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15. Januar 2015
28. Oktober 2014
Auf Schokolade verzichten? No Way!
Sein wir mal ehrlich: Wir alle sind verliebt in Schokolade!
Doch dann wollen wir abnehmen und stehen plötzlich vor einem großen Problem: Schokoladenentzug!
Ein paar Tage halten wir durch, verzichten vorbildlich auf die kleine süße Geschmacksexplosion auf unserer Zunge, doch insgeheim wächst unsere Begierde nach der sanft schmelzenden Sünde. Wir träumen von Schokomuffins und Brownies, schmachten Schokoriegeln hinterher und würden uns am liebsten eine ganze Packung Schokopudding einverleiben.
Was also tun? Cheaten ist zur Zeit nicht drin, du willst Kalorien sparen und weißt keinen Ausweg.
Und genau aus diesem Grund habe ich heute für euch drei einfache Alternativen im Gepäck wie ihr nicht auf eure heißgeliebte Schoki verzichten müsst, aber trotzdem eurem Abnehmplan treu bleiben könnt!
Alternative 1: Waldenfarms Chocolate Sirup
Vielleicht hast du schon von der amerikanischen Marke "Waldenfarms" gehört - eine Firma, die sich darauf spezialisiert hat, Lebensmittel herzustellen, die eine kalorien- und kohlenhydratarme Alternative zu ihrem Original darstellen (z.B. Schokosirup!).
Der Waldenfarms Chocolate Sirup hat pro Portion (30ml) laut Nährwerttabelle 0 Kalorien, 0g Fett, 0g Kohlenhydrate (davon 0g Zucker) und 0g Protein. Dennoch wird auf sogenannte "Trace Calories" hingewiesen. Das bedeutet, dass eine Portion zwar so gut wie keine Kalorien enthält, würdest du aber die ganze Flasche trinken, wären ein paar wenige Kalorien in deinem Magen gelandet.
Wie ist das möglich - Schokosirup ohne Kalorien? Schaut man sich die Zutatenliste an, stößt man ziemlich schnell auf eine Antwort: Kakaopulver, Süßstoff und Aromen, die in ihrer Kombination geschmacklich etwas wie Schokolade ergeben.
Mein Fazit: Der Waldenfarms Chocolate Sirup ist eine tolle Alternative, wenn einen der Heißhunger auf Süßes packt. Er eignet sich sehr gut zur Abrundung von Desserts (Quark, Pancakes,...) und hat einen recht tiefen, voluminösen Geschmack, der durch die dickflüssige Konsistenz des Sirups unterstützt wird. Trotzdem solltest du bedenken: Es handelt sich hier um ein chemisch hergestelltes Produkt. Setzt man ihn in Maßen ein, ist er eine empfehlenswerte Alternative für Schokolade - übertreibt man es, kommt der klassische Süßstoffgeschmack sehr deutlich zum Ausdruck.
Alternative 2: Backkakao
Backkakao aka "Der Geheimtipp". Man kennt ihn, man hat ihn womöglich zu Hause oder zumindest schon einmal benutzt, doch noch nie so wirklich darüber nachgedacht, was er eigentlich für einen Vorteil hat, um dich beim Abnehmen oder bei deiner gesunden Ernährung zu unterstützen. Er ist vielseitig einsetzbar, es gibt ihn in nahezu jedem Supermarkt und das schon zu einem kleinen Preis.. doch der größte Vorteil ist: Er erspart dir unzählige Kalorien, die du durch den nächsten Schokomuffin oder Brownie zu dir genommen hättest.
Achte beim Kauf auf den Kohlenhydratgehalt und hier primär auf den Zuckergehalt - dieser sollte möglichst gering sein. Ich persönlich verwende Kakao zum Kochen, Backen und für Desserts von der Marke Sarotti.
Sarotti Backkakao Nährwerte (pro Portion / 25g)
Kohlenhydrate: 2.2g (davon Zucker: 0.1g)
Fett: 5.2g
Eiweiß: 5.0g
Ballaststoffe: 7.1g
Natrium: 0.02g
Mein Fazit: Zur Zeit verfeinere ich alles mit Backkakao - erzeugt einen wunderbar leichten schokoladigen Geschmack und stillt den Hunger auf Süß. Wie der Name schon sagt eignet sich Backkakao wunderbar, um z.B. einem Proteinkuchen oder einem Mugcake beim Backen das "gewisse Etwas" zu verleihen. Schmeckt aber auch super unter einen aufgeschlagenen Magerquark gemixt oder zu deinem Oatmeal!
Alternative 3: Schokoproteinpulver
Der Schokomilchshake von bekannten Fast-Food-Ketten hat dir zu viele Kalorien, zu viel Zucker, zu wenig Eiweiß und ist dir sowieso zu teuer? Dann ist mein letzter Tipp goldrichtig für dich: Um deine Schokosucht zu befriedigen und gleichzeitig etwas für deine Proteinzufuhr zu tun, empfehle ich dir Schokoproteinpulver.
Mein Fazit: Nachdem ich mich durch Proteinpulver verschiedener Anbieter (u.a. Scitec, MyProtein, Fitnessguru,..) getestet habe, ist eine meiner unangefochtenen Lieblingsgeschmacksrichtungen auf jeden Fall Schokolade! Sei es Milk Chocolate von Fitnessguru, Choc Smooth von MyProtein oder welches auch immer - Ich als bekennend Schokoladenabhängige kann nicht genug von den schokoladigen Proteinpulvern bekommen und benutze es nicht nur für meine Proteinshakes, sondern verwende es auch für Proteinpancakes, Mugcakes oder als Verfeinerung für meinen Magerquark.
23. Juli 2014
Project Paikiller - I'm back on the road again!
Mark Twain soll einmal gesagt haben, dass Zeit zwar alle Wunden heile, sie aber eine miserable Kosmetikerin sei. Dem kann ich nur zustimmen - und so sitze ich hier nun mit knappen zehn Kilo mehr auf den Rippen, dem höchsten Gewicht, das ich jemals gewogen habe, und möchte das Chaos wieder aufräumen, das sich inzwischen seit etwas mehr als zwei Monaten durch mein Leben zieht.
Ja, ich habe Size Zero im ersten Anlauf abgebrochen. Warum? Ich hatte mit einer Reihe persönlicher Probleme, einer Menge Stress und einer Erkältung zu kämpfen, was letztendlich dazu führte, dass ich auf einem dünnen Seil
zwischen Konsequenz und Inkonsequenz tänzelte, immer häufiger und
stärker aus dem Gleichgewicht geriet, bis sich irgendwann die Momente
erfüllt von uneingestandener Schwäche häuften und ich vollkommen
den Halt verlor.
Also sah ich mit an, wie nach und nach meine geliebten Hüftknochen wieder unter einer weichen Schicht aus Fett verschwanden, wie sich meine Oberschenkelinnenseiten wieder wund scheuerten, wenn ich mal keine Strumpfhose trug, wie meine Klamotten nach und nach immer enger wurden, bis ich Reißverschlüsse nicht mehr zubekam oder der Hüftspeck plötzlich über meiner Lieblingshose herquillte.
Also sah ich mit an, wie nach und nach meine geliebten Hüftknochen wieder unter einer weichen Schicht aus Fett verschwanden, wie sich meine Oberschenkelinnenseiten wieder wund scheuerten, wenn ich mal keine Strumpfhose trug, wie meine Klamotten nach und nach immer enger wurden, bis ich Reißverschlüsse nicht mehr zubekam oder der Hüftspeck plötzlich über meiner Lieblingshose herquillte.
...und während du dich dann selbstkritisch im Spiegel betrachtest, aber im gleichen Zuge Kalorien in dich stopfst, dich
ausführlich dafür vor dir selbst rechtfertigst und deine Inkonsequenz immer verzweifelter vor dir zu verstecken versuchst, solltest du deine Augen
öffnen:
Du stehst an einem Punkt, an dem du unzufrieden mit dir selbst bist. Doch das wahre Problem ist keineswegs deine Unzufriedenheit, sondern dass du durchgängig versuchst, die Schuld dafür von dir zu weisen. Es ist nichts Schlechtes, sich Fehler einzugestehen.
Du stehst an einem Punkt, an dem du unzufrieden mit dir selbst bist. Doch das wahre Problem ist keineswegs deine Unzufriedenheit, sondern dass du durchgängig versuchst, die Schuld dafür von dir zu weisen. Es ist nichts Schlechtes, sich Fehler einzugestehen.
