Öl ausgestriche Pfanne und brätst diesen bei mittlerer Hitze bis zur gewünschten Bräune. Eh voilà! Die Pancakes garnierst du auf einem Teller mit Früchten, Quark oder Eis und überziehst sie je nach Belieben noch mit etwas Agavendicksaft!
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
Zubereitung: Du schredderst die Haferflocken in deinem Mixer erstmal zu Mehl - variabel dazu kannst du natürlich auch direkt Vollkornmehl verwenden. Dann gibst du Sojamilch, die Banane in kleinen Stückchen, das Backpulver, Zimt (je nachdem wie zimtig du es magst ;)) und die Prise Salz dazu und mixt alles gut durch. Den Teig kippst du in eine Schale und hebst vorsichtig das gepoppte Amarant unter.
Jetzt geht's an die Bratpfanne: Pro Pancake gibst du etwa einen Esslöffel Teig in eine mit etwa Öl ausgestriche Pfanne und brätst diesen bei mittlerer Hitze bis zur gewünschten Bräune. Eh voilà! Die Pancakes garnierst du auf einem Teller mit Früchten, Quark oder Eis und überziehst sie je nach Belieben noch mit etwas Agavendicksaft!
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23. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge - Ergebnisse! ♥
Guten Abend, meine Lieben ♥ Es ist soweit! Die Ergebnisse meiner "siebentägigen" (oder letztendlich "zehntägigen") veganen Detoxchallenge und mein endgültiges Fazit zur veganen Ernährung stehen an! :)
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
19. Januar 2014
7 tage vegane Detoxchallenge - Zwischenfazit No.2
Bonjour mon amis! ♥ Heute ist schon wieder Sonntag, die letzten sieben Tage sind unglaublich schnell vergangen und eigentlich wäre heute der letzte Tag meiner kleinen veganen Detoxchallenge, aber ich habe mir überlegt, sie noch drei Tage zu verlängern!
♥ Sport: 1x 42min joggen (Adios, 521 Kalorien!), Workout zu Hause (inzwischen schaffe ich schon 10 fast saubere Männer-Pushups - Sie sind gegen Ende eher gequält :D Dafür kriege ich umso mehr saubere Frauenliegestütze hin! Yüah! - Bei Runtastic Squats ist die Anzahl der Wiederholungen pro Satz inzwischen ganz schön hoch angestiegen, ab und an muss ich mich aufrappeln, aber grade das ist der Punkt, an dem man auf jeden Fall am Ball bleiben sollte!)
Und inzwischen "leide" ich unter einer dauerhaften Sportmotivation - Das heißt, ich könnte im Prinzip die ganze Zeit workouten, weil ich nach dem Sport nicht wirklich weiß, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Das heißt, ich spüre grade am eigenen Leib, dass der Spruch "Once you see results, it becomes an addiction" wirklich zu 100% wahr ist und ich genieße dieses Motivationshoch zur Zeit sehr! ;)
♥ Ernährung: Ich gewöhne mich immer stärker an die neue Ernährungsweise. Beim ersten Zwischenfazit habe ich euch ja von meinen Problemen beim Verzicht auf Milchprodukte erzählt - inzwischen lässt mein Verlangen danach von Tag zu Tag nach und ich bin zuversichtlich, dass ich die nächsten Tage auch vegan "überleben" werde.
Außerdem gibt es von mir ein Daumen hoch für Sojamilch: Sie schmeckt zwar anders als normale Milch und ist nach meinem Empfinden etwas süßer, aber das passt ganz gut zu meinem momentanen Lieblingsfrühstück (klick!).
In den nächsten Tagen möchte ich unbedingt aus dem vegan for fit Kochbuch noch ein paar alternative Frühstücksrezepte wie Mini-Crunch-Pancakes mit Himbeer-Joghurt-Eis oder Amaranth-Joghurt-Pop mit Himbeeren ausprobieren. Dafür benötige ich allerdings noch gepopptes Amaranth und Sojajoghurt.
Soviel erstmal von meiner Seite - Stay tuned ♥
P.S. Wenn ihr auf Green Smoothies steht, solltet ihr unbedingt den hier ausprobieren, mjam!
17. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge: Vegane Rezepte
You need: 100g Beeren (z.B. Himbeeren, Erdbeeren oder Heidelbeeren), 50g Haferflocken, 150ml Sojamilch (light), 1 Banane, 2 Kiwis, eventuell noch zusätzliches Obst (Mango, Ananas, Melone, Apfel,...)
