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15. Januar 2015
9. Dezember 2014
12. Oktober 2014
Size Zero - Woche 7 und 8
♥ Motto der Woche: I got 99 problems, but the gym ain't one!
♥ Mahlzeit der Woche: Das Frühstück ♥
♥ Lebensmittel der Woche: Himbeeren, lactosefreier Magerquark, Waldenfarms Schokosirup
♥ Entdeckung der Woche: NoCalorie Nudeln von Fitnessguru
Ernährung: ... Montagmorgen: "Erstmal frühstücken". Ich torkele schlaftrunken in die Küche, will zu den routinierten Lebensmitteln greifen, bis mir plötzlich auffällt, dass ab heute doch Woche 7 für mich beginnt und es im Ernährungsplan maßgebliche Veränderungen gibt! Also schnell nochmal auf den Plan geschaut und kurze Zeit später sitze ich vor einem Schokoproteinkuchen mit Quarkfüllung par excellence!
Und auch in den nächsten Tagen fällt mir die Umstellung nicht schwer, ganz im Gegenteil: Ich entwickele eine ziemlich große Experimentierfreudigkeit und freunde mich mit den sogenannten "Oopsies" an, die von nun an einen festen Platz in meiner Ernährung bekommen und auf vielfältigste Weise in meine Mahlzeiten integriert werden. Zur Not gibt es genug Anregung in der Army, aber die brauche ich nicht - lieber spiele ich selbst mit unterschiedlichen Rezepten herum.
Ansonsten esse ich zur Zeit sehr viel Salat und habe in den vergangenen zwei Wochen meine große Liebe für Radieschen wiederentdeckt. Mit nur 15 Kalorien auf 100g (laut myfitnesspal) sind sie ideal, um einen Salat aufzupimpen oder einfach nur so zum Snacken zwischendurch. Daumen hoch!
Training: ...Leider habe ich in Woche 8 nicht immer mein Workout geschafft, da ich sehr exzessiv für eine Klausur gelernt habe - Mir fehlte einfach die Energie. Dafür habe ich aber in Woche 7 alle Workouts durchgezogen und lege mich in den nächsten zwei Wochen, die schon die letzten zwei sind (Uff, ging die Zeit schnell vorbei!), nochmal richtig ins Zeug! :)))
Beim Pushworkout geht es in Woche 7 und 8 nochmal verstärkt um den Einsatz von Hanteln - Also richtige Musik anmachen und reinhauen! Ansonsten gefällt mir beim Pullworkout der verstärkte Fokus auf die Arme und Schultern sowie natürlich auf den Bauch unglaublich gut.
Welches Workout mir besser gefallen hat? Schwer zu sagen, aber das Pullworkout hat es mir doch etwas mehr angetan. Weiterer Fortschritt: Ich schaffe immer mehr Burpees ♥ Wie ihr schon wisst, besteht eine große Hassliebe zwischen ihnen und mir, doch ich merke einen klaren Forschritt: Mehr Ausdauer, mehr Kraft und ich komme nicht so schnell außer Atem ;))
♥ Lieblingssong für's Workout: 99 Problems von Jay Z ♥
Ab morgen geht es schon in die heiße Endphase ♥ Wie schnell die letzten Wochen an mir vorbeigezogen sind! Abgerechnet wird dann auf meiner Geburtstagsparty - Ich bin unglaublich neugierig, was bis dahin noch alles passiert - Ab jetzt heißt's nochmal Vollgas! Für neueste Updates folgt mir auf Instagram! ♥ Stay tuned!
25. September 2014
Von Motivation über Inspiration oder "Just do it"
Ahoi ♥ Heute geht es um das Thema Motivation und wie ich mich zum Workouten animieren und inspirieren lasse und beim Workouten nochmal alles raushole, was geht.
ÜBRIGENS: #letsbesportlich gibt es jetzt auch bei Facebook - klick "Gefällt mir" und bleib immer auf dem neuesten Stand, was den Blog und alles rund um das Thema Fitness und Ernährung angeht! (klick!) Ich freue mich über jeden Klick und euer Feedback! ♥
Wir alle kennen sowohl Motivationszitate von Größen der Fitnessszene als auch von Unbekannten, lassen uns inspirieren von Bildern, die unsere Traumkörper zeigen, scrollen uns durch ansprechende Fitnesshashtags bei Instagram, klicken 'Gefällt mir' bei Bildern, die gesunde Mahlzeiten zeigen,... aber was wozu?
Um diese Frage zu beantworten, möchte ich zunächst nochmal auf innere Motivation eingehen. Wie ich in einem vorherigen Post schon einmal beschrieben habe, ist innere Motivation etwas, das aus dir selbst hervorgeht. Du kannst sie nicht produzieren, erschaffen oder kreieren - innere Motivation ist der Spaß an der Sache selbst ohne Hintergedanken.
Die Wahrscheinlichkeit, deine Ziele zu erreichen und dein Leben so umzustellen wie du es möchtest, wird durch innere Motivation und ein großes, eigenes Interesse maßgeblich erhöht. Andersherum wird die erfolgreiche Umstellung umso unwahrscheinlicher, wenn du dich krampfhaft auf die erwarteten (positiven) Ergebnisse konzentrierst, denn so wird die Entwicklung einer vollkommen inneren Motivation maßgeblich erschwert [vgl. Rheinberg, F. (2006). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (S.331-354). Berlin: Springer.].
bilder via weheartit
Wir alle haben Tage, an denen es uns leicht fällt, uns gesund zu ernähren und Sport zu machen, doch wir alle haben auch Tage, an denen uns das umso schwerer fällt und wir uns erstmal aufraffen müssen.
Schnelle Tipps für die tägliche Portion Motivation:
- Such dir Bilder von deinem Traumkörper, druck sie aus, klebe sie überall in deine Wohnung. Ein besonders effektiver Platz: Der Kühlschrank - erinnert dich jedes Mal, wenn du Hunger verspürst, an deine Ernährungsziele und kann dem Essen aus Langeweile entgegen wirken, indem du deine Ziele konrekt vor Augen geführt bekommst!
- Abonniere bei sozialen Medien Personen, die sich mit Fitness und dem damit verbundenen Lebensstil auseinandersetzen! So wirst du immer wieder beispielsweise beim kurzen Abchecken von Facebook damit konfrontiert - z.b. www.facebook.com/letsbesportlich ♥
- Suche dir Personen in deinem persönlichen sozialen Umfeld, die ähnliche Ziele wie du verfolgen oder dich beim Erreichen deiner Ziele unterstützen, erzähle anderen von deinen Plänen und wenn du erste sichtbare Erfolge erzielt hast, sieh Komplimente als Motivation weiterzumachen
- Plane deine Ziele: Erstelle dir mit einem gängigen Programm eine Übersicht für den laufenden Monat, in die du beispielsweise abgeschlossene Workouts einträgst oder Tage abhakst, an denen du dich entsprechend deiner Ziele ernährt / bewegt / verhalten hast
- Nimm dir Zeit für dich, reflektiere die vergangenen Tage, such dir Vorbilder oder Inspiration - wie zum Beispiel die amtierende Ms Bikini Olympia Ashley Kaltwasser (klick!)