„Erst wenn man ganz unten war, kann
man nach ganz oben kommen. […] Denn wenn du ganz unten bist, und
damit ist der Keller vom Keller gemeint, dort wo sich nicht mal der Schatten verirrt, musst du tief Luft holen und kämpfen.“
Schwäche ist ein Wort, das in unserer Gesellschaft überwiegend in seinem negativen Sinne verwendet wird,
aber in meinen Augen bedeutet Schwäche auch Stärke. Denn genau der Zeitpunkt, an dem man eigene Schwäche erkennt und beginnt, aus eigenem Willen gegen sie anzukämpfen, ist ein Moment der Stärke. Es ist der Augenblick, in dem du anfängst zu überlegen, wie du
wieder mit dir selbst ins Reine kommst und dein inneres Gleichgewicht
wieder herstellen kannst. In erster Linie geht es dabei darum, deine innere Motivation zu finden.
Innere Motivation ist etwas, das aus einem selbst hervorgeht. Man kann sie nicht produzieren, erschaffen oder kreieren - innere Motivation ist der Spaß an der Sache selbst ohne irgendeinen Hintergedanken dabei zu haben.
Das heißt im übertragenen Sinne: Wenn du dich durch einen inneren oder äußeren Druck zum Verfolgen deines Ziels gezwungen fühlst, wirst du über kurz oder lang voraussichtlich scheitern. Das liegt daran, weil du dir notgedrungen ein vermeintlich zu hohes Ziel setzt, das deine momentanen Fähigkeiten übersteigt und darüber hinaus mit deinen anderen persönlichen Interessen kollidiert.
Anders ausgedrückt: Dein Wille, das Ziel zu erreichen, ist im Augenblick zwar sehr hoch, allerdings machst du dich im negativen Sinne selbst unglaublich verrückt oder wirst von Außen verrückt gemacht, dieses auch zu erreichen. Dass das langfristig nicht funktionieren kann, ist selbsterklärend.
Wenn du dagegen wirklich aus einer inneren Motivation und einem großen eigenen Interesse heraus dein Leben umstellen und den sogenannten „Fitness-Lifestyle“ leben möchtest, wird die Wahrscheinlichkeit ausschlaggebend erhöht, dein Verhalten tatsächlich dauerhaft zu verändern. Andersherum wird es unwahrscheinlicher, die Veränderungen in deinem Lebensstil langfristig zur Gewohnheit werden zu lassen, wenn du dich krampfhaft auf die erwarteten (positiven) Ergebnisse konzentrierst. Das erschwert nämlich maßgeblich die Entwicklung einer vollkommen inneren Motivation. [vgl. Rheinberg, F. (2006). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (S.331-354). Berlin: Springer.]
Das heißt im übertragenen Sinne: Wenn du dich durch einen inneren oder äußeren Druck zum Verfolgen deines Ziels gezwungen fühlst, wirst du über kurz oder lang voraussichtlich scheitern. Das liegt daran, weil du dir notgedrungen ein vermeintlich zu hohes Ziel setzt, das deine momentanen Fähigkeiten übersteigt und darüber hinaus mit deinen anderen persönlichen Interessen kollidiert.
Anders ausgedrückt: Dein Wille, das Ziel zu erreichen, ist im Augenblick zwar sehr hoch, allerdings machst du dich im negativen Sinne selbst unglaublich verrückt oder wirst von Außen verrückt gemacht, dieses auch zu erreichen. Dass das langfristig nicht funktionieren kann, ist selbsterklärend.
Wenn du dagegen wirklich aus einer inneren Motivation und einem großen eigenen Interesse heraus dein Leben umstellen und den sogenannten „Fitness-Lifestyle“ leben möchtest, wird die Wahrscheinlichkeit ausschlaggebend erhöht, dein Verhalten tatsächlich dauerhaft zu verändern. Andersherum wird es unwahrscheinlicher, die Veränderungen in deinem Lebensstil langfristig zur Gewohnheit werden zu lassen, wenn du dich krampfhaft auf die erwarteten (positiven) Ergebnisse konzentrierst. Das erschwert nämlich maßgeblich die Entwicklung einer vollkommen inneren Motivation. [vgl. Rheinberg, F. (2006). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben (S.331-354). Berlin: Springer.]
Am Strand abrechnen wird dieses Jahr wohl nichts mehr, der Sommer gehört ja fast schon wieder der Vergangenheit an - aber es wird Zeit wieder voll durchzustarten, um zunächst einmal meine Sünden der letzten Zeit wieder grade zu rücken, meine ursprüngliche Figur wiederzubekommen und mit Hilfe von einer neuen Runde Size Zero schließlich doch noch zu meiner Traumfigur zu kommen. Sie ist zwar wieder in die Ferne gerückt, aber ich bin dabei meine Laufschuhe zu schnüren und das Fett schmelzen zu lassen!
I'm back on the road again. Lots of love xxx
28. März 2014
Size Zero - Woche 3 und 4
Ahoi ihr Süßen ♥ Am Sonntag ist bereits meine vierte Woche Size Zero vorbei und bald ist schon Halbzeit. Die Zeit rauscht wie ein strömender Wasserfall an mir vorbei, ich hangele mich von Training zu Training und habe mich langsam an das Programm und das "Leben nach Plan" gewöhnt.
Inzwischen bekomme ich immer mehr Komplimente für meine Figur von außenstehenden Personen (und nicht nur von meiner Mam ;)), obwohl ich selbst noch gar keinen großen Unterschied im Spiegel erkennen kann. Aber ihr kennt das wahrscheinlich: Man betrachtet sich selbst in der Regel sehr kritisch und da man sich sowieso ständig im Spiegel sieht, fallen Veränderungen nicht so schnell auf. Grade deswegen bin ich schon sehr neugierig auf meine Progressfotos zu Halbzeit!
♥ Motto der Woche: Just do it!
♥ Mahlzeit der Woche: Das Frühstück!
♥ Lebensmittel der Woche: Schwarzer Kaffee mit Süßstoff!
♥ Workout der Woche: Das Pullworkout!
Da immer wieder Anfragen von euch kamen, wie es um die Echtheit der Vorher-Nachher-Fotos, die bei Size Zero in den sozialen Medien veröffentlich werden, gestellt ist, möchte ich darauf auch kurz eingehen: Da ich nun einen Einblick in die Army habe, kann ich euch zu hundert Prozent versichern, dass die Bilder 1:1 mit dem zitierten Text von den Absolventinnen zunächst in der Army gepostet und auch erst nach deren Einwilligung von Alina veröffentlicht werden. Also keine Fake Fotos - alles wahre Erfolgsgeschichten!
Einfach Wasser aufkochen, ein Scoop Whey (z.B. Schoko, Vanille oder Cookies & Cream) einrühren, Schmelzflocken zugeben, nach Lust und Laune mit Zimt, Vanille und bei Bedarf Süßstoff abschmecken und noch ein paar Sekunden köcheln lassen, bis ein Brei entsteht. Entweder den Apfel (oder anderes Obst) roh dazu garnieren oder kurz in einem Topf als Bratapfel oder heißes Apfelmus zubereiten! Ein Traum!
Ansonsten möchte ich noch kurz etwas zu den Kohlenhydraten sagen. Es steht ja oft im Raum, dass man bei Size Zero keine Kohlenhydrate essen darf - das ist so nicht richtig. Es spielt zwar eine Rolle, welche Kohlenhydrate man zu sich nimmt und zu welcher Tageszeit, aber Kohlenhydrate gehören natürlich auch zu einer gesunden Ernährung. Abgesehen davon ändert sich zwar die Menge der Kohlenhydrate von Woche zu Woche, aber man isst niemals "keine Kohlenhydrate".
Training: Die Trainingsintensität von Woche 3 und 4 ist im Vergleich zu den ersten beiden Wochen deutlich angehoben, was mir sehr gut gefällt. Beim Kauf des Programms kann man für das Training zwischen "Anfänger" und "Fortgeschritten" wählen und ich habe mich für Fortgeschritten entschieden, da es in der Definition heißt: "Fortgeschrittene bist du, wenn du mehr als 10 Liegestütze auf den Knien, 15 Kniebeugen und 20 Crunches schaffst und / oder du schon Krafttrainingserfahrung hast." - bisher auf jeden Fall die richtige Wahl! Es ist ein gutes Gefühl, sich am Ende des letzten Satzes durch die letzten Wiederholungen zu kämpfen und später mit Stolz sagen zu können, dass man es geschafft hat!