Zubereitung: Zunächst füllst du die Haferflocken in eine Schale und gießt die Sojamilch darüber. Dann schälst und schneidest du die Banane, die Kiwis und dein beliebiges zusätzliches Obst über die Haferflocken, schmeißt noch ein paar Beeren dazu und streust eventuell zur Deko ein paar Kokosraspeln darüber. Momentan mein absolut favourisiertes Powerfrühstück vor der Uni oder vorm Sport!
You need (4 Portionen): 100g weißes Mandelmus, 160g Räuchertofu, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 5 Zucchini (1 Kilogramm)
Zubereitung: Erstmal schälst du die Zucchini mit einem Sparschäler zu "Znoodles" oder verwendest einen Spiralschneider. Dann würfelst du Zwiebel, Knoblauch und Räuchertofu, brätst alles mit etwas Öl in einer Pfanne an. Nebenbei vermengst du mit Hilfe eines Schneebesens das Mandelmus mit 240ml Wasser und gießt es in die Pfanne. Die Soße verfeinerst du mit Salz und Pfeffer, Gewürzen und ein paar frischen Kräutern. Schließlich kommen noch die Znoodles in die Pfanne, drei bis vier Minuten brutzeln lassen. Mjam, schmeckt am besten durchgezogen am nächsten Tag! ♥
You need: etwa 25g Feldsalat, 1 Karotte, 1 Banane, ein paar frische Himbeeren (oder aufgetaute TK-Beeren), den Saft einer frisch gepressten Orange
Zubereitung: Zunächst schälst und schneidest du die Banane und die Karotte und gibst sie in deinen Mixer. Dann schmeißt du noch ein paar Beeren dazu, presst die Orange und gießt den frischen Saft in den Mixer. Schließlich wäscht du noch den Feldsalat und füllst das Mixgefäß damit auf. Alles gut durchschreddern - eeeh voilà! Fast and healthy smoothie no.2: Karotte-Himbeer ♥ nomnomnom!
You need (4 Portionen): 2 große Karotten, 200ml fettreduzierte Kokosmilch, 1 Zwiebel, 1/2 Limette, Dinkelnudeln, 100ml Gemüsebrühe, Sojasauce
Zubereitung: Wenn du die Zwiebel gewürfelt und in deiner Pfanne angedünstet hast, gibst du die Kokosmilch dazu und lässt alles auf mittlerer Hitze brutzeln. Nebenbei kochst du die Dinkelnudeln. Dann schälst du die Karotten zu feinen Streifen, gibst frisch gepressten Limettensaft und die vorbereitete Gemüsebrühe (Anleitung auf der Packung!) zur Sauce und schmeckst sie mit asiatischen Gewürzen und Sojasauce ab. Dann kommen noch die Karotten in die Pfanne - eh voilà!
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
Zubereitung: Zunächst füllst du die Haferflocken in eine Schale und gießt die Sojamilch darüber. Dann schälst und schneidest du die Banane, die Kiwis und dein beliebiges zusätzliches Obst über die Haferflocken, schmeißt noch ein paar Beeren dazu und streust eventuell zur Deko ein paar Kokosraspeln darüber. Momentan mein absolut favourisiertes Powerfrühstück vor der Uni oder vorm Sport!
You need (4 Portionen): 100g weißes Mandelmus, 160g Räuchertofu, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 5 Zucchini (1 Kilogramm)
Zubereitung: Erstmal schälst du die Zucchini mit einem Sparschäler zu "Znoodles" oder verwendest einen Spiralschneider. Dann würfelst du Zwiebel, Knoblauch und Räuchertofu, brätst alles mit etwas Öl in einer Pfanne an. Nebenbei vermengst du mit Hilfe eines Schneebesens das Mandelmus mit 240ml Wasser und gießt es in die Pfanne. Die Soße verfeinerst du mit Salz und Pfeffer, Gewürzen und ein paar frischen Kräutern. Schließlich kommen noch die Znoodles in die Pfanne, drei bis vier Minuten brutzeln lassen. Mjam, schmeckt am besten durchgezogen am nächsten Tag! ♥
You need: etwa 25g Feldsalat, 1 Karotte, 1 Banane, ein paar frische Himbeeren (oder aufgetaute TK-Beeren), den Saft einer frisch gepressten Orange
Zubereitung: Zunächst schälst und schneidest du die Banane und die Karotte und gibst sie in deinen Mixer. Dann schmeißt du noch ein paar Beeren dazu, presst die Orange und gießt den frischen Saft in den Mixer. Schließlich wäscht du noch den Feldsalat und füllst das Mixgefäß damit auf. Alles gut durchschreddern - eeeh voilà! Fast and healthy smoothie no.2: Karotte-Himbeer ♥ nomnomnom!