- Lege einfach erstmal los, während des Workouts kommt die Motivation in der Regel ganz von allein ;)
Wenn es dann um die Motivation während des Workouts geht, werdet ihr mir wahrscheinlich zustimmen, dass Musik einen primären Effekt auf die körperliche Leistung hat. Das konnte wissenschaftlich auch vielfältig belegt werden: Eine Studie der University of Iowa zeigte, dass Musik unter anderem die mentale Einstellung gegenüber der sportlichen Aktivität positiv beeinflusst und 79% der befragten Personen gaben an, dass Musik dabei einen positiven Effekt auf ihre Kraft und ihr Ausdauervermögen hatte (klick!).
Mein momentaner Lieblingssong für's Workout, der mich dazu bringt noch fokussierter und konzentrierter an die Übungen zu gehen, mich unglaublich pusht und den Beastmode aktiviert:
Viol von dem französischen Musikproduzenten Mike Levy, besser bekannt als Gesaffelstein. Dieser Track vereint harte elektronische Beats mit einem Hauch dunkler Industrialatmosphäre. Grade die Härte und Schwere der treibenden Beats spornt in meinen Augen unglaublich an und passt hervorragend zum Krafttraining.
Vor allem der Part ab 3:40min pusht mich sehr, was ich in den vergangenen Tagen grade bei den 21er Curls merken konnte: Vorher bewegten sich meine Arme gegen Ende des letzten Satzes kaum noch - Mein Kopf wollte zwar, aber meine Arme zeigten irgendwann keine Reaktion mehr. Mit der entsprechenden Musik konnte ich mich dagegen sogar mit erhöhtem Gewicht durch alle drei Sätze beißen und war im Nachhinein einfach unglaublich stolz! :))))
...Aber auch durch Motivationsvideos schaffe ich es, mich immer wieder pushen und inspirieren zu lassen. Oben seht ihr mein momentanes Lieblingsmotivationsvideo, was passend auch mit meinem Lieblingssong unterlegt ist - also meine momentane Crème de la Crème, was Motivation angeht! Jedes Mal, wenn ich mir dieses Video anschaue, bekomme ich eine Gänsehaut, weswegen ich es euch unbedingt ans Herz legen möchte!
Letztendlich reicht es allerdings nicht aus, Bilder oder Videos anzuschauen, Zitate zu lesen oder deine Wohnung mit Post-Its zu kleistern,... du musst ganz getreu dem Motto "Just do it" einfach anfangen, etwas zu tun.
Setze dir klare Ziele, belohne dich für geschaffte Etappen auf dem Weg zu diesen Zielen, arbeite hart und dann kannst du alles erreichen! ♥ Also auf, auf! "Because the next few months will go by - no matter if you workout or not" - also mach das Beste aus jedem Tag!
22. September 2014
Challenge yourself: Die Fitnessbucketlist
Bilder via reasonstobefit.tumblr.com
Jede von uns hat ganz persönliche Wünsche und Träume, die sie sich im Laufe ihres Lebens erfüllen möchte: Außergewöhnliche Dinge ausprobieren, in andere Länder reisen und andere Kulturen kennenlernen, neue Sprachen lernen oder gewisse Sehenswürdigkeiten ansehen, sich selbst überwinden, um später auf einmalige Erlebnisse und merk-würdige Momente zurückblicken zu können...
...viele Menschen legen sich dafür eine sogenannte Bucketlist an - also eine Liste mit Dingen, die man gemacht, gesehen oder gelernt haben will, bevor man alt ist und seine Stunden langsam gezählt sind. Vor ein paar Tagen bin ich durch Zufall wieder auf diese Idee gestoßen und habe mir überlegt, eine persönliche Fitnessbucketlist zu schreiben.
Und so saß ich nun mit gezücktem Stift vor einem weißen Blatt Papier und begann, mich und meinen Körper bewusst zu reflektieren und mir konkrete Gedanken darüber zu machen, auf welche Vielfalt an Zielen ich in Zukunft hinarbeiten möchte.
Natürlich hatte ich auch schon vorher eine Vorstellung von meinen Zielen, doch plötzlich visualisierte ich sehr greifbar, wohin meine Fitnessreise führen soll, und legte ausführlich einzelne Etappen fest, schwelgte in Wünschen und Träumen. Denn schließlich geht es bei einer Bucketlist auch darum, bodenständige Pläne mit abgehobenen Fantasien zu kombinieren und schließlich sowohl diese Vorhaben als auch sich selbst zu verwirklichen.
Ich finde, die Möglichkeit, alles aufzuschreiben, was einem in den Sinn kommt, macht das Erstellen einer solchen Liste grade erst reizvoll. Dabei spielen ohne Frage eine gewisse Neugier, Offenheit, Abenteuerlust und Selbstüberwindung eine große Rolle.
Letztendlich hielt ich dann eine Liste in meinen Händen, die eine unglaubliche Motivation mit sich schwingen ließ. Denn plötzlich wird aus einer schlichten Liste so etwas wie eine Challenge: Man möchte am liebsten direkt anfangen, Punkte abzuhaken, neue Dinge zu erleben und zu lernen und vielleicht neue Punkte hinzuzufügen.
Natürlich ist das Rad damit nicht neu erfunden: Ein paar von euch haben (auf ihren Blogs) schon das ein oder andere Ziel für die (nahe) Zukunft formuliert, doch hiermit fordere ich euch alle dazu heraus, euch etwas etwas Zeit zu nehmen, nachzudenken und zu reflektieren, eure Ziele zu formulieren und eure ganz eigene Fitnessbucketlist zu erstellen. Fangt an, eure Träume zu realisieren! ♥
Meine Fitnessbucketlist umfasst unter anderem folgende Punkte:
- Fallschirm springen, surfen und tauchen lernen, snowboarden, Bungee Jumping,...
- Nach Amerika reisen: Am Muscle Beach trainieren, im Central Park joggen gehen
- Nach England reisen: Bei Gymskitchen in London (klick!) den Magen vollschlagen
- Paleo ausprobieren, einen Monat lang vegan ernähren (10 Tage habe ich schon geschafft - klick!)