Meine Hassliebe zu den Burpees in jedem Workout bleibt allerdings weiterhin bestehen: Zwar merke ich auch hier ein paar Fortschritte, aber trotzdem sind die Burpees jedes Mal wieder ein kleiner Kampf... auch für unsere Nachbarn, die unter uns wohnen :D Dafür habe ich eine neue Liebe zu Russian Twists entdeckt! ♥
So! Jetzt steht noch mein Cardioworkout an und dann geht's locker lässig ins Wochenende! Stay tuned und bis ganz bald ♥
Ganz nebenbei möchte ich euch auch unbedingt noch einen sehr interessanten Blogpost ans Herz legen: "Wenn ich Fett esse, verbrennt mein Körper dann kein eigenes Fett?" (klick!) - vielleicht habt ihr schon mal etwas von der sogenannten Setpoint-Theorie gehört, die davon ausgeht, dass der Körper ein gewisses genetisch festgelegtes Gewicht auf konstantem Niveau halten möchte und sich immer wieder um dieses Gewicht ("Setpoint") einpendelt. Wie wird der Setpoint angehoben? Wie kann er abgesenkt werden? Unglaublich gut geschrieben, unbedingt durchlesen!!!
14. März 2014
Size Zero - Woche 1 und 2
Ahoi ♥ Was soll ich sagen? Bei mir läuft! Die zweite Woche neigt sich inzwischen auch schon ihrem Ende und ich habe das Gefühl, dass die Zeit wie im Fluge verstreicht - was wahrscheinlich unter anderem daran liegt, dass mir Size Zero total viel Spaß macht.
Man bekommt mit der Zeit ein immer besseres Gefühl für die Ernährung: Ich merke selbst wie ich im Supermarkt zielgerichtet und wirklich konsequent meine "erlaubten" Produkte einkaufe anstatt wie vorher stundenlang durch die Regele zu schlendern und zwar gesunde Lebensmittel zu kaufen, aber mir im Anschluss trotzdem den Magen vollzuschlagen. Ich esse jetzt von der Menge her weniger, bin aber trotzdem über den Tag gut gesättigt, da die Mahlzeiten in gleichmäßigen Abständen auf den Tag verteilt sind und aus dem Ruder laufende Zwischenmahlzeiten gar nicht nötig sind.
Abgesehen davon bin ich zu meiner Verwunderung zur Zeit gar nicht anfällig zu cheaten. Natürlich freue ich mich schon auf Tag 70 und habe auch schon einen Countdown bis zum Cheatday gestartet, aber mir fällt auf, dass ich durch das Geld, das ich für Size Zero bezahlt habe und die genauen Pläne viel viel viel disziplinierter bin. Das Essen schmeckt mir gut, ich habe keine Hungerattacken und mir fehlt nichts. Für meine Konsequenz werde ich auch von meiner Waage belohnt: Ich bewege mich im Moment sehr nah an den fünfundsechzig Kilo - juhu :))) (Zur Erinnerung: Ich bin mit 66,5kg gestartet)
Ansonsten sind die Workouts wie schon erwähnt kurz und intensiv - hiit at its best!
Allerdings kann ich mich nicht wirklich entscheiden, ob mir das Push- oder das Pullworkout mehr Spaß macht. Beide haben Übungen, die mir richtig gut gefallen, und Übungen, durch die ich mich jedes mal durchbeißen muss.. Anstrengend sind sie genau wie das Cardioworkout auf jeden Fall!
Nichtsdestotrotz habe ich von Tag zu Tag mal mehr, mal weniger Muskelkater, aber schaffe immer mehr Burpees - unglaublich gutes Erfolgserlebnis :) Trotzdem kommt es vor, dass ich mich an manchen Tagen nicht wirklich ausgepowert fühle und gerne noch mehr Sport machen würde, weil ich so motiviert bin. In Maßen ist das auch erlaubt, obwohl es eher nicht empfohlen wird. Zum Ausgleich kann man dann auf weitere Supplements wie BCAAs (Mehr Infos hier) zurückgreifen, was ich gerne testen möchte und die gestern auch mit meinem neuen Whey (Cookies & Cream ♥) und ein paar anderen Sachen geliefert worden sind :)
Was vermisse ich grade besonders? Bananen und meine Mugcakes (klick!), zu denen ich grade in der letzten Zeit eine große Liebe entwickelt habe (Zum Glück habe ich hier in der Heimat eh keine Mikrowelle, da fällt mir der Verzicht nicht ganz so schwer..)
Was war das schönste Erlebnis in den vergangenen zwei Wochen? Der Kauf von einem neuen schwarzen Bikini bei H&M, der hoffentlich schon ganz bald ordentlich präsentiert werden kann ;) Abgerechnet wird im Bikini!
Stay tuned und bleibt am Ball! Hat euch dieser Beitrag gefallen? Ich habe beschlossen, dass ihr alle zwei Wochen so einen ausführlichen Rückblick von mir bekommt :) Ansonsten verfolgt mich für nahezu tägliche Updates einfach bei Instagram! ♥ Lots of love xxx
6. März 2014
Size Zero - Der Start!
Ahoi meine Lieben! ♥ Wie versprochen gibt's heute ein paar mehr Worte über meinen Size Zero Start :) Alles begann damit, dass erstmal natürlich ein paar "Vorher-Fotos" hermussten, damit ich euch und mir nach den kommenden zehn Wochen meine Entwicklung präsentieren kann. Gesagt getan - Noch vor meiner Heimreise habe ich mich am Samstagmorgen also vor den Spiegel gestellt und ein paar Bilder gemacht - Uff, da darf auf jeden Fall noch einiges an Veränderung folgen in der nächsten Zeit, wenn ihr mich fragt!
Dann stand am ersten Tag von Size Zero das Wiegen und das ausführliche Vermessen an, denn wie wir ja alle wissen, spielt letztendlich das Gewicht eine sekundäre Rolle während die Körpermaße eine viel bessere Aussage über Erfolge treffen können:
Startgewicht: 66,5kg // Brustumfang: 95cm // Armumfang: 28cm // Taillenumfang: 86cm // Hüftumfang: 96cm // Oberschenkel: 56cm
Und tatsächlich: Schon an Tag 3 zeigte meine Waage morgens sechsundsechzig Kilo an! Ich konnte meinen Augen erst gar nicht trauen, hab mich nochmal neu gewogen, doch die Waage blieb fest bei ihrem Entschluss mir ein halbes Kilogramm weniger anzuzeigen!
Soweit so gut! Wahrscheinlich war es nur Wasser, was mein Körper jetzt losgeworden ist, aber ein halbes Kilo ist ein halbes Kilo! Trotzdem habe ich mir vorgenommen, die Aussagen meiner Waage eher in den Hintergrund zu stellen, weil diese einfach kaum Aussagekraft haben. Viele der Mädels aus der Size Zero Army sagen, dass man seine Waage auch vor dem Hintergrund, dass Muskeln einfach schwerer sind als Fett, am besten wegschmeißen und sich primär auf die verlorenen Zentimeter konzentrieren sollte. Trotzdem werde ich mich aus Interesse zwischendurch wiegen.
Vor Size Zero habe ich mich zwar gesund ernährt, aber immer gegessen, wann ich grade Appetit hatte, Hauptsache ich nehme irgendwie die benötigten Kalorien zu mir. Rückblickend kann ich sagen, dass das ziemlich chaotisch war. Beim Programm ist es ganz anders: Man hat eine bestimmte Anzahl an Mahlzeiten, die sich mit gewissen Mengenangaben der Zutaten zusammensetzen - Klappt bisher ganz wunderbar, ich bin fasziniert wie konsequent ich mich daran halten kann!
Trotzdem ist es jetzt nicht so, dass ich manchmal nicht noch Lust auf Schokolade oder Pizza hätte. Ganz im Gegenteil: Man wird ja ständig mit diesen Lebensmitteln zum Beispiel beim einkaufen konfrontiert, aber dann halte ich mir immer vor Augen, dass ich mich erstmal an die neue Ernährungsweise gewöhnen muss und mich an Tag 71 ein dicker Cheatday erwartet und anstatt mir dann in diesem Moment die Schokolade zu kaufen, schreibe ich sie imaginär schon mal auf die Einkaufsliste für den Cheatday :D Bis dahin: Disziplin, Disziplin, Disziplin!
So, das war's erstmal für den Moment! Muskelkater lässt grüßen und morgen steht dann mein erster Restday zur Regeneration der Muskeln an! Stay tuned - bald gibt's mehr ♥ Gute Nacht!
12. Februar 2014
Size Zero by Julian Zietlow
"Abgerechnet wird am Strand" schallt es mir von meinem Laptop entgegen. Ich schließe das grade angeschaute Youtube-Video von Ilovepersonaltraining aka Julian Zietlow und bin noch entschlossener: Im letzten Post habe ich euch ja schon erzählt, dass ich ernsthaft mit dem Gedanken spiele, das zehnwöchige Programm "Size Zero" des inzwischen recht bekannten Personaltrainers aus Berlin ab März in meiner vorlesungs- und prüfungsfreien Zeit zu starten.