You need (4 Portionen): 2 große Karotten, 200ml fettreduzierte Kokosmilch, 1 Zwiebel, 1/2 Limette, Dinkelnudeln, 100ml Gemüsebrühe, Sojasauce
Zubereitung: Wenn du die Zwiebel gewürfelt und in deiner Pfanne angedünstet hast, gibst du die Kokosmilch dazu und lässt alles auf mittlerer Hitze brutzeln. Nebenbei kochst du die Dinkelnudeln. Dann schälst du die Karotten zu feinen Streifen, gibst frisch gepressten Limettensaft und die vorbereitete Gemüsebrühe (Anleitung auf der Packung!) zur Sauce und schmeckst sie mit asiatischen Gewürzen und Sojasauce ab. Dann kommen noch die Karotten in die Pfanne - eh voilà!
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9. Januar 2014
Green Smoothie No.1: Banane-Kiwi
Egal, wo man sich umhört - alles spricht zur Zeit von den sogenannten "Green Smoothies", aber was ist das eigentlich?
Kurz gefasst: Weder Pulver, noch künstliche Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder versteckter Zucker - nur pures "Grünzeug" mit frischem Obst und Gemüse, also im Prinzip ein frischer Cocktail aus Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Dass das ein dickes, vor allem energiespendendes und entgiftendes Plus für eure Ernährung ist, muss ich euch höchstwahrscheinlich nicht mehr lang und breit erklären.
Und weil der Green Smoothie so leicht und schnell zuzubereiten ist, zählt er auf jeden Fall zur gesunden Variante des Fast Foods. Eurer Kreativität sind bei der Zubereitung keine Grenzen gesetzt - habt ihr noch Obst, was ihr auf die Schnelle verwerten möchtet? Ab damit in den Mixer!
...aber keep it simple ... denn dann entstehen die besten Smoothies. Natürlich gibt es nahezu unendlich viele Kombinationen von Zutaten, mindestens genauso viele verschiedene Rezepte zum Nachmixen und statt wie ich Feldsalat zu verwenden, könnt ihr beispielsweise auch zu frischem Blattspinat greifen. Experimentiert einfach mal ein bisschen herum - meistens hat man ein Bauchgefühl oder einen gewissen Instinkt dafür, welche Zutaten einem grade gut tun ;)
Bei mir gab es heute zum Frühstück einen Green Smoothie mit Banane, Kiwi und Orangensaft, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte!
You need: etwa 25g Feldsalat, eine Kiwi, eine Banane, den Saft von einer frisch gepressten Orange
Zubereitung: Zunächst schälst und schneidest du die Kiwi und die Banane und gibst die Fruchtstücke in deinen Mixer. Dann presst du die Orange, gießt den frischen Saft in den Mixer über die Früchte, wäscht den Feldsalat und gibst ihn ebenfalls in den Mixer. Alles gut durchschreddern - eeeh voilà! Fast and healthy green smoothie ♥
Für die Instagramer unter euch: Checkt mal simplegreensmoothies für ein paar feine, einfache Rezepte!
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2. Juli 2013
Let's get fit!
...let's be sportlich, let's get fit! Ganz unbefangen stand ich grade im Supermarkt an der Kasse mit meinen zwei Bananen, dem fettarmen Joghurt und der Juli-Ausgabe der fit for fun, da realisierte ich zum ersten Mal so wirklich, in wie weit ich meinen neuen Ernährungs- und Lebensstil eigentlich schon verinnerlicht habe:
Noch vor ein paar Monaten wäre ein Einkauf, der aus Obst, fettarmem Joghurt und einer Fitness-Zeitschrift besteht, eine seltene Abwechslung, wenn nicht sogar eine Wunschvorstellung gewesen, ein weit entfernter Traum, etwas total Abwegiges, was ich eh nicht durchhalten würde. Und jetzt stehe ich hier, sehe, wie ein älteres Ehepaar auf meinen Einkauf schielt, und ich fühle mich gut.
Gesund-Einkaufen ist für mich wieder zum Automatismus geworden, nur, dass ich inzwischen die meiste Zeit in der Abteilung mit Obst und Gemüse verbringe, dass ich unbefangen an Nudeln und Brot vorbeigehe und nicht mehr von Schokolade, Softdrinks oder Fruchtgummi verführt werde. Diese Umstellung hat zwar ein paar Wochen gedauert, aber wenn man wirklich konzentriert darauf achtet, was im Einkaufskorb landet, und sich einfach mal diszipliniert verhält, geht das irgendwann von ganz alleine.