- Ein eigenes Fitness-Kochbuch mit meinen Lieblingsrezepten schreiben
- Einen Colourrun mitlaufen, bei Tough Mudder teilnehmen, ein Bootcamp absolvieren
- Pull-ups schaffen, einen sauberen Handstand können, mich mit Yoga anfreunden
- In einem Supplement-Shop arbeiten, eine Firmenführung bei einem Supplementhersteller bekommen
- Meine Topform bzw. meinen Traumkörper erreichen
- An einem Bodybuilding-Wettkampf teilnehmen
- Eine Inspiration sein und andere dazu motivieren mit dem gesunden Lebensstil anzufangen
"If you want something you never had, you've got to do something, you've never done"
23. Juli 2014
Project Paikiller - I'm back on the road again!
Mark Twain soll einmal gesagt haben, dass Zeit zwar alle Wunden heile, sie aber eine miserable Kosmetikerin sei. Dem kann ich nur zustimmen - und so sitze ich hier nun mit knappen zehn Kilo mehr auf den Rippen, dem höchsten Gewicht, das ich jemals gewogen habe, und möchte das Chaos wieder aufräumen, das sich inzwischen seit etwas mehr als zwei Monaten durch mein Leben zieht.
Ja, ich habe Size Zero im ersten Anlauf abgebrochen. Warum? Ich hatte mit einer Reihe persönlicher Probleme, einer Menge Stress und einer Erkältung zu kämpfen, was letztendlich dazu führte, dass ich auf einem dünnen Seil
zwischen Konsequenz und Inkonsequenz tänzelte, immer häufiger und
stärker aus dem Gleichgewicht geriet, bis sich irgendwann die Momente
erfüllt von uneingestandener Schwäche häuften und ich vollkommen
den Halt verlor.
Also sah ich mit an, wie nach und nach meine geliebten Hüftknochen wieder unter einer weichen Schicht aus Fett verschwanden, wie sich meine Oberschenkelinnenseiten wieder wund scheuerten, wenn ich mal keine Strumpfhose trug, wie meine Klamotten nach und nach immer enger wurden, bis ich Reißverschlüsse nicht mehr zubekam oder der Hüftspeck plötzlich über meiner Lieblingshose herquillte.
Also sah ich mit an, wie nach und nach meine geliebten Hüftknochen wieder unter einer weichen Schicht aus Fett verschwanden, wie sich meine Oberschenkelinnenseiten wieder wund scheuerten, wenn ich mal keine Strumpfhose trug, wie meine Klamotten nach und nach immer enger wurden, bis ich Reißverschlüsse nicht mehr zubekam oder der Hüftspeck plötzlich über meiner Lieblingshose herquillte.
...und während du dich dann selbstkritisch im Spiegel betrachtest, aber im gleichen Zuge Kalorien in dich stopfst, dich
ausführlich dafür vor dir selbst rechtfertigst und deine Inkonsequenz immer verzweifelter vor dir zu verstecken versuchst, solltest du deine Augen
öffnen:
Du stehst an einem Punkt, an dem du unzufrieden mit dir selbst bist. Doch das wahre Problem ist keineswegs deine Unzufriedenheit, sondern dass du durchgängig versuchst, die Schuld dafür von dir zu weisen. Es ist nichts Schlechtes, sich Fehler einzugestehen.
Du stehst an einem Punkt, an dem du unzufrieden mit dir selbst bist. Doch das wahre Problem ist keineswegs deine Unzufriedenheit, sondern dass du durchgängig versuchst, die Schuld dafür von dir zu weisen. Es ist nichts Schlechtes, sich Fehler einzugestehen.
„Erst wenn man ganz unten war, kann
man nach ganz oben kommen. […] Denn wenn du ganz unten bist, und
damit ist der Keller vom Keller gemeint, dort wo sich nicht mal der Schatten verirrt, musst du tief Luft holen und kämpfen.“
Schwäche ist ein Wort, das in unserer Gesellschaft überwiegend in seinem negativen Sinne verwendet wird,
aber in meinen Augen bedeutet Schwäche auch Stärke. Denn genau der Zeitpunkt, an dem man eigene Schwäche erkennt und beginnt, aus eigenem Willen gegen sie anzukämpfen, ist ein Moment der Stärke. Es ist der Augenblick, in dem du anfängst zu überlegen, wie du
wieder mit dir selbst ins Reine kommst und dein inneres Gleichgewicht
wieder herstellen kannst. In erster Linie geht es dabei darum, deine innere Motivation zu finden.
Innere Motivation ist etwas, das aus einem selbst hervorgeht. Man kann sie nicht produzieren, erschaffen oder kreieren - innere Motivation ist der Spaß an der Sache selbst ohne irgendeinen Hintergedanken dabei zu haben.
Das heißt im übertragenen Sinne: Wenn du dich durch einen inneren oder äußeren Druck zum Verfolgen deines Ziels gezwungen fühlst, wirst du über kurz oder lang voraussichtlich scheitern. Das liegt daran, weil du dir notgedrungen ein vermeintlich zu hohes Ziel setzt, das deine momentanen Fähigkeiten übersteigt und darüber hinaus mit deinen anderen persönlichen Interessen kollidiert.
Anders ausgedrückt: Dein Wille, das Ziel zu erreichen, ist im Augenblick zwar sehr hoch, allerdings machst du dich im negativen Sinne selbst unglaublich verrückt oder wirst von Außen verrückt gemacht, dieses auch zu erreichen. Dass das langfristig nicht funktionieren kann, ist selbsterklärend.
Wenn du dagegen wirklich aus einer inneren Motivation und einem großen eigenen Interesse heraus dein Leben umstellen und den sogenannten „Fitness-Lifestyle“ leben möchtest, wird die Wahrscheinlichkeit ausschlaggebend erhöht, dein Verhalten tatsächlich dauerhaft zu verändern. Andersherum wird es unwahrscheinlicher, die Veränderungen in deinem Lebensstil langfristig zur Gewohnheit werden zu lassen, wenn du dich krampfhaft auf die erwarteten (positiven) Ergebnisse konzentrierst. Das erschwert nämlich maßgeblich die Entwicklung einer vollkommen inneren Motivation. [vgl. Rheinberg, F. (2006). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (S.331-354). Berlin: Springer.]
Das heißt im übertragenen Sinne: Wenn du dich durch einen inneren oder äußeren Druck zum Verfolgen deines Ziels gezwungen fühlst, wirst du über kurz oder lang voraussichtlich scheitern. Das liegt daran, weil du dir notgedrungen ein vermeintlich zu hohes Ziel setzt, das deine momentanen Fähigkeiten übersteigt und darüber hinaus mit deinen anderen persönlichen Interessen kollidiert.
Anders ausgedrückt: Dein Wille, das Ziel zu erreichen, ist im Augenblick zwar sehr hoch, allerdings machst du dich im negativen Sinne selbst unglaublich verrückt oder wirst von Außen verrückt gemacht, dieses auch zu erreichen. Dass das langfristig nicht funktionieren kann, ist selbsterklärend.