Fakt ist, dass es bei dem Programm in erster Linie um das Aussehen geht und eher zweitrangig um Kondition oder Kraftaufbau ("In nur zehn Wochen zum Ronaldo-Sixpack", die Welt). Das mag zunächst oberflächlich klingen, doch seien wir mal ehrlich: Geht es nicht den meisten von uns neben einer eventuell gesundheitlichen Komponente grundsätzlich um die optische Komponente unseres Körpers, wenn wir abnehmen wollen? Abnehmwahn und verschobenes Schlankheitsideal hin oder her, ich fühle mich mit dem momentanen Aussehen meines Körpers noch nicht ganz wohl und sehe das Programm als Sprungschanze, meinem Traumkörper dieses Jahr einen großen Schritt näher zu kommen.
Siebzig Tage Konsequenz und Selbstbeherrschung, Low Carb Ernährung, eine Menge Sport, Proteinshakes und schließlich das Foto meines Lebens - für 299 Euro.
Warum möchte ich also Geld ausgeben für Prinzipien, die ich theoretisch auch umsonst haben könnte?
Das Programm kostet wöchentlich etwa 30 Euro - das ist so viel wie man im Schnitt in einem Fitnessstudio für einen Monat bezahlt. Dennoch darf man nicht vergessen, dass man bei Size Zero neben dem Trainingsplan, den Workout-Videos und den Tipps zur sauberen Ausführung der Übungen auch noch Ernährungspläne, Motivationshilfen und schließlich den Zugang zur "Facebook Army" (also einer geschlossenen Facebookgruppe mit Mitstreiterinnen und Absolventinnen zum Austausch und gegenseitiger Motivation) erhält.
Ich möchte gar nicht bestreiten, dass man viel Sport grade in Zeiten von Internet und Youtube sowie kohlenhydratarme Ernährungspläne auch "umsonst" haben kann, allerdings geht es mir persönlich um meine Disziplin. Mit großer Sicherheit gibt es Mädels unter euch, die das auch ohne kostspieliges, zehnwöchiges Programm durchziehen könnten, allerdings kenne ich mich und weiß, dass ich durch das Geld, was ich für das Programm bezahle, deutlich konsequenter an die Sache herangehe.
Aus diesem Grund habe ich inzwischen schon eine ganze Weile immer mal wieder Geld zur Seite gelegt, um letztendlich das Programm durchziehen zu können - abgesehen davon bleiben einem die Trainings- und Ernährungspläne nach einmaliger Bezahlung für immer, weswegen sich meiner Meinung nach die dreihundert Euro auf lange Sicht gesehen wieder relativieren.
Alles in allem ist "Size Zero" ein Selbstversuch: Ich bin neugierig auf das Programm geworden, möchte mich selbst auf die Probe stellen und euch von meinen Erfahrungen berichten. Jede einzelne von euch kann frei für sich entscheiden, ob so ein Programm für sie sinnvoll und hilfreich erscheint oder nicht.
6. Februar 2014
Februarupdate: Sport, gepuffter Dinkel und "Size Zero"
Ahoi ihr Lieben! ♥ Zwar stecke ich grade mitten in der Klausurvorbereitung, aber trotzdem gibt es heute ein kleines Update von mir für euch! Kommen wir zunächst zum Thema Sport: Vielleicht kennt ihr das ja - das wundervolle Wetter der letzten Tage, der Sonnenschein und die Plusgrade verschaffen einem totale Sportfrühlingsgefühle, ihr entschließt euch, euren Ipod zu schnappen und im Park an der frischen Luft laufen zu gehen, freut euch noch, dass es (seltsamerweise) so leer im Park ist, biegt um die erste Kurve und dann das: Der Großteil der Parkwege ist eine einzige Eisfläche.
Genau so ging es mir vor ein paar Tagen, als ich nichtsahnend und voller Euphorie im Bürgerpark joggen gehen wollte. Die große Frage: Umkehren oder das Beste draus machen? Schnell stand für mich fest, dass Umkehren für mich keine Option sei, schließlich war ich ja jetzt schon im Park.. Warum also wieder zurücklaufen? Also habe ich auf den Eisflächen gehend ein wenig meine Balance trainiert und bin auf den von der Sonne bereits enteisten Wegteilen gelaufen.
Der weitere Vorteil: Endlich konnte ich unbeobachtet die an der Joggingstrecke platzierten Stangen für Pull Ups testen - und ich habe lächerlich versagt :D ...Aber jeder fängt mal klein an! Dafür hatte ich deutlich mehr Erfolg mit einer Parkbank, die ich kurzerhand (nach dem Testen auf Rutschgefahr :D) für ein paar Sprünge, Ausfallschritte und Dips "missbrauchte".
Letztendlich war ich dann sogar eine ganze Stunde abenteuerlich draußen unterwegs und habe ganze 630 Kalorien verbrannt. Abgesehen davon hatte ich heute leider zum letzten mal Pump, da das Semester ja jetzt vorbei ist :( Ich glaube, das wöchentliche Krafttraining mit der Langhantel wird mir erstmal fehlen, weil der Kurs für mich wirklich sehr effektiv war und er mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Ansonsten habe ich in den letzten Tagen noch ein wenig zu Hause mit Blogilates Videos und meinen Runtastic Apps trainiert.. der Frühling kann also kommen - ich bin hochmotiviert! :)
Nach langem Überlegen steht nun auch mein Entschluss mehr und mehr fest, ab März das zehnwöchige Programm "Size Zero" von Julian Zietlow zu starten. Ich spiele schon eine ganze Weile mit dem Gedanken und verfolge sowohl bei Facebook als auch bei Instagram die wundervollen Vorher-Nachher-Bilder der Absolventinnen, was mich mit der Zeit immer mehr und mehr angefixt hat. Außerdem habe ich Lust, in diesem Jahr meiner Bestform ein großes Stückchen näher zu kommen ;) Perfekt passt auch, dass ich noch bis zum 20.April vorlesungsfreie Zeit habe, die Zeit ab März in meiner Heimat verbringen werde und mich so voll und ganz auf den Sport und die Ernährung konzentrieren kann - ohne irgendwelche Prüfungen im Hinterkopf zu haben oder vom Unistress geplagt zu sein. - Ich melde mich die Tage nochmal mit einem ausführlicheren Post zu "Size Zero".
Ansonsten möchte ich euch noch kurz gepufften Dinkel ans Herz legen! - Beim Einkauf in meinem Stammbioladen war gepopptes Amaranth leider restlos ausverkauft, weswegen ich mich spontan umorientieren musste und dabei zufällig auf gepufften Dinkel gestoßen bin.
♥ Es gibt gepufften Dinkel sowohl einer gesüßten als auch in einer ungesüßten Variante. Und ja - auch meine erste Assoziation waren die in Zucker getränkten, allseits bekannten Kelloggs Smacks. Trotzdem war ich konsequent, habe mir die ungesüßte Variante gegriffen und davon gleich zwei Packungen.
♥ Der Test mit Sojamilch verlief gut: Gepuffter Dinkel hat mich wirklich positiv überrascht. Natürlich hat das nichts mehr mit dem Geschmack zutun, den man z.B. von Smacks kennt, da es sich um eine ungesüßte Variante handelt, aber dennoch kann man es sehr gut essen! Bei Bedarf könnte man die gewöhnte Süße wahrscheinlich auch mit Agavendicksaft kompensieren.
♥ Großer Pluspunkt: Die Zutatenliste umfasst lediglich Dinkel und keine Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder vor allem Zucker! Außerdem ist es Bio und hat ein paar Kalorien weniger als gepopptes Amaranth!
Stay tuned ♥
Genau so ging es mir vor ein paar Tagen, als ich nichtsahnend und voller Euphorie im Bürgerpark joggen gehen wollte. Die große Frage: Umkehren oder das Beste draus machen? Schnell stand für mich fest, dass Umkehren für mich keine Option sei, schließlich war ich ja jetzt schon im Park.. Warum also wieder zurücklaufen? Also habe ich auf den Eisflächen gehend ein wenig meine Balance trainiert und bin auf den von der Sonne bereits enteisten Wegteilen gelaufen.