Abgesehen davon hab ich mir vorhin noch einen Itunes-Gutschein gegönnt, um mir endlich Runtastic Pro kaufen zu können - kann's gar nicht erwarten, die App bei dem schönen Wetter heute auszuprobieren, bin aber grade noch zu voll von den Bananen und dem Joghurt, um jetzt wirklich effektiv Sport machen zu können :D
Was mir beim Durchblättern der fit for fun vorhin aufgefallen ist: Die (grünen) "Fitnessdrinks" (Green Smoothies) sind momentan offensichtlich sehr stark im Kommen und sehen eigentlich ganz lecker aus - werde mich da auch mal dran versuchen und von meinen Erfahrungen berichten!
Ansonsten finde ich die Verbildlichung und Erklärung von Kraul- und Brustschwimmtechnik ganz interessant und sinnvoll, dann gab's noch einen Acht-Wochen-Plan mit dem man bis zu fünf Kilogramm Fett durch jeweils drei Schwimmeinheiten pro Woche verlieren soll uuuuund naja, ziemlich viele freshe Berichte, Tipps, Fotos und Rezepte. Die fit for fun war den Kauf auf jeden Fall wert und das Workout auf der DVD werde ich auch noch testen! :)
17. Juni 2013
Eat Clean! Bananencrêpes mit Erdbeeren!
Ahoi ihr Athleten! Hier ein Rezept von den Bananecrêpes mit Erdbeeren alà blogilates (Website), die ich gestern Abend gemacht habe und die soooo unendlich lecker waren! Mjam ♥
In der Zwischenzeit kannst du schon mal anfangen, die Erbeeren und die andere hälfte der Banane zu schneiden. Wenn der Teig fertig ist, erhitzt du in einer Pfanne auf mittlerer Hitze etwas Kokosöl - als nächstes kommt etwas Teig in die Pfanne, gut verteilen und warm werden lassen. Sobald der Teig anfängt einige Bläschen zu schlagen, ist es an der Zeit dein Crêpe zu wenden.
Schließlich belegst du die Crêpes mit den geschnittenen Früchten und klappst sie zusammen. Eventuell garnierst du sie mit etwas Agavendicksaft und je nach Lust kannst du sie mit etwas Erdnussbutter oder fettarmem Quark bzw. Joghurt genießen.
Der Teig hat bei mir zwei kleine Crêpes ergeben, die perfekte Portionsgröße. Das Rezept kann natürlich je nach Belieben noch für mehr Portionen erweitert werden ;) Laut blogilates enthalten die Crêpes etwa 260kcal - Das sind zwar nicht viele Kalorien weniger als ein normales Crêpe sie hat, aber dafür schmecken die cleanen Crêpes viel leckerer, sind gesund und haben eine bessere Energiedichte als klassische Crêpes, wie du sie auf jedem Jahrmarkt bekommst.
"Take care of your body - it's the only place you have to live." (Jim Rohn)
14. Juni 2013
Bananenquark
Zutaten: 250g Magerquark, 1-2 Bananen, 25-30g Haferflocken, etwas fettarme Milch, Zimt
Nährwerte (gesamter Quark laut "myfitnesspal"):
250g Magerquark = 170kcal, 9,8g Kohlenhydrate, 30,5g Eiweiß, 1g Fett
100ml fettarme Milch (0,3% fett) = 35kcal, 5g Kohlenhydrate, 3,5g Eiweiß, 0,1g Fett
2 Bananen (à 126g) = 232kcal, 55,4g Kohlenhydrate, 2,6g Eiweiß, 1,2g Fett
25g Haferflocken = 93kcal, 14,7g Kohlenhydrate, 3,4g Eiweiß, 1,8g Fett
Gesamtnährwerte = 530kcal, 84,9g Kohlenhydrate, 40g Eiweiß, 4,1g Fett
Zubereitung: Am einfachsten geht's mit dem Mixer: Einfach Quark und nach Belieben Milch (je nachdem wie cremig oder "flüssig" du deinen Quark haben möchtest) in den Mixer geben, kurz durchrühren lassen, dann die Bananen schälen und in kleinen Stücken dazu schmeißen. Nach erneutem Mixen den Bananenquark entnehmen und in eine Schüssel füllen, mit Haferflocken und nach Belieben einer Prise Zimt bestreuen und unterrühren.
#letsbesportlich Fazit: Lässt sich sehr schnell zubereiten, liefert viel Energie und ist beispielsweise gut geeignet als Frühstück für ein super Start in den Tag! Der Quark stillt wegen den Bananen den Hunger auf süß und sättigt unter anderem wegen den Haferflocken bestens! Dir sind natürlich keine Grenzen gesetzt, was den Obstpart angeht: Schmeckt auch super mit Erdbeeren und statt Zimt dann mit Vanille.
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