Wenn du dagegen wirklich aus einer inneren Motivation und einem großen eigenen Interesse heraus dein Leben umstellen und den sogenannten „Fitness-Lifestyle“ leben möchtest, wird die Wahrscheinlichkeit ausschlaggebend erhöht, dein Verhalten tatsächlich dauerhaft zu verändern. Andersherum wird es unwahrscheinlicher, die Veränderungen in deinem Lebensstil langfristig zur Gewohnheit werden zu lassen, wenn du dich krampfhaft auf die erwarteten (positiven) Ergebnisse konzentrierst. Das erschwert nämlich maßgeblich die Entwicklung einer vollkommen inneren Motivation. [vgl. Rheinberg, F. (2006). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (S.331-354). Berlin: Springer.]
Am Strand abrechnen wird dieses Jahr wohl nichts mehr, der Sommer gehört ja fast schon wieder der Vergangenheit an - aber es wird Zeit wieder voll durchzustarten, um zunächst einmal meine Sünden der letzten Zeit wieder grade zu rücken, meine ursprüngliche Figur wiederzubekommen und mit Hilfe von einer neuen Runde Size Zero schließlich doch noch zu meiner Traumfigur zu kommen. Sie ist zwar wieder in die Ferne gerückt, aber ich bin dabei meine Laufschuhe zu schnüren und das Fett schmelzen zu lassen!
I'm back on the road again. Lots of love xxx
13. April 2014
Size Zero - Woche 5 und 6
Hallo ihr Lieben ♥ Es wird mal wieder Zeit für einen kleinen Rückblick auf die vergangenen zwei Wochen - heute im Angebot: Ein bisschen Size-Zero-Talk, ein paar Eindrücke von der Fibo 2014 und natürlich meine Halbzeit-Fotos.
Am ersten Aprilwochenende fand in Köln die Fibo statt - die größe Fitnessmesse Europas - und ich war natürlich vor Ort. Was soll ich sagen? Wow! Trainierte, stählerne Körper soweit das Auge reicht, Sixpacks und riesige Bizeps neben einigen ästhetisch definierten, teilweise aber auch für meinen Geschmack nahezu übertrainierten weiblichen Fitness-Models, fast jede bekannte Supplement-Marke sowie viele aufstrebende, junge "Undergroundmarken" und dazwischen das Who is Who der deutschen und internationalen Fitnessszene wie unter anderem Dexter Jackson, Rich Piana, Jay Cutler, Jeff Seid, Furious Pete, Ronnie Coleman oder auch die ganze Gym Asthetics Crew um Karl Ess, Ralf Sättele und co.
(Fotos: FIBO)
Und während man dem einen noch für ein Foto die Hand schüttelt, steht man nur wenige Augenblicke später an einem anderen Stand, um einen der vielen Wheyshakeprobiershots zu testen. Gleichzeitig wird man mit Probierhäppchen von Proteinriegeln in den leckersten nur vorstellbaren Sorten konfrontiert und kann sich die neuesten Neuigkeiten, die die Fitnessbranche zu bieten hat, anschauen. Abgesehen von der Möglichkeit, bei diversen Bühnenshows zuzugucken, neue Kleidung für's Workout zu shoppen und sich mit vielen unterschiedlichen Menschen zu unterhalten, die das Interesse für Fitness mit einem teilen.
Ich empfehle euch unbedingt, die Fibo im nächsten Jahr zu besuchen! Ich werde auf jeden Fall wieder vor Ort sein und euch noch genauer berichten!
Nun zum Thema Size Zero!
♥ Motto der Woche: Don't let one bad day stop you from reaching your goal!
♥ Mahlzeit der Woche: Frühstück, Frühstück, Frühstück
♥ Lebensmittel der Woche: Spinat mit gekochten Eiern (Ostereiern)
♥ Entdeckung der Woche: Amarena-Kirsche-Tee von Milford, yummy!
♥ Trend der Woche: Die Instagramerin pilotmadeleine! Unbedingt auschecken!
Ernährung: Im Vergleich zu den vorherigen zwei Wochen haben sich lediglich Kleinigkeiten geändert, das heißt ich hatte kaum Probleme mich an den neuen Ernährungsplan zu gewöhnen. Einkaufen ist inzwischen zur Routine geworden, Zutaten abwiegen, verarbeiten und zu einem leckeren Gericht zaubern ist keine zeitraubende Aktion mehr und selbst wenn's mal schnell gehen muss oder ich unterwegs für eine Mahlzeit kurz in den nächsten Supermarkt springen muss, weiß ich inzwischen schon fast blind, welche Lebensmittel erlaubt und welche "verboten" sind.
Julian sagt immer "Plane deinen Körper wie dein Business" - das heißt zum Beispiel, wenn du mal einen Tag nur unterwegs bist, bereite deine Mahlzeiten vor. Dementsprechend habe ich für die Fibo meine Mahlzeiten noch spät am vorherigen Abend zubereitet und in Tupperdosen verpackt, um sie am nächsten Tag inklusive meiner zwei Shaker für die Proteinshakes mitnehmen zu können.
Training: Ich kann mit absoluter Gewissheit sagen, dass der Sport der Woche 5 und 6 mir bisher am besten gefällt. Man gerät nicht nur ordentlich ins Schwitzen, sondern erkennt auch sehr gut, welche Muskeln genauer in den Fokus genommen werden und wo man explizit Fortschritte macht:
Beim Pushworkout merke ich primär meine Oberschenkelmuskeln, beim Pullworkout geht es hauptsächlich meinen Bauchmuskeln an den Kragen. So langsam habe ich auch das Gefühl, dass sich nicht nur äußerlich etwas tut, sondern ich mich generell gestraffter und fitter fühle. Das Cardioworkout hingegen bringt mich wirklich an meine Grenzen: Die Übungen sind zwar die selben wie vorher, doch die Pausen haben sich verkürzt und ab und an muss ich wirklich die Zähne zusammenbeißen und einfach durchziehen.
Ab morgen beginnt dann die heiße Phase: Die letzten vier Wochen des Programms brechen an. Immer wieder hört man von den Mädels in der Army, dass in dieser Zeit noch mehr Veränderungen am Körper sichtbar werden, aber auch, dass die letzte Zeit kein Zuckerschlecken ist - wortwörtlich, haha. Ich bin unglaublich neugierig! Für neueste Updates folgt mir auf Instagram! ♥ Stay tuned!
28. März 2014
Size Zero - Woche 3 und 4
Ahoi ihr Süßen ♥ Am Sonntag ist bereits meine vierte Woche Size Zero vorbei und bald ist schon Halbzeit. Die Zeit rauscht wie ein strömender Wasserfall an mir vorbei, ich hangele mich von Training zu Training und habe mich langsam an das Programm und das "Leben nach Plan" gewöhnt.