Der weitere Vorteil: Endlich konnte ich unbeobachtet die an der Joggingstrecke platzierten Stangen für Pull Ups testen - und ich habe lächerlich versagt :D ...Aber jeder fängt mal klein an! Dafür hatte ich deutlich mehr Erfolg mit einer Parkbank, die ich kurzerhand (nach dem Testen auf Rutschgefahr :D) für ein paar Sprünge, Ausfallschritte und Dips "missbrauchte".
Letztendlich war ich dann sogar eine ganze Stunde abenteuerlich draußen unterwegs und habe ganze 630 Kalorien verbrannt. Abgesehen davon hatte ich heute leider zum letzten mal Pump, da das Semester ja jetzt vorbei ist :( Ich glaube, das wöchentliche Krafttraining mit der Langhantel wird mir erstmal fehlen, weil der Kurs für mich wirklich sehr effektiv war und er mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Ansonsten habe ich in den letzten Tagen noch ein wenig zu Hause mit Blogilates Videos und meinen Runtastic Apps trainiert.. der Frühling kann also kommen - ich bin hochmotiviert! :)
Nach langem Überlegen steht nun auch mein Entschluss mehr und mehr fest, ab März das zehnwöchige Programm "Size Zero" von Julian Zietlow zu starten. Ich spiele schon eine ganze Weile mit dem Gedanken und verfolge sowohl bei Facebook als auch bei Instagram die wundervollen Vorher-Nachher-Bilder der Absolventinnen, was mich mit der Zeit immer mehr und mehr angefixt hat. Außerdem habe ich Lust, in diesem Jahr meiner Bestform ein großes Stückchen näher zu kommen ;) Perfekt passt auch, dass ich noch bis zum 20.April vorlesungsfreie Zeit habe, die Zeit ab März in meiner Heimat verbringen werde und mich so voll und ganz auf den Sport und die Ernährung konzentrieren kann - ohne irgendwelche Prüfungen im Hinterkopf zu haben oder vom Unistress geplagt zu sein. - Ich melde mich die Tage nochmal mit einem ausführlicheren Post zu "Size Zero".
Ansonsten möchte ich euch noch kurz gepufften Dinkel ans Herz legen! - Beim Einkauf in meinem Stammbioladen war gepopptes Amaranth leider restlos ausverkauft, weswegen ich mich spontan umorientieren musste und dabei zufällig auf gepufften Dinkel gestoßen bin.
♥ Es gibt gepufften Dinkel sowohl einer gesüßten als auch in einer ungesüßten Variante. Und ja - auch meine erste Assoziation waren die in Zucker getränkten, allseits bekannten Kelloggs Smacks. Trotzdem war ich konsequent, habe mir die ungesüßte Variante gegriffen und davon gleich zwei Packungen.
♥ Der Test mit Sojamilch verlief gut: Gepuffter Dinkel hat mich wirklich positiv überrascht. Natürlich hat das nichts mehr mit dem Geschmack zutun, den man z.B. von Smacks kennt, da es sich um eine ungesüßte Variante handelt, aber dennoch kann man es sehr gut essen! Bei Bedarf könnte man die gewöhnte Süße wahrscheinlich auch mit Agavendicksaft kompensieren.
♥ Großer Pluspunkt: Die Zutatenliste umfasst lediglich Dinkel und keine Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder vor allem Zucker! Außerdem ist es Bio und hat ein paar Kalorien weniger als gepopptes Amaranth!
Stay tuned ♥
2. Februar 2014
Rückblick: Januar 2014
Ahoi Matrosen! Scheint bei euch auch so wunderschön die Sonne? So langsam habe ich das Gefühl, dass der Frühling gar nicht mehr so lange auf sich warten lässt wie es die vergangenen verschneiten, kalten Tagen haben vermuten lassen.
...doch bevor ich gleich einen ausgedehnten Spaziergang machen werde, gibt es für euch noch einen kurzen Rückblick auf den Januar:
Positiv war, dass ich mein Ziel im Januar mehr als 7000 Kalorien durch Sport zu verbrennen erreicht habe! Um genau zu sein, konnte ich in knappen 14,5 Stunden Sport laut Runtastic ganze 7103 Kalorien loswerden ♥ Falls ihr euch wundert, warum die Statistik von Runtastic aber nur so eine geringe Distanz anzeigt: Beim Joggen habe ich die Kalorien mit meiner Pulsuhr gemessen und auf mein sperriges Ipone verzichtet.
Bei meinem Gewicht ging es - wie man in der Grafik erkennen kann - sowohl bergab (z.B. während der Veganchallenge) als auch wieder etwas bergauf, obwohl trotzdem eine leichte Abwärtstendenz erkennbar ist. Seit vier Tagen hänge ich allerdings auf einem kleinen Gewichtsplateau - weder Abnahme, noch Zunahme, aber zum Glück genug Motivation, um weiterhin dran zu bleiben!
bilder via weheartit
Meine Empfehlung des Monats: Drachenfrucht aka Pitahaya! Diese wundervoll anzusehende und unglaublich fotogene tropische Frucht, die von einem Kaktus stammt, landet momentan regelmäßig in meinem Einkaufskorb!
♥ ...in drei Worten: exotisch, aromatisch, süßlich
♥ Geschmack: eine Mischung aus Kiwi und Melone, süßlich-wässrig, frisch
♥ Kalorienarm: 36 Kalorien pro hundert Gramm, besteht zu etwa neunzig Prozent aus Wasser
23. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge - Ergebnisse! ♥
Guten Abend, meine Lieben ♥ Es ist soweit! Die Ergebnisse meiner "siebentägigen" (oder letztendlich "zehntägigen") veganen Detoxchallenge und mein endgültiges Fazit zur veganen Ernährung stehen an! :)
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
Die Challenge begann für mich mit einiger Skepsis:
"Kann ich wirklich schaffen, tierische Produkte von einem auf den anderen Tag komplett aus meinem Speiseplan zu streichen?" - "Schmeckt mir vegan?" - "Ist es wirklich nötig, auf der veganen Trendwelle mitzuschwimmen?"...
Fragen über Fragen, aber die vergangenen zehn Tage haben mich eines besseren belehrt.
Zehn Tage voller Sojamilch, Dinkelflakes, Tofu, Zucchininudeln und gefühlten Tonnen an Obst und Gemüse liegen jetzt hinter mir. Gestern war mein letzter offizieller Challengetag.
Welche Erkenntnisse ziehe ich daraus?
1) Aller Anfang ist schwer - ich erinnere nur kurz an die Milchproduktproblematik - aber schon nach der kurzen Zeit, die ich jetzt vegan gelebt habe, war es ein seltsames, ungewohntes Gefühl oder nahezu eine "Umstellung" wieder Eier, Quark und Putenbrust in meinen Einkaufskorb zu legen. Warum? Mir fehlt nichts, ich komme sehr gut mit Sojaprodukten wie Sojamilch, -joghurt und Tofu klar und bin begeistert von der Vielzahl an leckeren veganen Rezepten!
2) Ich hatte ein kleines Eiweißproblem - das heißt, ich musste mich bemühen, meinem Körper seine tägliche Zufuhr an Proteinen zuzuführen. An dieser Stelle muss ich mich allerdings bei allen "eingefleischten" Veganern entschuldigen: Wenn man sich länger mit dem Thema "Vegan leben" beschäftigt, klappt das sicher besser. Ich weiß, dass es auch z.B. Sojaproteinpulver gibt, aber das hätte leider den Rahmen meiner zehntätigen Challenge gesprengt.
3) Ein "negativer Punkt" ist in meinen Augen der Kostenpunkt der veganen Lebensweise. Leider gibt es in meinem Stammsupermarkt nur eine sehr kleine Auswahl an veganen Produkten, die im Vergleich zu "Ottonormalverbraucherprodukten" alà Gut & Günstig für mich als Studentin preislich stark ins Gewicht fallen. Zudem sind Obst und Gemüse in der kalten Jahreszeit schlichtweg teurer als im Sommer, aber dafür kann ja niemand etwas ;) Andererseits muss man anmerken, dass man Haferflocken schon für weniger als einen Euro bekommt, es Möglichkeiten gibt, Produkte wie Hafermilch selbst herzustellen und Artikel wie Mandelmus zwar einen hohen Einkaufspreis haben, man aber auch lange was von ihnen hat! Letztendlich muss man sich selbst fragen, was einem gesunde Ernährung eigentlich wert ist ;) Das relativiert also den negativen Beigeschmack des Preisarguments.
Aber nun zu den wirklich interessanten Fakten, auf die ihr mit Sicherheit alle gewartet habt:
Welche Erfolge kann man mit veganer Ernährung und Sport erzielen?
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (23.01.): 66,5 kg
Gesamtdauer der Challenge: 10 Tage - Gesamtgewichtsverlust: 1,6 kg !!