Inzwischen bekomme ich immer mehr Komplimente für meine Figur von außenstehenden Personen (und nicht nur von meiner Mam ;)), obwohl ich selbst noch gar keinen großen Unterschied im Spiegel erkennen kann. Aber ihr kennt das wahrscheinlich: Man betrachtet sich selbst in der Regel sehr kritisch und da man sich sowieso ständig im Spiegel sieht, fallen Veränderungen nicht so schnell auf. Grade deswegen bin ich schon sehr neugierig auf meine Progressfotos zu Halbzeit!
♥ Motto der Woche: Just do it!
♥ Mahlzeit der Woche: Das Frühstück!
♥ Lebensmittel der Woche: Schwarzer Kaffee mit Süßstoff!
♥ Workout der Woche: Das Pullworkout!
Da immer wieder Anfragen von euch kamen, wie es um die Echtheit der Vorher-Nachher-Fotos, die bei Size Zero in den sozialen Medien veröffentlich werden, gestellt ist, möchte ich darauf auch kurz eingehen: Da ich nun einen Einblick in die Army habe, kann ich euch zu hundert Prozent versichern, dass die Bilder 1:1 mit dem zitierten Text von den Absolventinnen zunächst in der Army gepostet und auch erst nach deren Einwilligung von Alina veröffentlicht werden. Also keine Fake Fotos - alles wahre Erfolgsgeschichten!
Einfach Wasser aufkochen, ein Scoop Whey (z.B. Schoko, Vanille oder Cookies & Cream) einrühren, Schmelzflocken zugeben, nach Lust und Laune mit Zimt, Vanille und bei Bedarf Süßstoff abschmecken und noch ein paar Sekunden köcheln lassen, bis ein Brei entsteht. Entweder den Apfel (oder anderes Obst) roh dazu garnieren oder kurz in einem Topf als Bratapfel oder heißes Apfelmus zubereiten! Ein Traum!
Ansonsten möchte ich noch kurz etwas zu den Kohlenhydraten sagen. Es steht ja oft im Raum, dass man bei Size Zero keine Kohlenhydrate essen darf - das ist so nicht richtig. Es spielt zwar eine Rolle, welche Kohlenhydrate man zu sich nimmt und zu welcher Tageszeit, aber Kohlenhydrate gehören natürlich auch zu einer gesunden Ernährung. Abgesehen davon ändert sich zwar die Menge der Kohlenhydrate von Woche zu Woche, aber man isst niemals "keine Kohlenhydrate".
Training: Die Trainingsintensität von Woche 3 und 4 ist im Vergleich zu den ersten beiden Wochen deutlich angehoben, was mir sehr gut gefällt. Beim Kauf des Programms kann man für das Training zwischen "Anfänger" und "Fortgeschritten" wählen und ich habe mich für Fortgeschritten entschieden, da es in der Definition heißt: "Fortgeschrittene bist du, wenn du mehr als 10 Liegestütze auf den Knien, 15 Kniebeugen und 20 Crunches schaffst und / oder du schon Krafttrainingserfahrung hast." - bisher auf jeden Fall die richtige Wahl! Es ist ein gutes Gefühl, sich am Ende des letzten Satzes durch die letzten Wiederholungen zu kämpfen und später mit Stolz sagen zu können, dass man es geschafft hat!
Meine Hassliebe zu den Burpees in jedem Workout bleibt allerdings weiterhin bestehen: Zwar merke ich auch hier ein paar Fortschritte, aber trotzdem sind die Burpees jedes Mal wieder ein kleiner Kampf... auch für unsere Nachbarn, die unter uns wohnen :D Dafür habe ich eine neue Liebe zu Russian Twists entdeckt! ♥
So! Jetzt steht noch mein Cardioworkout an und dann geht's locker lässig ins Wochenende! Stay tuned und bis ganz bald ♥
Ganz nebenbei möchte ich euch auch unbedingt noch einen sehr interessanten Blogpost ans Herz legen: "Wenn ich Fett esse, verbrennt mein Körper dann kein eigenes Fett?" (klick!) - vielleicht habt ihr schon mal etwas von der sogenannten Setpoint-Theorie gehört, die davon ausgeht, dass der Körper ein gewisses genetisch festgelegtes Gewicht auf konstantem Niveau halten möchte und sich immer wieder um dieses Gewicht ("Setpoint") einpendelt. Wie wird der Setpoint angehoben? Wie kann er abgesenkt werden? Unglaublich gut geschrieben, unbedingt durchlesen!!!
14. März 2014
Size Zero - Woche 1 und 2
Ahoi ♥ Was soll ich sagen? Bei mir läuft! Die zweite Woche neigt sich inzwischen auch schon ihrem Ende und ich habe das Gefühl, dass die Zeit wie im Fluge verstreicht - was wahrscheinlich unter anderem daran liegt, dass mir Size Zero total viel Spaß macht.
Man bekommt mit der Zeit ein immer besseres Gefühl für die Ernährung: Ich merke selbst wie ich im Supermarkt zielgerichtet und wirklich konsequent meine "erlaubten" Produkte einkaufe anstatt wie vorher stundenlang durch die Regele zu schlendern und zwar gesunde Lebensmittel zu kaufen, aber mir im Anschluss trotzdem den Magen vollzuschlagen. Ich esse jetzt von der Menge her weniger, bin aber trotzdem über den Tag gut gesättigt, da die Mahlzeiten in gleichmäßigen Abständen auf den Tag verteilt sind und aus dem Ruder laufende Zwischenmahlzeiten gar nicht nötig sind.
Abgesehen davon bin ich zu meiner Verwunderung zur Zeit gar nicht anfällig zu cheaten. Natürlich freue ich mich schon auf Tag 70 und habe auch schon einen Countdown bis zum Cheatday gestartet, aber mir fällt auf, dass ich durch das Geld, das ich für Size Zero bezahlt habe und die genauen Pläne viel viel viel disziplinierter bin. Das Essen schmeckt mir gut, ich habe keine Hungerattacken und mir fehlt nichts. Für meine Konsequenz werde ich auch von meiner Waage belohnt: Ich bewege mich im Moment sehr nah an den fünfundsechzig Kilo - juhu :))) (Zur Erinnerung: Ich bin mit 66,5kg gestartet)
Ansonsten sind die Workouts wie schon erwähnt kurz und intensiv - hiit at its best!
Allerdings kann ich mich nicht wirklich entscheiden, ob mir das Push- oder das Pullworkout mehr Spaß macht. Beide haben Übungen, die mir richtig gut gefallen, und Übungen, durch die ich mich jedes mal durchbeißen muss.. Anstrengend sind sie genau wie das Cardioworkout auf jeden Fall!