Fazit: Vegane Erährung scheint sehr effektiv zu sein, sie verleiht ein schönes Körpergefühl, regt die Verdauung an und kann wirklich gut schmecken! Ich kann jedem nur empfehlen, vegane Ernährung zu testen. Man lernt viel über sich selbst und setzt sich viel intensiver mit Lebensmitteln auseinander!
Ich habe beschlossen, dass ich ab und an vegane Mahlzeiten in meine Ernährung integriere und den Konsum von tierischen Produkten reduziere, aber nicht streng ausschließe. Außerdem spornt mich der erfolgreiche Gewichtsverlust stark an :))
...aber nun erstmal eine Gute Nacht an euch! Stay tuned and eat healthy! In den nächsten Tagen erwartet euch noch ein Rezept für vegane Pancakes ♥
19. Januar 2014
7 tage vegane Detoxchallenge - Zwischenfazit No.2
Bonjour mon amis! ♥ Heute ist schon wieder Sonntag, die letzten sieben Tage sind unglaublich schnell vergangen und eigentlich wäre heute der letzte Tag meiner kleinen veganen Detoxchallenge, aber ich habe mir überlegt, sie noch drei Tage zu verlängern!
♥ Sport: 1x 42min joggen (Adios, 521 Kalorien!), Workout zu Hause (inzwischen schaffe ich schon 10 fast saubere Männer-Pushups - Sie sind gegen Ende eher gequält :D Dafür kriege ich umso mehr saubere Frauenliegestütze hin! Yüah! - Bei Runtastic Squats ist die Anzahl der Wiederholungen pro Satz inzwischen ganz schön hoch angestiegen, ab und an muss ich mich aufrappeln, aber grade das ist der Punkt, an dem man auf jeden Fall am Ball bleiben sollte!)
Und inzwischen "leide" ich unter einer dauerhaften Sportmotivation - Das heißt, ich könnte im Prinzip die ganze Zeit workouten, weil ich nach dem Sport nicht wirklich weiß, was ich mit meiner Zeit anfangen soll. Das heißt, ich spüre grade am eigenen Leib, dass der Spruch "Once you see results, it becomes an addiction" wirklich zu 100% wahr ist und ich genieße dieses Motivationshoch zur Zeit sehr! ;)
♥ Ernährung: Ich gewöhne mich immer stärker an die neue Ernährungsweise. Beim ersten Zwischenfazit habe ich euch ja von meinen Problemen beim Verzicht auf Milchprodukte erzählt - inzwischen lässt mein Verlangen danach von Tag zu Tag nach und ich bin zuversichtlich, dass ich die nächsten Tage auch vegan "überleben" werde.
Außerdem gibt es von mir ein Daumen hoch für Sojamilch: Sie schmeckt zwar anders als normale Milch und ist nach meinem Empfinden etwas süßer, aber das passt ganz gut zu meinem momentanen Lieblingsfrühstück (klick!).
In den nächsten Tagen möchte ich unbedingt aus dem vegan for fit Kochbuch noch ein paar alternative Frühstücksrezepte wie Mini-Crunch-Pancakes mit Himbeer-Joghurt-Eis oder Amaranth-Joghurt-Pop mit Himbeeren ausprobieren. Dafür benötige ich allerdings noch gepopptes Amaranth und Sojajoghurt.
Soviel erstmal von meiner Seite - Stay tuned ♥
P.S. Wenn ihr auf Green Smoothies steht, solltet ihr unbedingt den hier ausprobieren, mjam!
17. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge: Vegane Rezepte
You need: 100g Beeren (z.B. Himbeeren, Erdbeeren oder Heidelbeeren), 50g Haferflocken, 150ml Sojamilch (light), 1 Banane, 2 Kiwis, eventuell noch zusätzliches Obst (Mango, Ananas, Melone, Apfel,...)
Zubereitung: Zunächst füllst du die Haferflocken in eine Schale und gießt die Sojamilch darüber. Dann schälst und schneidest du die Banane, die Kiwis und dein beliebiges zusätzliches Obst über die Haferflocken, schmeißt noch ein paar Beeren dazu und streust eventuell zur Deko ein paar Kokosraspeln darüber. Momentan mein absolut favourisiertes Powerfrühstück vor der Uni oder vorm Sport!
You need (4 Portionen): 100g weißes Mandelmus, 160g Räuchertofu, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 5 Zucchini (1 Kilogramm)
Zubereitung: Erstmal schälst du die Zucchini mit einem Sparschäler zu "Znoodles" oder verwendest einen Spiralschneider. Dann würfelst du Zwiebel, Knoblauch und Räuchertofu, brätst alles mit etwas Öl in einer Pfanne an. Nebenbei vermengst du mit Hilfe eines Schneebesens das Mandelmus mit 240ml Wasser und gießt es in die Pfanne. Die Soße verfeinerst du mit Salz und Pfeffer, Gewürzen und ein paar frischen Kräutern. Schließlich kommen noch die Znoodles in die Pfanne, drei bis vier Minuten brutzeln lassen. Mjam, schmeckt am besten durchgezogen am nächsten Tag! ♥
You need: etwa 25g Feldsalat, 1 Karotte, 1 Banane, ein paar frische Himbeeren (oder aufgetaute TK-Beeren), den Saft einer frisch gepressten Orange
Zubereitung: Zunächst schälst und schneidest du die Banane und die Karotte und gibst sie in deinen Mixer. Dann schmeißt du noch ein paar Beeren dazu, presst die Orange und gießt den frischen Saft in den Mixer. Schließlich wäscht du noch den Feldsalat und füllst das Mixgefäß damit auf. Alles gut durchschreddern - eeeh voilà! Fast and healthy smoothie no.2: Karotte-Himbeer ♥ nomnomnom!
You need (4 Portionen): 2 große Karotten, 200ml fettreduzierte Kokosmilch, 1 Zwiebel, 1/2 Limette, Dinkelnudeln, 100ml Gemüsebrühe, Sojasauce
Zubereitung: Wenn du die Zwiebel gewürfelt und in deiner Pfanne angedünstet hast, gibst du die Kokosmilch dazu und lässt alles auf mittlerer Hitze brutzeln. Nebenbei kochst du die Dinkelnudeln. Dann schälst du die Karotten zu feinen Streifen, gibst frisch gepressten Limettensaft und die vorbereitete Gemüsebrühe (Anleitung auf der Packung!) zur Sauce und schmeckst sie mit asiatischen Gewürzen und Sojasauce ab. Dann kommen noch die Karotten in die Pfanne - eh voilà!
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
Zubereitung: Zunächst füllst du die Haferflocken in eine Schale und gießt die Sojamilch darüber. Dann schälst und schneidest du die Banane, die Kiwis und dein beliebiges zusätzliches Obst über die Haferflocken, schmeißt noch ein paar Beeren dazu und streust eventuell zur Deko ein paar Kokosraspeln darüber. Momentan mein absolut favourisiertes Powerfrühstück vor der Uni oder vorm Sport!
You need (4 Portionen): 100g weißes Mandelmus, 160g Räuchertofu, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 5 Zucchini (1 Kilogramm)
Zubereitung: Erstmal schälst du die Zucchini mit einem Sparschäler zu "Znoodles" oder verwendest einen Spiralschneider. Dann würfelst du Zwiebel, Knoblauch und Räuchertofu, brätst alles mit etwas Öl in einer Pfanne an. Nebenbei vermengst du mit Hilfe eines Schneebesens das Mandelmus mit 240ml Wasser und gießt es in die Pfanne. Die Soße verfeinerst du mit Salz und Pfeffer, Gewürzen und ein paar frischen Kräutern. Schließlich kommen noch die Znoodles in die Pfanne, drei bis vier Minuten brutzeln lassen. Mjam, schmeckt am besten durchgezogen am nächsten Tag! ♥
You need: etwa 25g Feldsalat, 1 Karotte, 1 Banane, ein paar frische Himbeeren (oder aufgetaute TK-Beeren), den Saft einer frisch gepressten Orange
Zubereitung: Zunächst schälst und schneidest du die Banane und die Karotte und gibst sie in deinen Mixer. Dann schmeißt du noch ein paar Beeren dazu, presst die Orange und gießt den frischen Saft in den Mixer. Schließlich wäscht du noch den Feldsalat und füllst das Mixgefäß damit auf. Alles gut durchschreddern - eeeh voilà! Fast and healthy smoothie no.2: Karotte-Himbeer ♥ nomnomnom!
You need (4 Portionen): 2 große Karotten, 200ml fettreduzierte Kokosmilch, 1 Zwiebel, 1/2 Limette, Dinkelnudeln, 100ml Gemüsebrühe, Sojasauce
Zubereitung: Wenn du die Zwiebel gewürfelt und in deiner Pfanne angedünstet hast, gibst du die Kokosmilch dazu und lässt alles auf mittlerer Hitze brutzeln. Nebenbei kochst du die Dinkelnudeln. Dann schälst du die Karotten zu feinen Streifen, gibst frisch gepressten Limettensaft und die vorbereitete Gemüsebrühe (Anleitung auf der Packung!) zur Sauce und schmeckst sie mit asiatischen Gewürzen und Sojasauce ab. Dann kommen noch die Karotten in die Pfanne - eh voilà!
Es würde mich sehr freuen, eure Kreationen unter dem Hashtag #letsbesportlich bei Instagram zu sehen! <3
15. Januar 2014
7 Tage vegane Detoxchallenge - Zwischenfazit No.1
"Sieben Tage vegan? Eine Woche ohne auch nur ein tierisches Produkt? Kriege ich das hin?"
Ja! Und das tatsächlich viiiiiel besser als gedacht!
Seit Montag ernähre ich mich ausschließlich vegan, trinke brav morgens und abends meinen Detoxtee, mache nahezu täglich Sport und habe morgen bereits die offziell erste Hälfte meiner kleinen Challenge hinter mich gebracht! Wow!
Startgewicht (13.01.): 68,1 kg - Zwischengewicht (15.01.): 67,5 kg - Endgewicht (20.01.): ?? kg
Yes, Baby! Ich habe tatsächlich innerhalb von zwei Tagen schon mehr als ein halbes Kilogramm Gewicht verloren! Und das nur, indem ich meine Ernährungsgewohnheiten verfeinert habe, meinen Grundbedarf an Kalorien zu mir nehme, aber nach 19 Uhr versuche nichts mehr zu essen, und viel Tee und Wasser trinke.
♥ Ernährung: viele frische Produkte wie rohes Gemüse, Salat und Obst, Green Smoothies, Vollkornprodukte (Bananenpancakes auf Haferflockenbasis, Dinkelspaghetti,...), Tofu, Tee und Wasser, frisch gepresster Saft
♥ Sport: 1x 45 Minuten joggen, Workout zu Hause
♥ Körpergefühl: ausgeglichen, frisch, ausgeschlafen, fit und motiviert
♥ Probleme mit der Ernährung: Während mit Fleisch kaum fehlt, habe ich die größten Probleme mit dem Verzicht auf Milchprodukte - zu gewohnt ist der Proteinshake nach dem Sport mit fettarmer Milch, der Joghurt mit Obst zum Frühstück oder ein Teller Mozzarella mit Tomaten. Andererseits wird mir auf diesem Wege bewusst, wie viele Milchprodukte ich eigentlich zu mir nehme und wie tief sie wirklich in meiner Ernährung verankert sind. Vielleicht tut eine kleine Milchpause meinem Körper mal gut! ;)
Mein Zwischenfazit: Vegane Ernährung ist in meinen Augen erstmal ziemlich aufwendig. Zunächst schränkt sich die Auswahl im Supermarkt enorm ein: Die meiste Zeit verbringe ich inzwischen in der Obst- und Gemüseabteilung, dann fallen viele Produkte auf Grund ihrer Zutaten aus dem Ernährungsraster, da wir beispielsweise Zucker vermeiden möchten. (Habt ihr schon mal darauf geachtet, in wie viel Produkten Zucker enthalten ist? Macht das mal! Das ist wirklich pervers: Selbst bei Dosengemüse steht in der Regel Zucker auf der Zutatenliste!).
Abgesehen davon musste ich meine Gewohnheiten komplett umstellen: Dort, wo ich früher ganz automatisiert nach Putenbrust, Lachsschinken, Lightkäse, Joghurt oder Quark gegriffen habe, muss ich jetzt ziemlich konzentiert und bewusst darauf achten, was in meinem Einkaufskorb landet.
Und schließlich bedient sich das Kochen ausgiebig an den sowieso schon knappen (Studenten-)Zeitreserven und der vegane Einkauf verschlingt auf den ersten Blick sehr viel Geld, da man viele Basisprodukte erstmal kaufen muss (z.B. Agavendicksaft, Mandelmus,...).
Trotzdem weiß ich jetzt schon: Vegan ist mir etwas zu eingeschränkt! Ich kann mir gut vorstellen, mich hauptsächlich vegetarisch zu ernähren und meinen Fleisch- und Milchproduktkonsum zu reduzieren. Aber ich möchte mich noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.. Mal schauen, wie meine Challenge weitergeht! :)
Stay tuned! Am Freitag gibt es ein paar schnieke vegane Rezepte für euch! ♥
11. Januar 2014
Let's challenge myself: 7 Tage vegane Detoxchallenge
Ahoi Matrosen! Ab Montag möchte ich mich mit einer Freundin einer kleinen Challenge stellen: Sieben Tage lang vegan ernähren und detoxen. Während sie sich in dieser Woche komplett auf die vegane Ernährung fixiert, erweitere ich die Challenge noch um eine kleine Detoxkur.
Bereits im Dezember habe ich mir aus Amerika Detoxtee von skinny fox detox für eine vierzehntägige Detoxkur bestellt und dachte mir, dass ich diese mit der Veganchallenge vereine.
Die Regeln: Vegane Ernährung (das heißt absolut keine tierischen Produkte wie Fleisch, Milchprodukte, Eier, aber auch Honig) und Detoxernährung wie es skinny fox detox beschreibt (also morgens und abends den Detoxtee, kein Zucker oder Süßstoff, keine Fertiggerichte, kein weißes Mehl, kein Alkohol).
Sieben Tage sind in meinen Augen ein realistisches und vor allem erreichbares Ziel. Im Laufe der Woche beobachte ich mein Gewicht und körperliches Befinden - natürlich kann eine Woche nicht viel rausreißen und auf Dauer möchte ich auch nicht auf tierische Produkte verzichten, viel mehr möchte ich meine Disziplin und Konsequenz auf die Probe stellen ;)
1. Januar 2014
2014 - Here we go! ♥
Ahoi und ein frohes neues Jahr an euch, meine Lieblingsmatrosen! ♥ Ich hoffe ihr habt die Weihnachtstage ganz gemütlich im Kreise eurer Liebsten verbracht, euch nicht alles an kleinen Leckereien verboten, es schließlich gestern Abend richtig krachen lassen und 2014 gebührend begrüßt!
Ich für meinen Teil habe das auf jeden Fall getan und Silvester mit meinen Freunden in Hamburg verbracht - Wow, was für ein wundervoller Abend! Wir sind schon einen Tag früher zu einem Freund gefahren und haben uns ein wenig die Stadt angeschaut. Natürlich war ich für mein gutes Gewissen noch vorher einkaufen und habe mir Orangen, Bananen und Kiwis besorgt, weil ich mir schon gedacht habe, dass die Jungs eher zu Toast und Nudeln greifen. Trotzdem endete es darin, dass der Sandwichmaker mich überwältigte und ich zwischendurch etwas gecheatet habe... ABER an Silvester darf man sich das erlauben, solange es im neuen Jahr clean weitergeht!
Silvester ist ja immer die Zeit, in der man das vergangene Jahr Revue passieren lässt und sich überlegt, was man im neuen Jahr besser machen oder sogar beibehalten möchte. Manche nennen es "Vorsätze", doch wie schon Fea auf ihrem Blog Gesund fühlen schreibt, klingt das Wort "Vorsätze" sehr hart und später ist man dann umso enttäuschter, wenn man einen Vorsatz aus irgendwelchen Gründen nicht erfüllen kann, den man sich eigentlich fest vorgenommen hat. Dafür sprang mir auf vielen von euren Blogs der Begriff "Wünsche" ins Auge, mit dem auch ich mich am besten anfreunden kann.
Was also wünsche ich mir für das Jahr 2014?
Eine gar nicht so leichte Frage. Wenn ich auf die letzten Monate und meinen Blog zurückschaue, stoße ich zunächst auf meinen allerersten Post und neben der Ernährungsumstellung wollte ich "meinem 'frischen' Exfreund zeigen, was er verdammt nochmal verpasst. :D".