Nichtsdestotrotz habe ich von Tag zu Tag mal mehr, mal weniger Muskelkater, aber schaffe immer mehr Burpees - unglaublich gutes Erfolgserlebnis :) Trotzdem kommt es vor, dass ich mich an manchen Tagen nicht wirklich ausgepowert fühle und gerne noch mehr Sport machen würde, weil ich so motiviert bin. In Maßen ist das auch erlaubt, obwohl es eher nicht empfohlen wird. Zum Ausgleich kann man dann auf weitere Supplements wie BCAAs (Mehr Infos hier) zurückgreifen, was ich gerne testen möchte und die gestern auch mit meinem neuen Whey (Cookies & Cream ♥) und ein paar anderen Sachen geliefert worden sind :)
Was vermisse ich grade besonders? Bananen und meine Mugcakes (klick!), zu denen ich grade in der letzten Zeit eine große Liebe entwickelt habe (Zum Glück habe ich hier in der Heimat eh keine Mikrowelle, da fällt mir der Verzicht nicht ganz so schwer..)
Was war das schönste Erlebnis in den vergangenen zwei Wochen? Der Kauf von einem neuen schwarzen Bikini bei H&M, der hoffentlich schon ganz bald ordentlich präsentiert werden kann ;) Abgerechnet wird im Bikini!
Stay tuned und bleibt am Ball! Hat euch dieser Beitrag gefallen? Ich habe beschlossen, dass ihr alle zwei Wochen so einen ausführlichen Rückblick von mir bekommt :) Ansonsten verfolgt mich für nahezu tägliche Updates einfach bei Instagram! ♥ Lots of love xxx
6. März 2014
Size Zero - Der Start!
Ahoi meine Lieben! ♥ Wie versprochen gibt's heute ein paar mehr Worte über meinen Size Zero Start :) Alles begann damit, dass erstmal natürlich ein paar "Vorher-Fotos" hermussten, damit ich euch und mir nach den kommenden zehn Wochen meine Entwicklung präsentieren kann. Gesagt getan - Noch vor meiner Heimreise habe ich mich am Samstagmorgen also vor den Spiegel gestellt und ein paar Bilder gemacht - Uff, da darf auf jeden Fall noch einiges an Veränderung folgen in der nächsten Zeit, wenn ihr mich fragt!
Dann stand am ersten Tag von Size Zero das Wiegen und das ausführliche Vermessen an, denn wie wir ja alle wissen, spielt letztendlich das Gewicht eine sekundäre Rolle während die Körpermaße eine viel bessere Aussage über Erfolge treffen können:
Startgewicht: 66,5kg // Brustumfang: 95cm // Armumfang: 28cm // Taillenumfang: 86cm // Hüftumfang: 96cm // Oberschenkel: 56cm
Und tatsächlich: Schon an Tag 3 zeigte meine Waage morgens sechsundsechzig Kilo an! Ich konnte meinen Augen erst gar nicht trauen, hab mich nochmal neu gewogen, doch die Waage blieb fest bei ihrem Entschluss mir ein halbes Kilogramm weniger anzuzeigen!
Soweit so gut! Wahrscheinlich war es nur Wasser, was mein Körper jetzt losgeworden ist, aber ein halbes Kilo ist ein halbes Kilo! Trotzdem habe ich mir vorgenommen, die Aussagen meiner Waage eher in den Hintergrund zu stellen, weil diese einfach kaum Aussagekraft haben. Viele der Mädels aus der Size Zero Army sagen, dass man seine Waage auch vor dem Hintergrund, dass Muskeln einfach schwerer sind als Fett, am besten wegschmeißen und sich primär auf die verlorenen Zentimeter konzentrieren sollte. Trotzdem werde ich mich aus Interesse zwischendurch wiegen.
Vor Size Zero habe ich mich zwar gesund ernährt, aber immer gegessen, wann ich grade Appetit hatte, Hauptsache ich nehme irgendwie die benötigten Kalorien zu mir. Rückblickend kann ich sagen, dass das ziemlich chaotisch war. Beim Programm ist es ganz anders: Man hat eine bestimmte Anzahl an Mahlzeiten, die sich mit gewissen Mengenangaben der Zutaten zusammensetzen - Klappt bisher ganz wunderbar, ich bin fasziniert wie konsequent ich mich daran halten kann!
Trotzdem ist es jetzt nicht so, dass ich manchmal nicht noch Lust auf Schokolade oder Pizza hätte. Ganz im Gegenteil: Man wird ja ständig mit diesen Lebensmitteln zum Beispiel beim einkaufen konfrontiert, aber dann halte ich mir immer vor Augen, dass ich mich erstmal an die neue Ernährungsweise gewöhnen muss und mich an Tag 71 ein dicker Cheatday erwartet und anstatt mir dann in diesem Moment die Schokolade zu kaufen, schreibe ich sie imaginär schon mal auf die Einkaufsliste für den Cheatday :D Bis dahin: Disziplin, Disziplin, Disziplin!
So, das war's erstmal für den Moment! Muskelkater lässt grüßen und morgen steht dann mein erster Restday zur Regeneration der Muskeln an! Stay tuned - bald gibt's mehr ♥ Gute Nacht!
2. Februar 2014
Rückblick: Januar 2014
Ahoi Matrosen! Scheint bei euch auch so wunderschön die Sonne? So langsam habe ich das Gefühl, dass der Frühling gar nicht mehr so lange auf sich warten lässt wie es die vergangenen verschneiten, kalten Tagen haben vermuten lassen.
...doch bevor ich gleich einen ausgedehnten Spaziergang machen werde, gibt es für euch noch einen kurzen Rückblick auf den Januar:
Positiv war, dass ich mein Ziel im Januar mehr als 7000 Kalorien durch Sport zu verbrennen erreicht habe! Um genau zu sein, konnte ich in knappen 14,5 Stunden Sport laut Runtastic ganze 7103 Kalorien loswerden ♥ Falls ihr euch wundert, warum die Statistik von Runtastic aber nur so eine geringe Distanz anzeigt: Beim Joggen habe ich die Kalorien mit meiner Pulsuhr gemessen und auf mein sperriges Ipone verzichtet.
Bei meinem Gewicht ging es - wie man in der Grafik erkennen kann - sowohl bergab (z.B. während der Veganchallenge) als auch wieder etwas bergauf, obwohl trotzdem eine leichte Abwärtstendenz erkennbar ist. Seit vier Tagen hänge ich allerdings auf einem kleinen Gewichtsplateau - weder Abnahme, noch Zunahme, aber zum Glück genug Motivation, um weiterhin dran zu bleiben!
bilder via weheartit
Meine Empfehlung des Monats: Drachenfrucht aka Pitahaya! Diese wundervoll anzusehende und unglaublich fotogene tropische Frucht, die von einem Kaktus stammt, landet momentan regelmäßig in meinem Einkaufskorb!
♥ ...in drei Worten: exotisch, aromatisch, süßlich
♥ Geschmack: eine Mischung aus Kiwi und Melone, süßlich-wässrig, frisch
♥ Kalorienarm: 36 Kalorien pro hundert Gramm, besteht zu etwa neunzig Prozent aus Wasser
23. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge - Ergebnisse! ♥
Guten Abend, meine Lieben ♥ Es ist soweit! Die Ergebnisse meiner "siebentägigen" (oder letztendlich "zehntägigen") veganen Detoxchallenge und mein endgültiges Fazit zur veganen Ernährung stehen an! :)
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
15. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge - Zwischenfazit No.1
"Sieben Tage vegan? Eine Woche ohne auch nur ein tierisches Produkt? Kriege ich das hin?"
Ja! Und das tatsächlich viiiiiel besser als gedacht!
Seit Montag ernähre ich mich ausschließlich vegan, trinke brav morgens und abends meinen Detoxtee, mache nahezu täglich Sport und habe morgen bereits die offziell erste Hälfte meiner kleinen Challenge hinter mich gebracht! Wow!
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (20.01.): ?? kg
Yes, Baby! Ich habe tatsächlich innerhalb von zwei Tagen schon mehr als ein halbes Kilogramm Gewicht verloren! Und das nur, indem ich meine Ernährungsgewohnheiten verfeinert habe, meinen Grundbedarf an Kalorien zu mir nehme, aber nach 19 Uhr versuche nichts mehr zu essen, und viel Tee und Wasser trinke.
♥ Ernährung: viele frische Produkte wie rohes Gemüse, Salat und Obst, Green Smoothies, Vollkornprodukte (Bananenpancakes auf Haferflockenbasis, Dinkelspaghetti,...), Tofu, Tee und Wasser, frisch gepresster Saft
♥ Sport: 1x 45 Minuten joggen, Workout zu Hause
♥ Körpergefühl: ausgeglichen, frisch, ausgeschlafen, fit und motiviert
♥ Probleme mit der Ernährung: Während mit Fleisch kaum fehlt, habe ich die größten Probleme mit dem Verzicht auf Milchprodukte - zu gewohnt ist der Proteinshake nach dem Sport mit fettarmer Milch, der Joghurt mit Obst zum Frühstück oder ein Teller Mozzarella mit Tomaten. Andererseits wird mir auf diesem Wege bewusst, wie viele Milchprodukte ich eigentlich zu mir nehme und wie tief sie wirklich in meiner Ernährung verankert sind. Vielleicht tut eine kleine Milchpause meinem Körper mal gut! ;)
Mein Zwischenfazit: Vegane Ernährung ist in meinen Augen erstmal ziemlich aufwendig. Zunächst schränkt sich die Auswahl im Supermarkt enorm ein: Die meiste Zeit verbringe ich inzwischen in der Obst- und Gemüseabteilung, dann fallen viele Produkte auf Grund ihrer Zutaten aus dem Ernährungsraster, da wir beispielsweise Zucker vermeiden möchten. (Habt ihr schon mal darauf geachtet, in wie viel Produkten Zucker enthalten ist? Macht das mal! Das ist wirklich pervers: Selbst bei Dosengemüse steht in der Regel Zucker auf der Zutatenliste!).
Abgesehen davon musste ich meine Gewohnheiten komplett umstellen: Dort, wo ich früher ganz automatisiert nach Putenbrust, Lachsschinken, Lightkäse, Joghurt oder Quark gegriffen habe, muss ich jetzt ziemlich konzentiert und bewusst darauf achten, was in meinem Einkaufskorb landet.
Und schließlich bedient sich das Kochen ausgiebig an den sowieso schon knappen (Studenten-)Zeitreserven und der vegane Einkauf verschlingt auf den ersten Blick sehr viel Geld, da man viele Basisprodukte erstmal kaufen muss (z.B. Agavendicksaft, Mandelmus,...).
Trotzdem weiß ich jetzt schon: Vegan ist mir etwas zu eingeschränkt! Ich kann mir gut vorstellen, mich hauptsächlich vegetarisch zu ernähren und meinen Fleisch- und Milchproduktkonsum zu reduzieren. Aber ich möchte mich noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.. Mal schauen, wie meine Challenge weitergeht! :)
Stay tuned! Am Freitag gibt es ein paar schnieke vegane Rezepte für euch! ♥
3. Januar 2014
App Empfehlung - Runtastic Squats und Runtastic Pushups
"The best project you'll ever work on is YOU!" - True Words, aber warum nicht dabei von zwei feinen Apps unterstützt werden? Heute stelle ich euch endlich endlich endlich Runtastic Squats und Runtastic Pushups vor, die mich auf meinem Weg inzwischen schon lange begleiten und ziemlich begeistern, weil sie sich genau auf die zwei Bereiche spezialisiert haben, in denen ich merklich Erfolge erzielen möchte und auf die ich entsprechend ein besonderes Augenmerk gelegt habe. Vor allem Runtastic Squats hat es mir angetan: Ich meine, welche Lady möchte nicht "dat ass" besitzen? :D Aber mal ernsthaft: Was sind genau die Vorteile, wieso die Apps zum "Must have" einer jeden Smartphonebesitzerin gehören?
+ Fast täglich ein Workout mit vier Sätzen mit steigernder Wiederholungsanzahl+ Brich deinen eigenen Rekord oder erweitere zusätzlich zum Workout deinen Trainingseffekt im freien Training
+ Hol dir durch möglichst viele Squats oder Pushups verschiedene Abzeichen wie "Push it to the limit" oder "Squatinator"
+ Graphischer Trainingsverlauf
+ Erinnerungsfunktion
+ Automatisch mit der Runtastic App gekoppelt!
+ Vergleich dich mit anderen Usern ("Leaderboard")
Der Preis für die Pro-Versionen ohne Werbung und vollem Funktionsumfang beläuft sich auf jeweils 1,99 Euro (im Appstore)- die kostenlosen Versionen beinhalten allerdings in meinen Augen trotz Werbung zunächst auch schon sehr viele vollkommen ausreichende Features.
Fazit: Die Runtastic Apps gehören zu meinen absoluten Lieblingsfitnessapps! Dank ihrer Übersichtlichkeit und ihrem schlichten Design, der leichten Synchronisation mit Runtastic, den süßen Motivationssprüchen am Ende jedes Workouts sowie der Erinnerungsfunktion und der relativ individuellen Abstimmung auf den eigenen Trainingsstand sind sie auf jeden Fall einen Download wert! Testet selbst und berichtet mir!