Aus diesem sehr einfach formulierten Ziel hat sich inzwischen viel mehr entwickelt:
Das Interesse an Fitness und Ernährung, meine groooße Affinität für Kochen, Sport und einen gesunden Lebensstil. Doch nicht zu vergessen auch der Spaß am Bloggen! Ehrlich gesagt hätte ich niemals erwartet, dass mein Blog so lange am Leben bleibt und ich ein paar so wundervolle Menschen wie euch kennen lernen durfte! Vielen vielen dank dafür an dieser Stelle! ♥
Nach den vielen Hochs und Tiefs in 2013 ist es an der Zeit, meiner Traumfigur (wieder) näher zu kommen und alles oben genannte noch weiter auszubauen. Ich bin nun aus meiner kleinen Blogpause zurück und habe ein paar feine Sachen für euch im Gepäck! Ich weiß, dass ich das alles mit euch zusammen erreichen kann, denn ihr inspiriert und motiviert mich wirklich sehr, meine Ziele immer wieder fest im Blick zu halten. Wir sitzen ja irgendwie alle im selben Boot, fest steht aber: We can do this, Ladies!
Bevor wir nun allerdings zu sentimental werden: Was sind eure Wünsche und Ziele für 2014?
Ich für meinen Teil habe das auf jeden Fall getan und Silvester mit meinen Freunden in Hamburg verbracht - Wow, was für ein wundervoller Abend! Wir sind schon einen Tag früher zu einem Freund gefahren und haben uns ein wenig die Stadt angeschaut. Natürlich war ich für mein gutes Gewissen noch vorher einkaufen und habe mir Orangen, Bananen und Kiwis besorgt, weil ich mir schon gedacht habe, dass die Jungs eher zu Toast und Nudeln greifen. Trotzdem endete es darin, dass der Sandwichmaker mich überwältigte und ich zwischendurch etwas gecheatet habe... ABER an Silvester darf man sich das erlauben, solange es im neuen Jahr clean weitergeht!
Silvester ist ja immer die Zeit, in der man das vergangene Jahr Revue passieren lässt und sich überlegt, was man im neuen Jahr besser machen oder sogar beibehalten möchte. Manche nennen es "Vorsätze", doch wie schon Fea auf ihrem Blog Gesund fühlen schreibt, klingt das Wort "Vorsätze" sehr hart und später ist man dann umso enttäuschter, wenn man einen Vorsatz aus irgendwelchen Gründen nicht erfüllen kann, den man sich eigentlich fest vorgenommen hat. Dafür sprang mir auf vielen von euren Blogs der Begriff "Wünsche" ins Auge, mit dem auch ich mich am besten anfreunden kann.
Was also wünsche ich mir für das Jahr 2014?
Eine gar nicht so leichte Frage. Wenn ich auf die letzten Monate und meinen Blog zurückschaue, stoße ich zunächst auf meinen allerersten Post und neben der Ernährungsumstellung wollte ich "meinem 'frischen' Exfreund zeigen, was er verdammt nochmal verpasst. :D".
Aus diesem sehr einfach formulierten Ziel hat sich inzwischen viel mehr entwickelt:
Das Interesse an Fitness und Ernährung, meine groooße Affinität für Kochen, Sport und einen gesunden Lebensstil. Doch nicht zu vergessen auch der Spaß am Bloggen! Ehrlich gesagt hätte ich niemals erwartet, dass mein Blog so lange am Leben bleibt und ich ein paar so wundervolle Menschen wie euch kennen lernen durfte! Vielen vielen dank dafür an dieser Stelle! ♥
Nach den vielen Hochs und Tiefs in 2013 ist es an der Zeit, meiner Traumfigur (wieder) näher zu kommen und alles oben genannte noch weiter auszubauen. Ich bin nun aus meiner kleinen Blogpause zurück und habe ein paar feine Sachen für euch im Gepäck! Ich weiß, dass ich das alles mit euch zusammen erreichen kann, denn ihr inspiriert und motiviert mich wirklich sehr, meine Ziele immer wieder fest im Blick zu halten. Wir sitzen ja irgendwie alle im selben Boot, fest steht aber: We can do this, Ladies!
Bevor wir nun allerdings zu sentimental werden: Was sind eure Wünsche und Ziele für 2014?
4. November 2013
23. Oktober 2013
Ernährungsimpressionen, No.1
Ahoi ihr Athleten! ♥ Seit gestern drehe ich jede Mahlzeit, die ich zu mir nehme, doppelt und dreifach um, wiege ab, zähle penibel Kalorie für Kalorie und trage jeden Bestandteil meines Essens sorgfältig in eine Tabelle ein. Laut Plan möchte ich täglich 1500 Kalorien mittels möglichst gesunder Ernährung zu mir nehmen!
Während das Reduzieren der Kalorienzufuhr anfangs gar nicht mal so schwer klingt, erschreckt es mich, dass mein Kalorienlimit schneller erreicht ist als ich und vor allem meine innere Mitte denken - ich bin unzufrieden und auch mein Magen knurrt ab und an lauthals vor sich hin. Anstatt seinem Aufmerksamkeitsdefizit mit Essen entgegen zu wirken, setze ich Wasser für einen Tee auf.
Schließlich sagt man, dass das Gefühl von Hunger oftmals versteckter Durst sei, es dem Körper also nur an Wasser fehlt und man fälschlicherweise davon ausgeht, dass der Körper Essen braucht, und wahrscheinlich lässt sich mein Leeregefühl auch erstmal mit Flüssigkeit befriedigen. Vielleicht ist es aber auch das extrem bewusste Essen und die Freiheit, die ich durch das Kalorienzählen einbüßen muss, die mich in gewisser Weise unter Druck setzen. Aber dieser Druck hat wahrscheinlich eine positive Wirkung: Ich strotze meinem Schweinehund! Und während mein Tee auf eine trinkbare Temperatur abkühlt, entscheide ich mich für Ablenkung durch ein kurzes Workout.
Wie penibel zählt ihr Kalorien: Zählt ihr überhaupt oder esst ihr nach Gefühl? Wie viele Kalorien nehmt ihr täglich zu euch und vor allem welche Erfahrungen habt ihr gemacht, als ihr angefangen habt diese zu zählen?
27. August 2013
19. Juli 2013
Lowcarbhighfat - Der Kalorienkonflikt
Alles begann damit, dass ich mich vor einiger Zeit durch verschiedenste Abnehmblogs klickte und plötzlich auf das mir zunächst unbekannte Ernährungskonzept "low carb, high fat" stieß. Überall wurde von großen Abnehmerfolgen berichtet und die Ernährungsweise hoch angepriesen, aber ich war da zunächst etwas skeptisch. Wie sollte man mit so viel Fett in der Ernährung abnehmen?
Dennoch entwickelte ich Interesse am LCHF-Konzept - schließlich sahen die Rezepte lecker aus, gingen schnell und irgendwo mussten ja die Kilos der Ladies verloren gegangen sein - und da nicht davon auszugehen war, dass sie vierundzwanzig Stunden am Tag trainierten und die Ernährung beim Abnehmen bekanntlich eine unglaublich große Rolle spielt... Vielleicht war dieses Ernährungskonzept ja doch gar nicht so schlecht!?
Und so entschloss ich kurzer Hand einen Selbstversuch zu wagen: Plötzlich landeten wieder ganz neue Lebensmittel in meinem Einkaufskorb - angefangen bei Sahne und Käse über Hackfleisch bis hin zu Erdnüssen. Sehr viele gesunde Fette spielten eine große Rolle auf meinem Teller. Natürlich plagte mich anfangs noch ein schlechtes Gewissen, was ich aber immer wieder mit Erinnerungen an die LCHF-Blogs beruhigen konnte, doch dann wurde es mir irgendwann klar: Low Carb High Fat bedeutet einen großen Kalorienkonflikt!
Da diese Ernährung einen hohen Fettanteil zulässt, musste ich mir erstmal vor Augen führen, dass ein Gramm Fett etwa 9,3 Kalorien liefert. Das heißt im Umkehrschluss, dass ich extrem diszipliniert Kalorien zählen muss:
100g Erdnüsse enthalten beispielsweise 620 Kalorien - 25g Eiweiß und circa die doppelte Menge an Fett! Eine Scheibe Gouda bedeutet 40 Minuten spazieren gehen. Öl wirklich nur in Maßen benutzen... Der tägliche Kalorienbedarf ist auf diese Weise schneller erreicht, als man glaubt, wenn man nicht aufpasst!
Mein Fazit: Low Carb High Fat scheint eine ganz nette Alternative zu sein und schmeckt auch sehr lecker, ist aber für mich keine dauerhafte Ernährungsweise, wenn man täglich mehrere Mahlzeiten zu sich nehmen möchte - außer man verringert die Größe der Portionen maßgeblich. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, nicht mehr als eine LCHF-Mahlzeit am Tag zu essen und mich sonst weiterhin diszipliniert und gesund zu ernähren.
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