1. Januar 2014
2014 - Here we go! ♥
Ahoi und ein frohes neues Jahr an euch, meine Lieblingsmatrosen! ♥ Ich hoffe ihr habt die Weihnachtstage ganz gemütlich im Kreise eurer Liebsten verbracht, euch nicht alles an kleinen Leckereien verboten, es schließlich gestern Abend richtig krachen lassen und 2014 gebührend begrüßt!
Ich für meinen Teil habe das auf jeden Fall getan und Silvester mit meinen Freunden in Hamburg verbracht - Wow, was für ein wundervoller Abend! Wir sind schon einen Tag früher zu einem Freund gefahren und haben uns ein wenig die Stadt angeschaut. Natürlich war ich für mein gutes Gewissen noch vorher einkaufen und habe mir Orangen, Bananen und Kiwis besorgt, weil ich mir schon gedacht habe, dass die Jungs eher zu Toast und Nudeln greifen. Trotzdem endete es darin, dass der Sandwichmaker mich überwältigte und ich zwischendurch etwas gecheatet habe... ABER an Silvester darf man sich das erlauben, solange es im neuen Jahr clean weitergeht!
Silvester ist ja immer die Zeit, in der man das vergangene Jahr Revue passieren lässt und sich überlegt, was man im neuen Jahr besser machen oder sogar beibehalten möchte. Manche nennen es "Vorsätze", doch wie schon Fea auf ihrem Blog Gesund fühlen schreibt, klingt das Wort "Vorsätze" sehr hart und später ist man dann umso enttäuschter, wenn man einen Vorsatz aus irgendwelchen Gründen nicht erfüllen kann, den man sich eigentlich fest vorgenommen hat. Dafür sprang mir auf vielen von euren Blogs der Begriff "Wünsche" ins Auge, mit dem auch ich mich am besten anfreunden kann.
Was also wünsche ich mir für das Jahr 2014?
Eine gar nicht so leichte Frage. Wenn ich auf die letzten Monate und meinen Blog zurückschaue, stoße ich zunächst auf meinen allerersten Post und neben der Ernährungsumstellung wollte ich "meinem 'frischen' Exfreund zeigen, was er verdammt nochmal verpasst. :D".
Aus diesem sehr einfach formulierten Ziel hat sich inzwischen viel mehr entwickelt:
Das Interesse an Fitness und Ernährung, meine groooße Affinität für Kochen, Sport und einen gesunden Lebensstil. Doch nicht zu vergessen auch der Spaß am Bloggen! Ehrlich gesagt hätte ich niemals erwartet, dass mein Blog so lange am Leben bleibt und ich ein paar so wundervolle Menschen wie euch kennen lernen durfte! Vielen vielen dank dafür an dieser Stelle! ♥
Nach den vielen Hochs und Tiefs in 2013 ist es an der Zeit, meiner Traumfigur (wieder) näher zu kommen und alles oben genannte noch weiter auszubauen. Ich bin nun aus meiner kleinen Blogpause zurück und habe ein paar feine Sachen für euch im Gepäck! Ich weiß, dass ich das alles mit euch zusammen erreichen kann, denn ihr inspiriert und motiviert mich wirklich sehr, meine Ziele immer wieder fest im Blick zu halten. Wir sitzen ja irgendwie alle im selben Boot, fest steht aber: We can do this, Ladies!
Bevor wir nun allerdings zu sentimental werden: Was sind eure Wünsche und Ziele für 2014?
Ich für meinen Teil habe das auf jeden Fall getan und Silvester mit meinen Freunden in Hamburg verbracht - Wow, was für ein wundervoller Abend! Wir sind schon einen Tag früher zu einem Freund gefahren und haben uns ein wenig die Stadt angeschaut. Natürlich war ich für mein gutes Gewissen noch vorher einkaufen und habe mir Orangen, Bananen und Kiwis besorgt, weil ich mir schon gedacht habe, dass die Jungs eher zu Toast und Nudeln greifen. Trotzdem endete es darin, dass der Sandwichmaker mich überwältigte und ich zwischendurch etwas gecheatet habe... ABER an Silvester darf man sich das erlauben, solange es im neuen Jahr clean weitergeht!
Silvester ist ja immer die Zeit, in der man das vergangene Jahr Revue passieren lässt und sich überlegt, was man im neuen Jahr besser machen oder sogar beibehalten möchte. Manche nennen es "Vorsätze", doch wie schon Fea auf ihrem Blog Gesund fühlen schreibt, klingt das Wort "Vorsätze" sehr hart und später ist man dann umso enttäuschter, wenn man einen Vorsatz aus irgendwelchen Gründen nicht erfüllen kann, den man sich eigentlich fest vorgenommen hat. Dafür sprang mir auf vielen von euren Blogs der Begriff "Wünsche" ins Auge, mit dem auch ich mich am besten anfreunden kann.
Was also wünsche ich mir für das Jahr 2014?
Eine gar nicht so leichte Frage. Wenn ich auf die letzten Monate und meinen Blog zurückschaue, stoße ich zunächst auf meinen allerersten Post und neben der Ernährungsumstellung wollte ich "meinem 'frischen' Exfreund zeigen, was er verdammt nochmal verpasst. :D".
Aus diesem sehr einfach formulierten Ziel hat sich inzwischen viel mehr entwickelt:
Das Interesse an Fitness und Ernährung, meine groooße Affinität für Kochen, Sport und einen gesunden Lebensstil. Doch nicht zu vergessen auch der Spaß am Bloggen! Ehrlich gesagt hätte ich niemals erwartet, dass mein Blog so lange am Leben bleibt und ich ein paar so wundervolle Menschen wie euch kennen lernen durfte! Vielen vielen dank dafür an dieser Stelle! ♥
Nach den vielen Hochs und Tiefs in 2013 ist es an der Zeit, meiner Traumfigur (wieder) näher zu kommen und alles oben genannte noch weiter auszubauen. Ich bin nun aus meiner kleinen Blogpause zurück und habe ein paar feine Sachen für euch im Gepäck! Ich weiß, dass ich das alles mit euch zusammen erreichen kann, denn ihr inspiriert und motiviert mich wirklich sehr, meine Ziele immer wieder fest im Blick zu halten. Wir sitzen ja irgendwie alle im selben Boot, fest steht aber: We can do this, Ladies!
Bevor wir nun allerdings zu sentimental werden: Was sind eure Wünsche und Ziele für 2014?
4. November 2013
2. Oktober 2013
27. August 2013
28. Juli 2013
22. Juni 2013
You are who you choose to be
"Ok. So you had a bad day. Don't beat yourself up over it, but don't let one bad decision send you spiraling out of control. Grab those running shoes and get back into it. Get back to making decisions that improve your health and your happiness. You are who you choose to be."
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